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Danksagung

Ich möchte all jenen danken, die meine bisherige wissenschaftliche Tätigkeit begleitet und gefördert haben. Dies gilt insbesondere für Herrn Prof. W. Reutter, Institut für Molekularbiologie und Biochemie am Fachbereich Humanmedizin der Freien Universität Berlin, der seit meiner Promotionstätigkeit an seinem Institut über berufliche Aspekte hinaus mein Mentor geblieben ist. Ferner gilt dies für Herrn Prof. B. Dörken, Herrn Dr. M. Mapara und Frau Dr. I.-J. Körner, durch deren Hilfe ich meine Kenntnisse der Tumorimmunologie, der Stammzellselektion und –transplantation gewinnen konnte; Herrn Prof. A. Salama, der mich stets mehr als Freund denn als Mitarbeiter behandelt und unterstützt hat; Herrn Prof. D. Huhn, der wissenschaftliches Interesse in für mich vorbildlicher Weise mit Verständnis und menschlicher Wärme für seine Patienten verband, und schließlich Herrn Prof. B. F. Klapp, der mich bei der Habilitationsschrift wie auch zahlreichen anderen Vorhaben unterstützte, mir großzügigen Freiraum für Gestaltung und Durchführung meiner Laboruntersuchungen ließ und mich stets aufs Neue mit unkonventionellen Ideen überraschte.

Mein Dank gilt ferner Herrn Priv.-Doz. Dr. med et phil. G. Danzer, der meine Bemühungen um ein Verständnis wissenschaftlicher Entscheidungsprozesse in angenehmer Diskussion flankierend stützte. Desgleichen danke ich Herrn Dr. G. Schiemann von der philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, der sich nicht zu schade war, sich mit meinen philosophischen Gehversuchen auseinanderzusetzen.

Danken möchte ich allen, wenn auch nicht namentlich genannten Kolleginnen und Kollegen in Labor und Klinik, die eine erfolgreiche Durchführung der hier dargestellten klinischen und experimentellen Untersuchungen erst möglich machten. Mein Dank gilt auch Herrn Priv.-Doz. H.-U. Demuth und Herrn Dr. T. Hoffmann von ProBioDrug GmbH, Halle/S., für die Begeisterung und das Engagement, das sie in unserer Kooperation und bei zahlreichen Diskussionen an den Tag legten.

Ich danke meinen Eltern, die meine Arbeit, die in dieser Habilitationsschrift mündete, immer mit Anteilnahme und Liebe verfolgt haben. Die Gespräche mit meinem Vater haben wesentlich zu dem Konzept der Habilitationsschrift beigetragen.

Ich danke meiner Frau Angela, die viel Geduld mit mir und meiner Arbeit hatte und mich in der Fertigstellung der Schrift anspornte und unterstützte. Ihr ist diese Habilitationsschrift gewidmet.

Berlin, den 5. Juni 2002


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14.10.2004