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Danksagungen

Es ist mir ein Anliegen an dieser Stelle Herrn Professor Dr. Christian Witt zu danken, der mir mit Weitsicht und persönlicher Zuwendung den Weg zu meiner fachlichen und wissenschaftlichen Qualifikation wies. Als mein klinischer Lehrer vermittelte er mir die hohe Kunst des Fachgebietes Pneumologie und legte mir frühzeitig die Bedeutung der Molekularbiologie zum Verständnis von Erkrankungen der Lunge nahe. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass mein Forschungsaufenthalt am National Heart and Lung Institute in London Wirklichkeit wurde.

Ich danke weiterhin Herrn Professor Dr. Klaus Jung, Klinik für Urologie der Charité, unter dessen Fittichen ich im Rahmen meiner Dissertationsarbeit die ersten wissenschaftlichen Gehversuche unternahm.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Peter Barnes, der als Direktor des National Heart and Lung Institutes des Imperial Colleges, London mir die Möglichkeit gab, als Gastwissenschaftler im Department of Thoracic Medicine zu arbeiten. Meinem dortigen Arbeitsgruppenleiter Herrn Professor Dr. K. Fan Chung bin ich wegen seiner hingebungsvollen Anleitung und der problemlosen Integration in seine Arbeitsgruppe zu großem Dank verpflichtet. Nicht vergessen möchte ich meine Londoner Kollegen und Freunde Herrn Dr. Sam Lim und Frau Dr. Annette Robichaud. Wir arbeiteten hart und standen manches Stimmungstief unserer Forschungsarbeit gemeinsam durch.

Danken möchte ich an dieser Stelle auch den Mitarbeitern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für die Betreuung während meines Aufenthaltes in London.

Herrn Professor Dr. Gert Baumann möchte ich an dieser Stelle ganz besonders danken. Als Direktor der Klinik für Innere Medizin I mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Pneumologie schuf er die Rahmenbedingungen, in denen ich Freiheit und Raum fand meinen kademischen Weg zu entwickeln. Ohne seine rückhaltlose Unterstützung hätte meine Laufbahn sicher einen anderen Weg genommen.


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05.01.2005