Diese Arbeit hat mich über viele Jahre meines Lebens begleitet und beschäftigt. Sie ist ein Teil meiner selbst geworden. So kann ich nicht umhin, sehr vielen Menschen, deren Wege sich mit meinem für längere oder kürzere Zeit kreuzten, zu danken.
Zuvorderst danke ich meinen Eltern, deren Erziehung und fördernde Liebe mich in die Lage versetzten, mir eine solche Aufgabe zu stellen und Kraft und Durchstehvermögen aufzubringen, sie zu Ende zu führen. Ich danke ihnen genauso sehr für all die praktischen Hilfestellungen und Korrekturen.
Ich danke meinem lieben verehrten Chef, Herrn Prof. Dr. H. Mau, ohne dessen wohlwollende Zustimmung, lenkende Gespräche und fachlichen Rat eine derartige Arbeit nicht möglich gewesen wäre.
Großer Dank gilt all den Kollegen und Freunden, mit deren Gebieten sich das interdisziplinär angelegte Thema trifft und deren Offenheit, produktives Streitgespräch und schließlich auch praktische Arbeit den Horizont für das Projekt schufen.
Ohne ein intaktes soziales Umfeld wäre ein solches Vorhaben zum Scheitern verurteilt gewesen; und so danke ich all meinen Freunden und Weggefährten für ihre Treue und die moralische sowie praktische Unterstützung.
Schließlich soll mein lieber Lebensgefährte, Dr. Stefan Wolke, nicht unerwähnt bleiben; dessen Zuversicht, Vertrauen und Aufmunterung viel zur endgültigen Fertigstellung beitrugen.
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