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Danksagung

Vor allem möchte ich meiner großartigen Frau Hena danken, die in den vergangenen Jahren nicht nur viel Verständnis und Geduld für mein wissenschaftliches Interesse hatte, sondern auch in Berlin und Los Angeles begeistert die unterschiedlichen Lebensformen mit mir teilte, die diese Arbeit mit sich brachte.

Meinem Freund und Mentor Prof. Dr. Ronald E. Law bin ich zu unendlichem Dank verpflichtet, da er meine wissenschaftliche Arbeit weit über unsere gemeinsame Zeit in Los Angeles hinaus durch seine besonnene und herzliche Art und sein schier unerschöpfliches molekularbiologisches Wissen geprägt hat.

Meinen Freunden und Begleitern im Herzzentrum, Herrn PD. Dr. Michael Gräfe, Herrn Dr. Philipp Stawowy, Herrn Dr. Florian Blaschke und Herrn PD. Dr. Kristof Graf bin ich besonders dankbar für die Möglichkeit mit ihnen in einer Arbeitsgruppe arbeiten zu können, in der eine außergewöhnlich freundschaftliche Atmosphäre die vielen Tiefpunkte und Rückschläge überwinden und die Erfolge gemeinsam genießen ließ.

Herrn PD. Dr. Wolfgang Auch-Schwelk möchte ich danken, daß er mich während des Studiums und in den ersten Jahren als Arzt zur wissenschaftlichen Arbeit hinführte und mit den ersten gemeinsamen Projekten den Grundstock für die darauf folgende Zeit gelegt hat.

Frau Chantel Spencer-Hänsch und Frau Heike Kallisch danke ich für ihre exzellente technische Hilfe bei der Durchführung unserer Versuche, die zusammen mit ihrem unerschütterlichen Optimismus und ihrer herzerfrischenden Art jeden Weg ins Labor zu einem besonderen Ereignis werden ließen.

Mein besonderer Dank gilt schließlich Herrn Prof. Dr. Eckart Fleck, der mir zunächst als Doktorand und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter ein unentbehrlicher Lehrer war, der meine Arbeiten kontinuierlich unterstützte und mir jederzeit mit seiner Erfahrung und seinem Rat zur Seite stand.


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20.10.2004