Danksagung

Folgenden Menschen bin ich für Ihre Mitwirkung an dieser Arbeit dankbar:

Meinem leider zu früh verstorbenen Doktorvater Dr. Andreas Weikl bin ich sehr dankbar, dass er mir noch während meines Studiums den Zugang zur kardialen MRT ermöglicht hat. Nur durch sein Zutrauen hatte ich die Möglichkeit, mit dieser faszinierenden Technik zu arbeiten. Seine vertrauensvolle Zuneigung war die Basis für die ersten Schritte dieses Weges.

Herrn Professor Dr. Rainer Dietz möchte ich danken für sein Vertrauen, seine Kraft, seine fachliche und insbesondere seine menschliche Größe. Ich habe von ihm mehr als von irgendjemand anderen über das Wesen, den Inhalt und die praktische Anwendung der experimentellen und klinischen Kardiologie gelernt. Er hat durch sehr großen persönlichen Einsatz die MRT in seinem Umfeld etabliert und entscheidend dazu beigetragen, Ideen und Konzepte in die wissenschaftliche Ergebnisse umsetzen, die dieser Arbeit zugrunde liegen.

Herrn Professor Dr. Friedrich C. Luft bin ich für viele klare und hilfreiche Diskussionen und seine Unterstützung bei der Erstellung der Veröffentlichungen dankbar. Er ist ein einzigartiger Wissenschaftler.

Frau Dr. Jeanette Schulz-Menger bin ich dankbar für ihren herausragenden Einsatz für die Arbeitsgruppe kardiale MR der Franz-Volhard-Klinik und für ihre Unterstützung in der Gestaltung der wissenschaftlichen Arbeiten. Ohne diese Hilfe wären viele der Ergebnisse nicht möglich gewesen.

Den jetzigen und früheren Mitgliedern meiner Arbeitsgruppe bin ich für die Unterstützung und den gemeinsamen Spaß an der Forschung dankbar. Das gilt insbesondere für Dr. Oliver Strohm, Daniel Messroghli, Dr. Thomas Poetsch, Dr. Uta Erdbrügger, Dr. Anja Wagner und Dr. Ralf Waßmuth.

Herrn Dr. Heiner Kolem bin ich für seine Geduld dankbar, mit der er mir während der gemeinsam durchgeführten Experimente im Entwicklungszentrum der Fa. Siemens viele physikalische Grundlagen der MRT erklärt hat.

Insbesondere möchte ich mich aber bei meiner lieben Frau Silke bedanken. Sie hat mich als unersetzlicher Partner in vielen entscheidenden oder schwierigen Phasen stetig, geduldig, verständnisvoll und konkret unterstützt. Ohne sie an meiner Seite wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen.

Meinen Kindern bin ich Dank schuldig für ihre Geduld, mit der sie den oft notwendigen Verzicht auf gemeinsame Zeit ertragen haben. Die Zeit für meine Familie ist das Wertvollste, das ich für die schöne Forschungstätigkeit opfere. Ich hoffe, meinen Kindern damit ein Beispiel für die Freude am Menschen und am Lernen zu geben und dadurch den großen Verlust an gemeinsamer Zeit zum Teil zu ersetzen.

Nicht zuletzt danke ich meinen Eltern, dass sie mir mit Liebe und Geduld geholfen haben, die schulische Basis für eine Forschungstätigkeit zu schaffen. Ihre beständige und fraglose Zuneigung waren die Basis für die Zuversicht, durch die klinische Forschung erst möglich wird.


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08.09.2005