Danksagungen/Widmungen

Die Habilitationsarbeit ist nur durch die Hilfe und den Ansporn durch viele Freunde und Kollegen zustande gekommen.

In erster Linie möchte ich meinen Leiter und Mentor Professor Dr. Rainer Bollmann nennen. Er ermöglichte mir die entsprechenden Arbeitsbedingungen zur Erstellung der Arbeit und überließ mir das Thema. Gleichzeitig war er immer wieder ein unermüdlicher Motor und „Antreiber“, was ungemein hilfreich war. Neben der Motivation für die Thematik der Habilitation weckte er gleichzeitig in mir die Neigung und Freude zur beruflichen Beschäftigung mit der Geburtshilfe und der Pränataldiagnostik, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Seine angenehme Leitungstätigkeit schuf und schafft ein angenehmes Klima in der Abteilung, die der wissenschaftlichen Arbeit sehr förderlich ist.

Weiterhin möchte ich den Freund und Mentor, Professor Dr. Rabih Chaoui erwähnen. Nicht nur dass er mir ein Lehrer in der pränatalen Ultraschalldiagnostik, in der Dopplersonographie und in der fetalen Echokardiographie war und ist, legte er bei mir die Grundlagen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die vorliegende Arbeit stellt ein Resultat aus vielen Stunden wissenschaftlicher Diskussionen, die immer sehr fruchtbar waren, dar. Auch er verstand es immer wieder auf das neue, das Interesse und den Ehrgeiz an einer zügigen Vollendung der Arbeit und der entsprechenden Publikationen zu wecken.

Mein Dank gilt weiterhin den Schwestern der Abteilung Pränatale Diagnostik und Therapie (Verena Rogalski, Anke Weidemeier, Verena Tetzner, Tina Bauer, Anja Tischer), die sehr oft Verständnis für eine zusätzliche, mitunter auch zeitaufwendige Ultraschalluntersuchung aufbrachten, was nicht immer als selbstverständlich betrachtet werden kann.

Die gute Seele unserer Abteilung, unsere Sekretärin Frau Magerstädt, hat die Arbeit auf Rechtschreibung und Grammatik untersucht, wofür ich ihr sehr herzlich danken möchte.

Stellvertretend für die ständige Unterstützung und die angenehme wissenschaftliche Diskussion in der Abteilung für Pränatale Diagnostik und Therapie möchte ich Herrn PD Dr. Karim Kalache, Dr. John Hartung, Frau Dr. Anke Sarut Lopez und Frau Dr. Andrea Machlitt danken.

Ein großer Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Beatmungsdaten aus der Klinik für Neonatologie. Ich danke insbesondere Herrn Professor Dr. Roland R. Wauer für die Überlassung der Akten und Herrn OA Dr. Hannes Hammer für die hilfreiche Interpretation der verschiedenen Befunde.

In der Klinik für Kinderchirurgie möchte ich insbesondere Herrn Professor Dr. Harald Mau und Frau OÄ Dr. Felicitas Eckoldt für die Hilfe bei der Beantwortung offener Fragen danken.

Frau PD Dr. Cornelia Tennstedt möchte ich für die stets kollegiale Zusammenarbeit bei den pathologisch – anatomischen Untersuchungen danken.

Neben vielen Freunden möchte ich natürlich meine Eltern in großer Dankbarkeit nennen, die nie den Glauben an ihren Sohn verloren und somit ebenfalls einen wichtigen Beitrag bei der Erstellung der Arbeit leisteten.

Nicht zuletzt möchte ich meiner Freundin Andrea Thiemann danken. Die Erstellung der Habilitation verlangte viel Verständnis, weil doch sehr viel der zu knappen Freizeit dafür verwendet wurde. Umso mehr bin ich froh und glücklich, dass sie dieses immer hatte und immer unterstützend für mich da war und ist.

Kai – Sven Heling

Berlin im Februar 2003


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
20.11.2006