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Dank

Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Sterry für die umfassende Ausbildung zur Fachärztin für Hautkrankheiten an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité sowie für die intensive Unterstützung meiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Diese Unterstützung vermittelte mir viele wertvolle Anregungen für meine praktische und theoretische Arbeit. Stets wurden die Aspekte der Projekte gründlich diskutiert und die Ergebnisse kritisch aufgearbeitet. Besonders positiv ist aus meiner Sicht die Verbindung von Klinik und Forschung zu werten, welche eine hohe Motivation für die Arbeit erbrachte.

Desweiteren danke ich herzlich Herrn PD Dr. Sigbert Jahn. Durch seine großen Erfahrungen in der wissenschaftlichen Praxis und die systematische Vermittlung wissenschaftlicher Methoden konnte ich unter seiner Anleitung den Einstieg in die Welt der Forschung erlernen. Besonders sein Wissen über die Natur der B-Zellen führte zu sehr erfolgreichen Projekten in deren Folge mehrere Publikationen entstanden.

Auch Herrn Professor Ralf Küppers vom Molekulargenetischen Institut Köln gilt mein Dank. Durch die kollegiale und unkomplizierte Unterstützung bei der Etablierung der Methodik (Mikromanipulation und Einzelzell-PCR) wurde die Grundlage für die Arbeit an den vorgestellten Themen gelegt.

Frau Dr. Heike Audring danke ich für die histologische Beratung und Diskussion der klinischen und wissenschaftlich ausgewerteten Fälle sowie Herrn Dr. Lukowsky für die Unterstützung der molekularbiologischen Aspekte.

Mein weiterer Dank gilt allen Mitarbeitern unserer Arbeitsgruppe für die gute Zusammenarbeit und das positive Arbeitsklima. Zum einen haben die Studentinnen und Studenten wesentlich zum Fortgang unserer Arbeit beigetragen, zum anderen sicherten die MTA’s Frau Kowacz, Frau Lehmann und Frau Siegel die fachlichen und organisatorischen Abläufe im Labor ab und unterstützten mich seelisch und moralisch in guten und in schlechten Zeiten.

Auch allen anderen Mitarbeitern des Hauses, allen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und dem Pflegepersonal möchte ich für die gemeinsame Patientenbetreuung danken, welche eine wichtige Voraussetzung für die wissenschaftliche Arbeit darstellt.

Abschließend danke ich aus ganzem Herzen meiner Familie. Meine Eltern weckten durch ihre eigene wissenschaftliche Tätigkeit das Interesse an Wissenschaft und Forschung. Sie unterstützten mich stets bei der Erreichung beruflicher und familiärer Ziele. Meinem Ehemann Jörg gebührt mein besonderer Dank, da er stets verstanden hat, die nötige Toleranz für das Berufsleben aufzubringen und mich durch seinen Enthusiasmus im Privatleben zu unterstützen. Auch unserem Sohn, Frank Friedrich, sei gedankt für die herzliche und selbständige Art, mich durch seine guten schulischen Leistungen und seine musikalische Entwicklung zu motivieren. Mein Dank gilt auch meinen Schwiegereltern, welche stets ein offenes Ohr für die Sorgen des Privatlebens haben und durch ihre pragmatische Hilfe auftretende Probleme stets schnell und unkompliziert lösen halfen..

Die Arbeiten wurden im Rahmen einer DFG-Forschergruppe, Teilprojekt kutane B-Zell-Lymphome, über 6 Jahre und durch ein Projekt CD30+ Lymphome über 2 Jahre gefördert. Die Forschungskommission der Charité förderte die Finanzierung neuer Ideen, die Bezahlung studentischer Hilfskräfte und das Publizieren der generierten Daten. Auch dafür vielen Dank!


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02.06.2005