Mein besonderer Dank gilt Professor Klaus Peter Hofmann, der mein Interesse an Rhodopsin und der visuellen Signaltransduktion geweckt hat. Über all die Jahre hat er mich gefördert, indem er mir ermöglichte, meine Forschung in verschiedene Richtungen zu entwickeln, und mich mit wichtigen Kollaborationspartnern im In- und Ausland zusammenbrachte. Für wertvolle Anregungen und viele freundschaftliche Ratschläge bin ich ihm sehr dankbar.
Besonders danken möchte ich meinen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Tatkraft. Frau Christine Koch, Romana Kukina und Dr. Christoph Seibert leisteten Pionierarbeit beim Aufbau des Gen- und Zellkulturlabors. Im Rahmen ihrer Doktorarbeiten haben Dr. Christoph Meyer und Olaf Fritze wertvolle Ergebnisse zu meiner Arbeit beigesteuert.
Für die Zusammenarbeit danke ich Dr. Franz Bartl, Dr. Christoph Bieri, Prof. Hui-Woog Choe, Dr. Jörg Fitter, Dr. Peter Henklein, Rolf Herrmann, Dr. Stefan Heyse, Dr. Stefan Jäger, Prof. Oleg Kisselev und Eglof Ritter. Bedanken möchte ich mich bei meinen längjährigen Kollegen aus „Freiburger Tagen“, Dr. Martin Heck und Dr. Alexander Pulvermüller, die mit Rat und Tat zur Seite standen. Meinen Kollegen Dr. Elke Hessel, Dr. Sigurd Magnus, Dr. Dieter Maretzki, Dr. Wolfgang Meier und Dr. Manfred Pohl danke ich für ihre Unterstützung und Ratschläge in der Lehre. Mein Dank gilt Jana Engelmann, Helena Seibel und Ingrid Semjonow für ihre zuverlässige technische Unterstützung. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern des IMPBs, auch den ehemaligen, bedanken, die ein Umfeld geschaffen haben, in dem es Spass machte zu arbeiten.
Ich danke Prof. Tom Sakmar für den Einblick in ein effektiv geführtes Gen- und Zellkulturlabor. Ich bin dankbar für die Zusammenarbeit mit den Laboren von Prof. Kris Palczewski, Prof. Horst Vogel, Prof. Dave Kliger, Prof. Günter Schultz, Prof. Wolfgang Gärtner, Prof. Uwe Wolfrum, Prof. Norbert Dencher und Prof. Georg Büldt.
Der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Forschungsförderung der Charité möchte ich meinen Dank für die finanzielle Unterstützung der Arbeit aussprechen.
Zu guter letzt möchte ich meiner Frau Cordula und meiner Tochter Laura für den Rückhalt in der Familie danken.
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