Danksagung

Die vorliegende Arbeit wurde im Zeitraum von September 1999 bis Februar 2003 am Uni­versitätsklinikum Charité, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Biochemie unter der Anleitung von Prof. Dr. Peter Kloetzel durchgeführt.

Herrn Prof. Dr. Peter Kloetzel möchte ich an dieser Stelle für die Überlassung des Themas, sein fortwährendes Interesse an den Projekten und für viele wertvolle Anregungen herzlich danken. Seine stete Diskussionsbereitschaft auch in Zusammenhang mit den Studenten wäh­rend der verschiedenen Praktikums- und Seminarkurse sowie sein Wohlwollen waren für mich vorbildlich. Ebenso bin ich Herrn Prof. Dr. Robert Huber, Max-Planck-Institut für Bio­chemie, Martinsried, für die außerordentlich gute Zusammenarbeit bei der Strukturaufklärung der verschiedenen Proteinkomplexe äußerst dankbar. Darüber hinaus ermöglichte mir Prof. Huber durch die Hilfestellungen bei Interpretationsproblemen in der Röntgenstrukturanalyse letztendlich die Fülle an den neugewonnenen Erkenntnissen.

Dr. Hans Brandstetter, Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried, möchte ich beson­ders für die mustergültige Unterstützung in der Datenauswertung sowie seiner fehlerfreien Assistenz in der Phasierungsproblematik der verschiedenen Projekte herzlich danken.

Mein Dank gilt Dr. Gleb Bourenkow und Dr. Hans Bartunik für die gute Unterstützung bei den Aufenthalten am Deutschen Elektronensynchrotron in Hamburg.

Ich möchte mich bei allen Kollegen und Mitarbeitern für eine stets angenehme Zusammen­arbeit bedanken. Mein Dank gilt im besonderen Dr. W. Heinemeyer und Prof. Dr. D. Wolf, Universität Stuttgart; Prof. Dr. D. Finley und Prof. Dr. M. Glickman, Harvard Medical School, Boston; Dr. G. Loidl, Dr. M. Kaiser und Prof. Dr. L. Moroder, Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried; Prof. Dr. C. Crews, Yale University, New Haven; Dr. J. Kohno, Tanabe Seiyaku Co, Saitama; Prof. Dr. M. Bogyo, University of California, San Francisco.

Während meines Auslandsaufenthalts an der Harvard Medical School, Department of Cell Biology, Boston, wurde ich mit viel Wohlwollen in den Arbeitsgruppen von Prof. Dr. D. Finley, Prof. Dr. A. Goldberg, Prof. Dr. T. Walz und Prof. Dr. T. Rapoport aufgenommen und konnte überdies viele neue biochemische Methoden, aber auch Ansatzpunkte der biologischen Hinterfragung kennenlernen. Insbesondere stellte mir Prof. Finley ein komplettes Apparte­ment für die gesamte Aufenthaltsdauer kostenlos zur Verfügung und Prof. Huber unterstützte mich verständnisvoll weiterhin von finanzieller Seite. Zusammen mit Prof. Rapoport, Dr. A. Navon sowie Dr. T. Gonen erhielt ich auch neben den wissenschaftlichen Arbeiten viele schöne und in Erinnerung bleibende Eindrücke von Boston. Allen recht herzlichen Dank.

Mein Dank gilt Prof. Dr. Dr. Walter Neupert, Institut für Physiologische Chemie, Mün­chen, für die freundliche Unterstützung bei der Fertigstellung der vorliegenden Arbeit sowie sein großes Interesse an meinen bisherigen und hoffentlich auch zukünftigen Arbeiten.

Ich danke besonders meinen lieben Eltern für das Vertrauen, die stete Unterstützung über all die Jahre hinweg, sowie für den starken Rückhalt und die Toleranz in schwierigen Situationen.

Bedanken möchte ich mich bei Dr. Rainer Friedrich für wertvolle sprachliche Verbes­serungen in der vorliegenden Arbeit.


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22.02.2005