[Seite 158↓]

Danksagung

Mein wissenschaftlicher Werdegang und damit auch diese Arbeit waren nicht möglich ohne die Unterstützung einer Vielzahl von Personen.

Der erste Schritt war die Dissertation. Ich danke meinem Doktor- und Schwiegervater Herrn Prof. H. Müller für die Einführung in die Welt wissenschaftlichen Denkens und die ständige Begleitung auf meinem weiteren Weg.

Die wissenschaftliche Ausbildung ist untrennbar mit der klinischen Ausbildung in der Chirurgie verbunden. Ich hatte dabei immer die Möglichkeit in herausragenden Kliniken zu lernen. Hierfür danke ich vor allem Herrn Prof. Ch. Herfarth und Herrn Prof. P.M. Schlag, aber auch Herrn Prof. W. Hartl, Herrn Prof. R. Daum und Herrn Prof. S. Wysocki. Herrn Prof. N. Haas, der mir die traumatologische Ausbildung ermöglichte möchte ich ebenfalls besonders danken.

Mit einem Forschungsstipendium der Deutschen Krebshilfe konnte ich ein Jahr in Brüssel verbringen. Hier habe ich die Begeisterung für die Extremitätenperfusion mit TNF aus erster Hand erfahren. Dies war mir in der Folge Ansporn für die Durchführung der klinischen Studien. Herrn Prof. F. Lejeune möchte ich dafür danken.

Niemand kann eine solche Arbeit erstellen, ohne dass ihn Kollegen aktiv unterstützen. Dies geschah durch Hilfe und Diskussionen bei wissenschaftlichen Teilprojekten, zum Teil aber auch durch eigene klinische Mehrarbeit um mir den notwendigen Freiraum zu schaffen. Hierfür möchte ich mich bei allen meinen Kollegen bedanken.

Herr Prof. P.M. Schlag hat als mein Chef über viele Jahre hindurch meinen wissenschaftlichen und klinischen Werdegang begleitet und gestaltet. In dieser Zeit hat er viele auch für ihn nicht immer leichte Diskussionen mit mir erlebt. Für seine fortdauernde Unterstützung und Förderung danke ich ihm vielmals.

Herr Prof. P. Hohenberger hat meine Ausbildung wesentlich mit gestaltet. Für seine enge Zusammenarbeit insbesondere auch auf dem Gebiet der Extremitätenperfusion und der Chirurgie der Weichgewebssarkome möchte im mich besonders bedanken.

Frau Monika Lexow möchte ich für die Korrekturen bei der vorliegenden Arbeit danken.


[Seite 159↓]

Alles wäre nicht möglich gewesen ohne meine Familie. Meine Schwiegereltern haben uns unermüdlich und auf vielerlei Weise unterstützt. Meine Frau Marietta hat mir von Anfang geholfen, dass ich diesen Weg gehen konnte. Sie hat mich hierbei immer bestärkt und mir auch in Zeiten schwieriger Entscheidungen den Weg geebnet. Unsere Kinder haben mich durch ihre lebensfrohe Art immer wieder motiviert, auch wenn sie oft nur ungern auf ihren Vater verzichtet haben.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
07.06.2005