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Fragestellungen

Im ersten Teil dieser Arbeit wurde prospektiv untersucht, inwieweit mit der transvaginalsonographischen Zervixbeurteilung in der 22. und 32. SSW das Frühgeburtsrisiko in einem strikten low-Risk Kollektiv (Gruppe A und B) vorhergesagt werden kann.

Nach Partus wurden die Patientinnen anhand des Geburtszeitpunktes in zwei Gruppen eingeteilt:

Gruppe A: Patientinnen mit einer Geburt vor vollendeten 37 SSW, d.h. Frühgeburtsgruppe

Gruppe B: Patientinnen mit einer Geburt nach vollendeten 37 SSW, d.h. Termingeburtsgruppe

Folgende Fragen wurden untersucht:


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Im zweiten Teil dieser Arbeit wurde prospektiv der prädiktive Wert der transvaginalsonographischen Zervixbiometrie zur Beurteilung des Frühgeburtsrisikos bei Frauen eines high-Risk Kollektivs mit vorzeitigen Wehen und/oder Zervixreifung (Gruppe C und D) untersucht.

Nach Partus wurden die Patientinnen anhand des Geburtszeitpunktes in zwei Gruppen eingeteilt:

Gruppe C: Patientinnen mit einer Geburt vor vollendeten 37 SSW, d.h. Frühgeburtsgruppe

Gruppe D: Patientinnen mit einer Geburt nach vollendeten 37 SSW, d.h. Termingeburtsgruppe

Folgende Fragen wurden untersucht:

Die Ergebnisse sollen zu einer besseren Risikoeinschätzung hinsichtlich einer Frühgeburt der Patientinnen beitragen und dadurch ein individuelles therapeutisches Vorgehen ermöglichen.


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11.10.2004