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Danksagung

Für die Möglichkeit der Einleitung des Habilitationsverfahrens über das Ordinariat der Universitäts-Kinderklinik der Medizinischen Fakultät Charitè zu Berlin gilt mein besonderer Dank Herrn Prof. Dr. med. habil. Gaedicke. Herr Prof. Gaedicke stand mir bei meiner wissenschaftlichen Tätigkeit beratend zur Seite, ihm verdanke ich den Zugang zum Lehrkörper der Charitè.

In herzlicher Verbundenheit möchte ich meinem Chef, Herrn Professor Oppermann, danken. Mit wertvollen Hinweisen und Ratschlägen hat er meinen Werdegang begleitet. Besonders von ihm wurde ich immer wieder neu motiviert und inspiriert. Prof. Oppermann hat mir einen konsequenten und beharrlichen Arbeitsstil vermittelt.

Es ist heute nicht mehr möglich, eine wissenschaftliche Arbeit im Alleingang zu bewältigen. Nur mit der alltäglichen Hilfe durch Kollegen, Freunde und Familie war es mir möglich, die vorliegende Arbeit zu erstellen.

Frau Prof. Dr. M. Schläfke (Ruhr – Universität Bochum, Angewandte Physiologie) hat mich auf die dann später bearbeitete Problematik aufmerksam gemacht und mich an entscheidenden Stellen der Arbeit fachlich beraten und gelenkt. Vielen Dank für die Hilfe.

Mit zahlreichen Kollegen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Cottbus verbindet mich seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit. Ihnen verdanke ich es, neben meiner täglichen Arbeit die Möglichkeit für wissenschaftliche Untersuchungen erhalten zu haben. Stellvertretend nennen möchte ich meine damalige Stationsärztin, Frau Dr. med. Ulrike Wetzel, Herrn Oberarzt Dr. med. Hans-Georg Kläber sowie Herrn Dr. med. Jörg Oehlschläger.

Erst das vorbildliche und sorgfältige Engagement, die ständige Bereitschaft zu kooperativer Zusammenarbeit des Schlaflaborpersonals machten die polysomnographischen Untersuchungen in vorliegendem Umfang möglich. Frau Angelika Weisflog und damit stellvertretend allen Schwestern unseres Schlaflabores möchte ich meine besondere Anerkennung aussprechen.

Ohne meine liebe Frau, Dr. Eva Erler, wäre ich aus so manchem Tief nicht herausgekommen. Ich danke ihr vor allen sowie meinen Kindern Alexander und Juliane, die mich über Jahre tatkräftig und verständnisvoll unterstützten, obwohl sie oft auf Ehemann und Vater verzichten mußten.


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14.02.2004