| Wolfgang Henrich : Die Bedeutung der transvaginalen Zervixsonographie für die Vorhersage einer Frühgeburt in low-Risk und high-Risk Kollektiven |
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[Seite 1↓]Aus der Klinik für Geburtsmedizin
(Direktor: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen)
Universitätsklinikum Charité
Medizinische Fakultät
der Humboldt Universität zu Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Die Bedeutung der transvaginalen Zervixsonographie für die Vorhersage einer Frühgeburt in low-Risk und high-Risk Kollektiven
Habilitationsschrift
Zu Erlangung der Venia legendi
am Universitätsklinikum Charité
Medizinische Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
vorgelegt von
Wolfgang
Henrich
Berlin 2003
Öffentlich-wissenschaftlicher Vortrag: 04.Dezember 2003
Gutachter:
1. Prof. Dr. Stephan Schmidt (Uni-Frauenklinik Marburg)
2. Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve (Uni Frauenklinik Basel)
Inhaltsverzeichnis
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1
Einleitung
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1.1 Die Frühgeburt
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1.1.1
Definition, Epidemiologie und Ätiologie
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1.1.2
Symptome, Diagnostik und Früherkennung der drohenden Frühgeburt
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1.1.2.1 Vorzeitige Wehen und Zervixreifung
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1.1.2.2 Früher vorzeitiger Blasensprung
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1.1.3 Komplikationen und Prognose Frühgeborener
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1.1.4 Therapie drohender Frühgeburten und Behandlungs-komplikationen
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1.2
Anatomie und Physiologie der Zervix in der Schwangerschaft
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1.3
Ultraschall in der Diagnostik vorzeitiger Zervixreifung
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2
Fragestellungen
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3
Patientinnen und Methodik
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3.1 Patientinnen des low-Risk Kollektivs (Gr.A/B)
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3.1.1
Ein- und Ausschlusskriterien des low-Risk Kollektivs
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3.2 Patientinnen des high-Risk Kollektivs (Gr.C/D)
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3.2.1 Ein- und Ausschlusskriterien des high-Risk Kollektivs
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3.3
Untersuchungsmethode Transvaginalsonographie (TVS)
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3.4
Statistik
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4
Ergebnisse des low-Risk Kollektivs (Gr.A/B)
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4.1
Zervixlänge, Zervixbreite, Trichterbildung und der innere MM beim Valsalvamaneuver mit 22 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.2 Zervixlänge, Zervixbreite, Trichterbildung und der innere MM beim Valsalvamaneuver mit 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.3
Mittelwerte der Zervixlänge- und breite mit 22 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.3.1
Trichterbildung und das Valsalvamaneuver mit 22 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.4
Mittelwerte der Zervixlänge- und breite mit 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.4.1
Trichterbildung und das Valsalvamaneuver mit 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.5
Prädiktive Werte mit 22 und 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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4.6
„cut-off- Wert“ mit 22 oder 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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5
Ergebnisse des high-Risk Kollektivs (Gr.C /D)
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5.1 Patientinnen des high-Risk Kollektivs
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5.2 Transvaginalsonographie im high-Risk Kollektiv
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5.2.1 Vergleich Einlings- und Mehrlings-schwangerschaften im high-Risk Kollektiv
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5.2.2
Vergleich transvaginalsonographischer Parameter bei Frühgeburten und Termingeburten im high-Risk Kollektiv
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5.2.3 Signifikanzprüfung der Parameter im high-Risk Kollektiv
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5.2.4 Receiver-Operating-Characteristic Kurven im high-Risk Kollektiv
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5.2.4.1 Zervixlänge im high-Risk Kollektiv und Frühgeburt (Gr.C)
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5.2.4.2 Zervixindex im high-Risk Kollektiv und Frühgeburt (Gr.C)
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5.2.4.3 Prozentualer Trichteranteil im high-Risk Kollektiv und Frühgeburt (Gr.C)
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5.2.5 Intervall zwischen TVS und Partus unter Berücksichtigung der Zervixlängenschwellwerte im high-Risk Kollektiv
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5.2.6 Intervall zwischen TVS und Partus unter Berücksichtigung eines hoch und gering eingeschätztem Risiko im high-Risk Kollektiv
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5.2.7 Prädiktive Werte der Zervix im high-Risk Kollektiv
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5.3 Potentielle Faktoren für eine Frühgeburt im high-Risk Kollektiv
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5.3.1 Analyse der Einflussfaktoren
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5.3.2 Multiple logistische Regression im high-Risk Kollektiv
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6
Diskussion des low-Risk Kollektivs (Gr.A/B)
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6.1 Zervixlänge, -breite, -trichterbildung und der Valsalvamaneuver mit 22 SSW im low-Risk Kollektiv
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6.1.1
Mittelwertvergleich der Zervixlänge und –breite mit 22 SSW im low-Risk Kollektiv
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6.2 Zervixlänge, -breite, -trichterbildung und Valsalvamaneuver mit 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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6.2.1 Mittelwertvergleich der Zervixlänge und –breite mit 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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6.3
Mögliche prädiktive Werte mit 22 SSW und 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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6.4
Cut-off mit 22 SSW und 32 SSW im low-Risk Kollektiv
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7
Diskussion des high-Risk Kollektivs (Gr.C/D)
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7.1 Mehrlingsschwangerschaften im high-Risk Kollektiv
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7.2 Zervixlänge im high-Risk Kollektiv
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7.2.1 Berücksichtigung verschiedener Faktoren im high-Risk Kollektiv
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7.2.2 Schwellwerte eines erhöhten Frühgeburtsrisikos im high-Risk Kollektiv
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7.2.3 Multiple logistische Regression im high-Risk Kollektiv
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7.2.4 Zervixtrichter und Zervixindex im high-Risk Kollektiv
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7.2.5 Prädiktive Werte im high-Risk Kollektiv
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7.2.6 Besonderheiten bei Mehrlingsgraviditäten im high-Risk Kollektiv
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7.3 Frühgeburt und Risikofaktoren im high-Risk Kollektiv
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7.4 Konsequenzen aus den Ergebnisse für das high-Risk Kollektiv
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8
Zusammenfassung
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Literatur
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Danksagung
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EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Tabellen
Bilder
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Abb.
1Kaskade, die zu einer Frühgeburt führen kann (HPA: Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren Achse; CRH: Corticotropin-releasing Hormon; E1-E3: Östron, Östradiol, Östriol; TNF: Tumor-Nekrose-Faktor; CSF: Colony-stimulating-factor; FasL: Fas-Ligand; IL-1,6,8: Interleukin-1,6,8)
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Abb.
2Schematische Darstellung des weiblichen Genitale in der Transvaginalsonographie, Längsschnitt
-
Abb.
3Sonographische Darstellung der Zervix mit Schemazeichnung
-
Abb.
4Sonographische Darstellung einer auf 15mm verkürzten Zervix mit Schemazeichnung
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Abb.
5Sonographische Darstellung der Zervix mit Trichterbildung am Os internum mit Schemazeichnung
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Abb.
6Sonographische Darstellung der Zervix mit Bulging der Fruchtblase in den Zervikalkanal mit Schemazeichnung
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Abb.7Zervixparameter nach Gomez 1994
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Abb.
8Trichterformen der Zervix nach Jeanty 2001
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Abb. 9
Q-Q-Wahrscheinlichkeitsdiagramm der Zervixlänge – 22 SSW
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Abb.
10 Meßwertverteilung Zervixlänge – 22 SSW, Gruppe A und B
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Abb.
11 Q-Q-Wahrscheinlichkeitsdiagramm der Zervixbreite – 22 SSW
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Abb.
12Meßwertverteilung Zervixbreite – 22 SSW, Gruppe A und B
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Abb.
13 Meßwertverteilung Zervixlänge – 32. SSW, Gruppe A und B
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Abb.
14 Meßwertverteilung Zervixbreite – 32. SSW, Gruppe A und B
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Abb.
25Zervixlänge mit 22 SSW Gruppe A aufgetragen gegen Gruppe B
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Abb.26
Zervixlänge mit 22 SSW Gruppe A aufgetragen gegen Gruppe B, gruppiert
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Abb.27
Zervixlänge 32 SSW Gruppe A aufgetragen gegen Gruppe B
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Abb.28 Mittlere Zervixlänge in mm im high-Risk Kollektiv mit Normalverteilungskurve
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Abb.29Prozentuale Häufigkeit von geschlossenem Zervikalkanal und Trichterbildung bei Einlingen und bei Mehrlingen
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Abb.30 ROC-Kurven für die Zervixlänge bei Einlingen und bei Mehrlingen, oben für Frühgeburten vor vollendeten 34 und unten vor vollendeten 37 SSW
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Abb.31ROC-Kurve: Analyse für den Zervixindex und den prozentualen Trichteranteil bei Patientinnen mit Trichter (n=53)zur Diagnose von Frühgeburten vor vollendeten 37 SSW (Gruppe C)
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Abb.32 Streudiagramm zum Intervall zwischen Untersuchung und Geburt bei entsprechenden Zervixlängen (Schwellwerte 22,5 mm für Einlinge (oben) und 32,5 mm für Mehrlinge (unten)
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Abb.34 Kumulierte Prozent nicht entbundener Patientinnen bei einem Zervixindex > oder < 0,05 im Intervall zwischen der Untersuchung und der Geburt.bei Einlingsgraviditäten, Mehrlingsgraviditäten (s. S 67 oben).
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Abb.35: Kumulierte Prozent nichtentbundener Patientinnen mit geschlossenem Zervikalkanal oder Trichterbildung im Intervall zwischen der Untersuchung und der Geburt bei Einlingsgraviditäten (s.S.67 unten) und Mehrlingsgraviditäten
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Abb. 36: Frühgeburtswahrscheinlichkeit vor 34, 36 und 37 SSW nach Zervixlängen
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Abb.37Verteilung der Patientinnen mit Einlingsgraviditäten unter den Perzentilen für die Zervixlänge in mm gemessen bei Aufnahme (Kurve) und das Relative Risiko einer Geburt vor vollendeten 37 SSW für das 5., 10., 25., 50. und 75. Perzentil der Zervixlänge (Balken).
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 11.10.2004 |