5 Zusammenfassung

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Der kardialen Magnetresonanz-Tomographie kommt in der Diagnostik myokardialer Erkrankungen eine herausragende Rolle zu, die in der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messungen und in den Möglichkeiten begründet ist, Gewebeveränderungen mit hoher Sensitivität und guter Spezifität nachzuweisen. Das Spektrum der einsetzbaren Techniken bietet eine Reihe von Möglichkeiten zur in-vivo-Darstellung sowohl der Morphologie und Funktion des Herzens als auch ihrer zugrunde liegenden Pathologie.

In den dargestellten wissenschaftlichen Arbeiten wurden neue Ansätze und Techniken entwickelt zu folgenden Fragestellungen:

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Der Wert der MRT wurde in experimentellen und klinischen Studien im Vergleich zu etablierten Verfahren geprüft.

Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sich die physikalischen Möglichkeiten in klinisch anwendbare Untersuchungsprotokolle umsetzen lassen und bereits jetzt in der klinischen Routine eingesetzt werden können.

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Das Potenzial dieser Technik ist derzeit noch nicht vollständig genutzt, und die dargestellten Ergebnisse lassen bereits weitere Ansätze erkennen.

Schwerpunkte künftiger wissenschaftlicher Untersuchungen zu diesem Thema werden sein:

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die Entwicklung weiterer geeigneter Protokolle für die Routine-Diagnostik und Prüfung ihrer klinischen Einsetzbarkeit im Rahmen einer kosteneffektiven Diagnostik.


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08.09.2005