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Danksagung

Zunächst möchte ich meiner Frau danken, die mit Geduld und Nachsicht den familiären Rückhalt gestaltet, ohne den dieses Unterfangen weit weniger erträglich gewesen wäre. Meinen Eltern möchte ich dafür danken, dass sie es mir ermöglicht haben, diesen Punkt zu erreichen.

Prof. Dr. Hans-Hellmut Neumayer gilt mein Dank für seine durchgehend faire und vertrauensvolle Führung und den zur Realisierung meiner Projekte immer sehr liberal eingeräumten Freiraum. Dr. Klemens Budde möchte ich für die ausnahmslos angenehme Zusammenarbeit und seine vielen wertvollen Anregungen und Vorschläge danken. Dr. Regina Kunz hat mich in die Epidemiologie eingeführt und damit meine weitere Arbeit grundlegend beeinflusst. Prof. Dr. Ulrich Frei möchte ich dafür danken, dass er entgegen der damals herrschenden Stimmung als erster Außenstehender das Projekt TBase unterstützt und damit wesentlich zur weiteren Verbreitung beigetragen hat.

Ohne die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Kollegen hätte ich diese Arbeit niemals schaffen können, ihnen allen gilt mein herzlicher Dank: Prof. Dr. Duska Dragun, Dr. Gunilla Einecke, Pamela Ermonis, Dr. Markus Giessing, Dr. Jan Hörstrup, Dipl.-Inf. Alexander Schläfer, Danilo Schmidt und Dipl.-Inf. Kay Schröter stehen pars pro toto für viele Andere.


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01.09.2004