| Matthias Gero Wilhelm Friedrich: Die Rolle der Magnetresonanz in der kardiologischen Diagnostik unter besonderer Berücksichtigung myokardialer Gewebeveränderungen |
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Franz-Volhard-Klinik,
Kardiologie, Charité, Campus Berlin-Buch
Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Dietz
Habilitationsschrift
Die Rolle der Magnetresonanz in der kardiologischen Diagnostik unter besonderer Berücksichtigung myokardialer Gewebeveränderungen
zur Erlangung der Lehrbefähigung für das Fach Innere Medizin
vorgelegt dem Fakultätsrat der
Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Dr. med. Matthias Gero Wilhelm
Friedrich
Dekan: Prof. Dr.med.J.W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. StefanNeubauer, Oxford
2. Prof. Dr. Werner G. Daniel, Erlangen
eingereicht:25. Februar 2002Datum des Vortrags vor dem Fakultätsrat:1. Oktober 2002
Zusammenfassung
In den dargestellten wissenschaftlichen Arbeiten wurden neue Ansätze und Techniken entwickelt zu folgenden Fragestellungen:
- Anwendbarkeit der 31P-MR-Spektroskopie zur Darstellung einer Gewebeischämie
- Reproduzierbarkeit der MRT in der Messung linksventrikulärer Parameter zu Masse und Volumina bei dilatativer Kardiomyopathie
- Eignung 2-dimensionaler MRT-Messmethoden zur Messung der linksventrikulären Parameter zu Masse und Volumina
- Quantifizierung stenosierter Flächen mittels MRT bei hypertrophischer Kardiomyopathie und bei Aortenklappenstenose
- Darstellung der entzündlichen Aktivität im Herzmuskel bei Myokarditis
- Darstellung der entzündlichen Veränderungen bei kardialer Sarkoidose
- Frühzeitige Darstellung des toxischen Myokardschadens nach Anthrazyklin-Therapie .
Der Wert der MRT wurde in experimentellen und klinischen Studien im Vergleich zu etablierten Verfahren geprüft.
Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sich die physikalischen Möglichkeiten in klinisch anwendbare Untersuchungsprotokolle umsetzen lassen und bereits jetzt in der klinischen Routine eingesetzt werden können.
Eigene Schlagworte:
Magnetresonanztomographie
MRT
kardiovaskulär
Myokarderkrankungen
Gewebeveränderungen
Abstract
In the presented scientific works new approaches and techniques were developed for:
- Application of 31P-MR spectroscopy in myocardial ischaemia
- Reproducibility of MRI for the measurement of left ventricular parameter of mass and volume in dilated cardiomyopathy
- Suitability of 2-dimensional MRI techniques for measuring left ventricular parameter of mass and volume in dilated cardiomyopathy
- Quantification of stenotic orifices by MRI in hypertrophic cardiomyopathy and aortic valve stenosis
- Visualisation of the inflammatory activity of the myocardium in myocarditis
- Visualisation of the inflammatory changes in cardiac sarcoidosis
- Early visualization of the toxic myocardial injury after anthracycline therapy.
The value of MRI was tested in experimental and clinical studies in comparison to established modalities.
The results have shown that it is possible to transmit the physical possibilities into clinically applicable protocols and to apply them into clinical routine.
Keywords:
Magnetic resonance imaging
MRI
cardiovascular
myocardial diseases
tissue changes
Meiner Frau Silke und meinen Kindern Julian, Anna-Carolina, Jannis und Antonia
Inhaltsverzeichnis
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1 Veränderungen der Morphologie und der Gewebezusammensetzung – die Bedeutung für die Diagnostik myokardialer Erkrankungen
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1.1 Kardiomyopathien
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1.1.1 Dilatative Kardiomyopathie (DCM)
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1.1.2 Hypertrophische Kardiomyopathie (HCM)
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1.1.3 Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC)
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1.1.4 Restriktive Kardiomyopathie (RCM)
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1.2 Sekundäre Myokarderkrankungen
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1.2.1 Myokarditis
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1.2.2 Beteiligung des Myokards bei entzündlichen Systemerkrankungen
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1.2.3 Toxische Myokardschäden
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2 Ansätze der Magnetresonanz (MR)
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2.1 Das Prinzip der MR
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2.2 Grundsätzliche Überlegungen zum Vergleich zu anderen Bild gebenden Verfahren
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2.3 Techniken zur Darstellung von Funktionsstörungen und Gewebeveränderungen
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2.3.1 MR-Spektroskopie (MRS)
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2.3.2 Spinecho-Sequenzen
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2.3.3 Gradientenecho-Sequenzen
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2.3.4 Techniken mit T1-Wichtung
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2.3.5 Techniken mit T2-Wichtung
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2.3.6 Techniken mit T2*-Wichtung
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2.3.7 Techniken mit Mischwichtung am Beispiel der „steady-state-free-precession“-Sequenzen
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2.3.8 Die Rolle von Kontrastmitteln
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3 Die klinische Anwendung verfügbarer Techniken der MR im Vergleich mit anderen Bild gebenden Verfahren – eigene wissenschaftliche Arbeiten
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3.1 Anwendbarkeit der MR bei Patienten mit myokardialen Erkrankungen
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3.2 Einsatz bei ischämischen Herzerkrankungen
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3.3 Einsatz der MR bei Kardiomyopathien
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3.3.1 Dilatative Kardiomyopathie (DCM)
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3.3.2 Hypertrophische Kardiomyopathie
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3.3.3 Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVC)
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3.4 Einsatz der MRT bei sekundären Myokarderkrankungen
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4 Zusammenfassung der Ergebnisse
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5 Zusammenfassung
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Abkürzungsverzeichnis
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Literatur
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Danksagung
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Eidesstattliche Erklärung
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