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Danksagung

Besonderer Dank gilt meinem Chef und Lehrer, Herrn Prof. Dr. Ulrich Frei für die freundliche Vergabe des Themas und seine fortwährende Unterstützung meines klinischen und wissenschaftlichen Werdegangs.

Der Aufbau des Pankreastransplantationsprogramms an unserer Klinik sowie die internistische Betreuung und Erfassung klinischer Verlaufsparameter wurde von Frau Dr. S. Berweck, Herrn Dr. J. Hoerstrup, Herrn Dr. F. Lorenz, Frau Dr. J. Lepenies, Herrn Dr. M. Oppert, Frau Dr. C. Pohle und Herr Dr. J. Steinberg mit großem persönlichen Einsatz unterstützt. Auch die namentlich nicht genannten Mitarbeiter unserer und der chirurgischen Klinik sowie die Schwestern der Nierentransplantationsambulanz hatten und haben durch ihr großes Engagement bei der Versorgung der Patienten einen wesentlichen Anteil am Gelingen unseres Pankreastransplantationsprogramms.

Herrn PD Dr. D. Kampf sei gedankt für die fundierte klinische Ausbildung, die er mir
seit meinem Eintritt in die damalige Abteilung für Nephrologie des Klinikum Charlottenburg hat zuteil werden lassen, aber auch für die selbstlose Unterstützung unseres
Pankreastransplantationsprogramms.

Herrn Prof. Dr. P. Neuhaus, der mir stets mit Rat und Tat zur Seite steht, sei gedankt, dass er von chirurgischer Seite aus Rahmenbedingungen geschaffen hat, die eine effektive Kooperation der chirurgischen und nephrologischen Kliniken unseres Hauses ermöglichten, die weit über die Betreuung pankreas- und nierentransplantierter Patienten hinausgehen.

Herr Prof. W.O. Bechstein hat dafür gesorgt, dass die Vorgaben seines damaligen Chefs auch in die Tat umgesetzt wurden und durch die enge und freundschaftliche Kooperation mit unserer Klinik und seine hohe fachliche Kompetenz den Grundstein für den Erfolg unseres Pankreastransplantationsprogramms gelegt.

Frau Dr. B. Wegner sei gedankt für die Überprüfung der statistischen Berechnungen des ersten Teils der Arbeit.


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Frau D. van Ophem, Frau A. Engelking und Frau I. Uhl hatten maßgeblichen Anteil an der Erfassung und Kontrolle der für die Auswertung der EURO-SPK-Studie wichtigen Daten.

Meine Eltern Dres. H. und W. Kahl haben für mich als Menschen und Ärzte stets eine Vorbildfunktion. Ihr gutes Beispiel in allen Lebenslagen ist ein wesentlicher Grund dafür, dass ich den Beruf des Arzte ergriffen habe.

Meinem Bruder Dr. jur. J. Kahl danke ich für die Beratung bei Fragen der graphischen Darstellung.

Meiner Frau Dr. Karen Kahl und meinem Sohn Vinzent danke ich für das Verständnis, die Rücksicht und die unbegrenzte liebevolle Unterstützung, die Sie mir nicht nur bei der Erstellung dieser Arbeit sondern auch bei der Ausübung meines Berufes stets entgegenbringen.


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18.05.2004