Kalache, Karim Djaffar: Die Fetale intratracheale Lungenflüssigkeitsdynamik Eine Doppler-sonographische Studie der Atembewegungen beim menschlichen Fetus und im Tierexperiment

3

Danksagung

Die vorliegende Arbeit entstand an der Abteilung Pränatale Medizin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Charité der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Campus Charité Mitte. Die Verbindung von Forschung und klinischer Tätigkeit an einer medizinischen Einrichtung ist nicht immer selbstverständlich. Mein herzlicher Dank geht daher an alle Kolleginnen und Kollegen der Universitätsfrauenklinik der Charité, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit unterstützt haben.

Mein aufrichtiges Dankgefühl geht an die Direktoren der Universitätsfrauenklinik der Charité, Herrn Professor Hans Bayer, Herrn Professor Hans Ulrich Lau (†) und Herrn Professor Werner Lichtenegger, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit während und nach meiner Facharztausbildung permanent unterstützt haben.

Diese Arbeit wäre nie entstanden ohne die Zustimmung und den Beistand meines Tutors Herrn Professor Rainer Bollmann, Leiter der Abteilung Pränatale Medizin. Er hat nicht nur den Stein ins Rollen gebracht, indem er mir die Möglichkeit gab, an seiner Abteilung tätig zu sein, sondern auch von Anfang an zu meinem Verständnis, aber auch zu meiner Begeisterung für die Ultraschalltechnik entscheidend beigetragen. Sein ständiges Bemühen, mich mit den modernsten Ultraschall- und Computertechnologien vertrautzumachen, waren ein entscheidender Faktor für diese Arbeit.

Meine besondere Verbundenheit gilt meinem Freund Herrn Privat Dozent Dr. med. Rabih Chaoui, Oberarzt der Abteilung Pränatale Medizin. Er hat mir das wissenschaftliche Denken vermittelt und somit ausschlaggebend bei der Durchführung der Studien durch zahlreiche positive und kritische Hinweise eine unschätzbare Hilfe geleistet. Sein Sinn für Perfektion und seine ausgedehnten Kenntnisse auf dem Gebiet der


4

Pränatalmedizin haben zur Qualität meiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Vorträge und dieser Monographie enorm beigetragen. Er hat sich weder während unserer Freizeit noch während der langen Nachtdienste, die wir gemeinsam verbrachten, dem Gespräch entzogen. Zahlreiche Ideen dieser Arbeit sind während der unendlichen konstruktiven Diskussionen entstanden.

Weiterhin möchte ich die Hilfestellung in allen technischen Fragen von Herrn Dr. Nghia Nguyen-Dobinsky, die Unterstützung der Hebammen und Schwestern der Abteilung Pränatale Medizin bei der Untersuchung der Patientinnen, aber auch dafür, daß immer für eine gute Arbeitsstimmung gesorgt wurde, sowie die Unterstützung des Teams der Chirurgischen Bibliothek dankend herausstellen. Ich danke außerdem allen Patientinnen, die sich für den klinischen Part der Arbeit freundlicherweise für die Ultraschalluntersuchungen zur Verfügung gestellt haben.

Der tierexperimentelle Teil dieser Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem Fetal and Neonatal Research Group des Department of Obstetrics and Gynaecology der University College London Medical School in London durchgeführt. Stellvertretend für viele andere möchte ich folgende Personen hervorheben, die durch ihr Vertrauen in meine Forschungsthematik der Sache stets gedient haben: Professor Charles Rodeck, der mir die Möglichkeit gab, in seiner Einrichtung klinisch und wissenschaftlich tätig zu sein, und Professor Mark Adrian Hanson, der mich in die spannende Welt der experimentellen fetalen Physiologie eingeführt hat. Ich habe während meines Aufenthaltes in London viele neue Freunde kennengelernt, die mir beim praktischen Durchführen der tierexperimentellen Untersuchungen immer zur Seite standen. Mein besonderer Dank an dieser Stelle geht an Professor Torvid Kiserud aus Bergen (Norwegen), Jim Newman aus London und Dr. Hidenury Nishina aus Tokyo.

Die Sprache ist ohne Zweifel eines der wichtigsten Instrumente des wissenschaftlichen Denkens. Ich möchte daher die tatkräftige Hilfe von Frau Dagmar Magerstädt bei der Anfertigung dieser Arbeit dankend herausstellen.

Bei der Erstellung dieser Arbeit habe ich sehr oft an mein Studium an der Universität Algier zurückgedacht. Mein Dank geht daher an meine damaligen Lehrer für ihre Offenheit, ihr Engagement und die Liebe zum Beruf. Meine Weiterentwicklung als Arzt und Wissenschaftler ist entscheidend mit dieser Phase meines Lebens verbunden.


5

Letztendlich möchte ich mich bei meiner lieben Familie und bei allen, die mir nahe stehen meinen herzlichen Dank ausdrücken. Ich möchte vor allem meiner Partnerin Christine für ihre Begleitung in leichten, aber auch in schwierigen Zeiten danken. Ohne ihren Beistand in jeder Hinsicht wäre diese Arbeit mit Sicherheit nicht entstanden.

London, 7. November 1999

Karim Djaffar Kalache


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

DiML DTD Version 2.0
Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML - Version erstellt am:
Mon Sep 24 15:01:52 2001