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Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. R. Lehmann, der mir im Anschluß an die inner- und außeruniversitär absolvierte Facharztausbildung die Rückkehr in die universitäre (Neuro-) Radiologie ermöglichte und mit großem Wohlwollen und Vertrauen die vorliegenden Arbeiten von Beginn an unterstützt hat.
Mein Dank gilt darüber hinaus Herrn Prof. Dr. B. Hamm für die Schaffung der strukturellen Voraussetzungen im Institut für Radiologie, Campus Mitte, die den Einsatz neuer Technologien in der Akquisition und Nachverarbeitung der otologischen Bilddaten ermöglichten.
Ohne die Unterstützung, Ermutigung und wohlmeinende kritische Begleitung klinisch-otologisch erfahrener Kollegen hätten die Arbeiten nicht in dem vorliegenden Umfang durchgeführt werden können; besonders danken möchte ich an dieser Stelle Frau Oberärztin Dr. M. Werbs aus der hiesigen HNO-Klinik sowie Herrn PD O. Kaschke, Chefarzt der HNO-Klinik im St. Gertrauden-Krankenhaus (Berlin).
Die vorgestellten Untersuchungsergebnisse sind Gegenstand von drei Dissertations-Vorhaben und basieren auf der engagierten Mitarbeit von Herrn cand. med. H.-C. Bauknecht (Bildgebung des Mittelohrs), Frau cand. med. N. Thieme (Bildgebung des Innenohrs) und Herrn cand. med. C. Heine (neurootologische Bildgebung des Kleinhirn-Brückenwinkels). Insbesondere freue ich mich, daß Herr Bauknecht über die Doktorarbeit Interesse an der Radiologie gefunden hat und seine Weiterbildung im Institut für Radiologie aufnehmen wird.
Ich danke meinen Kollegen in der Abteilung und im Institut für die Unterstützung und das freundschaftlich-kollegiale Miteinander, das über so manche Frustration nach mehrstündiger Arbeit an der Workstation hinweggeholfen hat.
Vor allem Herrn Dr. P. Rogalla bin ich für die Bereitschaft dankbar, sein unerschöpfliches Fachwissen zur computergestützten Bildgebung jederzeit zu teilen.
Als Lektoren konnte ich meine Freunde, die Studienräte H. Glameyer und W. Günther gewinnen, die das gesamte Manuskript in wenigen Tagen durchgearbeitet haben.
Schließlich aber nicht zuletzt möchte ich meiner Partnerin danken für die Bereitschaft auf viele gemeinsame Stunden zu verzichten, in denen diese Arbeit entstanden ist.
Ich widme die Arbeit meinen Eltern in Liebe und Dankbarkeit.


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03.02.2005