| Stephan Götze
: Die Bedeutung von “Peroxisome Proliferator-Activated Receptors” in der Pathogenese von Gefäßwandläsionen und ihr Einfluß auf die Migration und Proliferation vaskulärer Zellen |
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Aus der Klinik für
Innere Medizin und Kardiologie,
Deutsches Herzzentrum Berlin
Habilitationsschrift
Die Bedeutung von
“Peroxisome Proliferator-Activated Receptors” in der Pathogenese von Gefäßwandläsionen und ihr Einfluß auf die Migration und Proliferation vaskulärer Zellen
Zur Erlangung der
venia legendi
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Dr. med. Stephan
Götze
aus Berlin
Dekan: Prof. Dr. med. J.W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. M. Hecker, Göttingen
2. Prof. Dr. H. K. Kroemer, Greifswald
Datum der Einreichung: 23.09.2002
Datum der Habilitation: 25.03.2003
Inhaltsverzeichnis
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1.
Einführung
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2.
Eigene Arbeiten zur Expression und Funktion von PPARs in der Gefäßwand
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2.1. Expression von PPARs in vaskulären und inflammatorischen Zellen, sowie in der pathologisch veränderten Gefäßwand
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2.1.1. Vorkommen von PPARs in der Vaskulatur
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2.1.2. PPAR-Liganden
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2.1.3. Nachweis von biologisch aktivem PPARγ in vaskulären Zellen
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2.2. Hemmung der Migration vaskulärer und inflammatorischer Zellen durch PPARs
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2.3. Migrationsmechanismen und Interaktion von PPARs mit der chemotaktischen Signaltransduktion
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2.3.1. Migration und chemotaktisches Signaling vaskulärer und inflammatorischer Zellen
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2.3.2. Interaktion von PPARs mit Signalmolekülen der Migration
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2.4. Hemmung der Gefäßmuskelzellproliferation durch PPARs und ihre Effekte auf die ERK1/2 MAPK-abhängige mitogene Signaltransduktion
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2.4.1. PPARγ-Liganden hemmen die Gefäßmuskelzellproliferation
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2.4.2.
Bedeutung des ERK1/2 MAPK-Signalwegs in der Gefäßmuskelzellproliferation
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2.4.3. Hemmung der ERK1/2 MAPK-vermittelten mitogenen Signaltransduktion durch PPARγ
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3.
Zusammenfassung
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Literaturverzeichnis
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Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen
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Danksagung
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Eidesstattliche Erklärung
Bilder
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