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Danksagung

Zunächst gilt mein ganz besonderer Dank meinem Chef, Professor Dr. Norbert P. Haas, für die mir seinerseits gewährten Freiräume, ohne die die zeitraubenden experimentellen Untersuchungen nicht möglich gewesen wären. Zusätzlich danke ich ihm für seine vielfältige Unterstützung, sowie für die Möglichkeit und das Vertrauen, die gewonnenen Erkenntnisse in den klinischen Alltag umsetzen zu können.

Mein ganz besonderer Dank gilt auch Professor Dr. Thomas Mittlmeier, Ordinarius an der Universität Rostock, für die klinische Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in die konkrete Behandlung unserer Patienten. Des weiteren danke ich ihm für die geduldige Assistenz bei meiner ersten Halswirbelsäulenoperation.

Herrn Professor Dr. Fridun Kerschbaumer, Leiter der Klinik für Rheumaorthopädie an der Orthopädischen Universitätklinik Frankfurt, möchte ich von Herzen für die Starthilfe und Rückendeckung bei meinem Einstieg in das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten danken.

Zutiefst möchte ich auch Professor Dr. Jürgen Harms, Karlsbad, danken, der mir mit seinen sehr innovativen und kreativen Ideen und seiner Wertschätzung den Boden für die hier präsentierten wissenschaftlichen Leistungen bereitet hat.

Danken möchte ich ebenso meinen Kollegen/innen Robert Pflugmacher und Dr. Georg Schollmeier, Potsdam, für die unermüdliche und tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung der tierexperimentellen Untersuchungen. Des weiteren danke ich meinen Kollegen Dr. Hermann-J. Bail, Dr. Gerhard Schmidmaier, Dr. Klaus J. Schnake, Dr. Cyrus Khodadadyan-Klostermann, Priv.-Doz. Dr. Andreas Weiler und Priv.-Doz. Dr. Michael J. Raschke für die jederzeit gewährte konstruktive Diskussionszeit und mannigfaltige Unterstützung.

Mein Dank gilt ebenso den Mitgliedern der Cervical Spine Expert Group der AO, Kai-Uwe Lewandrowski, M.D., Boston, USA und Prof. Dr. Donald Wise, Boston, USA für den wissenschaftlichen Gedankenaustausch.

Vielen herzlichen Dank an unsere ehemaligen und noch tätigen Doktoranden, Matti Scholz (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Jan Schäfer (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Kathrin Ludwig (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Thomas Görke (Neurochirurgie, Bern, Schweiz), Alexandra Scholz, Martin Wagner, Tino Hiller, Christian Knispel, Niels Schulze-Stahl und Tanja Eindorf (Tierärztin, [Seite 149↓]Unfallchirurgische Forschung, Charité) für die Unmengen an Zeit und die Leidenschaft, die sie in die Durchführung der experimentellen Untersuchungen investiert haben.

Ebenso danke ich den Mitarbeitern unserer Forschungseinrichtung, Frau Marzena Princ, Frau Gabriele Hardung, Frau Dr. Brit Wildemann, Herrn Dipl. Ing. Pierre Kassi, Herrn Dipl. Ing. Jan-H. Hoffmann und Herrn Professor Dr. Ing. Georg Duda, sowie Herrn Kahled Hazim und Herrn Priv.-Doz. Dr. Ralf Schröder aus der Radiologischen Klinik des Hauses, für die jederzeit gewährte tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung der Versuche.

Ohne die finanzielle Unterstützung durch Hr. Lutz Biedermann über das Max-Biedermann Institut der Steinbeis Stiftung, die Deutsche Gesselschaft für Unfallchirurgie, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Forschungskommission der Charité und die Firmen Mathys, Bettlach, Schweiz, Cambridge Sientific Inc., Bosten, USA, Aesculap, Tuttlingen, Biomet Merck, Berlin und Karl Storz GmbH, Tuttlingen, wäre die Durchführung der Experimente nicht möglich gewesen. Hierfür möchte ich mich herzlich bedanken.


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21.01.2004