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VII. Anhang

A. Abkürzungen


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ADA

Adenosin Deaminase.

ADP

Adenosindiphosphat.

Ak

Antikörper.

AMP

Adenosinmonophosphat.

ATP

Adenosintriphosphat.

AUC

Area under the curve.

AUE

Area under pharmacodynamic effect time curve.

bFGF

Basic Fibroblastic Growth Factor.

BID

Bis In Die.

BN

Brown-Norway Ratten.

CD

Cluster of differentiation.

Cmax

Spitzenkonzentration in Blut/Plasma.

CMC

Natriumcarboxymethylcellulose.

CMM

Carboxymethyl-Morpholin.

ConA

Concanavalin A.

CsA

Ciclosporin.

dATP

Deoxyadenosintriphosphat.

DMSO

Dimethyl-Sulfoxid.

E

% Antigen - Expression.

E0

Ag Expression ohne MPA bzw. vor Beginn der MMF Behandlung.

EDRF

Endothelial Derived Relaxing Factor = NO.

ELAM-1

Endothelial Leukocyte Adhesion Molecule 1

(E-Selektin).

ET-1

Endothelin - 1.

FITC

Fluorescein Isocyanat.

FS

Forward Scatter.

GDP

Guanosindiphosphat.

GMP

Guanosinmonophosphat.

GTP

Guanosintriphosphat.

HEM

Hydroxyethyl-Morpholin.

HEMNO

Hydroxyethyl-Morpholin N-oxide.

HGPRTase

Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase.

HMG-CoA

3-hydroxy-3methylglutaryl Coenzym A.

HPLC

High pressure liquid chromatography.

HTX

Herztransplantation.

I

% Inhibition.

IA

Intima Area = Intimafläche.

IC50

Konzentration bei der 50% des maximalen inhibitorischen Effektes erreicht wird.

ICAM-1

Inter Cellular Adhesion Molecule 1.

IFN

Interferon.

IL

Interleukin.

IMP

Inosinmonophosphat.

IMPDH

Inosinmonophosphat-Dehydrogenase.

IONO

Ionomycin.

IV

Intima Volumen.

IVUS

intravaskulärer Ultraschall.

KG

Körpergewicht.

LA

Lumen Area = Lumenfläche.

LDL

Low Density Lipoprotein.

LEW

Lewis Ratten.

LPS

Lipopolysaccharid.

LV

Lumen Volumen.

MLR

Mixed Leukocyte Reaction.

MMF

Mycophenolate Mofetil.

MPA

Mycophenolsäure.

MPAG

Mycophenolat-Glucuronidat.

MTD

maximal tolerierte Dosis.

NO

Stickstoff Monoxid = EDRF.

PBS

Phosphate Buffered Saline.

PCNA

Proliferating Cell Nuclear Antigen.

PCP

Peridinin chlorophyll Protein.

PD

Pharmakodynamik.

PDGF

Platelet Derived Growth Factor.

PE

Phycoerythrin.

PECy5

Phycoerythrin-Cyanin-5.

PGA

Phenolphthaleinglukuronsäure.

PHA

Phytohemagglutinin.

PI

Propidium-Jodid.

PK

Pharmakokinetik.

PMA

Phorbol 12-myristat 13-acetat.

PRPP

5-Phosphoribosyl-1-Pyrophosphat.

PWM

Pokeweed Mitogen.

QD

Quaque Die = einmal täglich.

SEM

Standard Error of the Mean.

SMC

Smooth Muscle Cells = Glatte Muskelzellen.

SS

Sideward Scatter.

TGF

Tumor Growth Factor.

Th2

T Helfer Zellen Subset 2.

tmax

Zeitpunkt der höchsten Medikamentenkonzentration.

TNF

Tumor Nekrose Faktor.

Tox

Toxikologie.

Transplantt-Vaskulopahie.

 

TxB2

Thromboxan B2.

VA

Vessel Area = Gefäßfläche.

VBDS

vanishing bile duct syndrom.

VCAM-1

Vacular Cell Adhesion Molecule 1.

VV

Vessel Volume = Gefäßvolumen.

D. Eidesstattliche Versicherung

gemäß Habilitationsordnung der Charité

Hiermit erkläre ich, daß

keine staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren anhängig sind,

weder früher noch gleichzeitig ein Habilitationsverfahren durchgeführt oder angemeldet wurde bzw. welchen Ausgang ein durchgeführtes Habilitationsverfahren hatte;

die vorgelegte Habilitationsschrift ohne fremde Hilfe verfaßt, die beschriebenen Ergebnisse selbst gewonnen wurden, sowie die verwendeten Hilfsmittel, die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern und technischen Hilfskräften und die Literatur vollständig angegeben sind,

dem Bewerber die geltende Habilitationsordnung bekannt ist,


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E. Lebenslauf

Adresse

Kurhausstr. 36A
D – 13467 Berlin

Telefon:

030/40009633

Fax:

030/40009634

e-mail:

jochen@klupp.com

KlinikssAdresse

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Charité - Campus Virchow
Humboldt Universität zu Berlin
Augustenburger Platz 1
D – 13353 Berlin

Telefon:

030/450-552001

Fax:

030/450-552900

e-mail:

Jochen.klupp@charite.de

Geburtstag und - ort

4. Juli 1964
Frankenthal /Pfalz,

staatsangehörigkeit

Deutsch

Religion

Evangelisch


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Aus- und weiterbildung

Universität Karlsruhe
Studium der Physik
1983

Johannes Gutenberg Universität Mainz
Studium der Medizin
1984 – 1990

Famulaturen:

Kreiskrankenhaus Frankenthal/Pfalz
Prof. Dr. med. J. Reiter
Chirurgie
August 1986

Dr. B. Miketta Frankenthal/Pfalz
Chirurg und Unfallchirurg
August 1987

USAF Regional Medical Center Wiesbaden
Col. J.M. Seaman, M.D.
Innere Medizin
Februar 1988

Pacific Presbyterian Medical Center San Francisco / U.S.A
Th. R. Russell M.D.
Chirurgie
August 1988


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Arzt im Praktikum und Chirurgische Weiterbildung:

Johannes Gutenberg Universität Mainz
Chirurgische Klinik und Poliklinik
Prof. Dr. med. Th. Junginger
Dezember 1990 – Januar 1995

Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität
Charité – Campus Virchow
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie

Prof. Dr. med. P. Neuhaus
Februar 1995 bis September 1998

Abschlüsse und Prüfungen

Hochschulabschluß
21. Juni 1983

Ärztliche Prüfung
15. November 1990

Promotion zum Doktor der Medizin
6. Januar 1992

Approbation als Arzt
1. Juni 1992

Facharzt für Chirurgie
5. Mai 1998


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Wissenschaftliche und KLinische Tätigkeit

Stanford University
Dept. of Cardiothoracic Surgery
Transplantation Immunology
Prof. Randall E. Morris, M.D.
(DFG KL1214/1-2)
Oktober 1998 bis September 2000

Humboldt Universität zu Berlin
Charité – Campus Virchow
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
Prof. Dr. med. P. Neuhaus
seit Oktober 2000

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
seit 1995

International Transplant Society
seit 1998

Deutsche Transplantationsgesellschaft
seit 1998

American Society of Transplantation
seit 2002


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F. Danksagung

Meinem Lehrer Herrn Prof. Dr. med. P. Neuhaus, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Charité - Campus Virchow Klinikum Berlin, danke ich für seine immerwährende und großzügige Unterstützung und Förderung meiner klinischen, chirurgischen und wissenschaftlichen Ausbildung. Ohne diesen nötigen Rückhalt hätte diese Arbeit nicht entstehen können.

Insbesondere danke ich Herrn Prof. Dr. R. E. Morris, Direktor der Transplantations-Immunologie der Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie der Stanford Medical School, Stanford, USA, für seine exzellente Beratung und Unterstützung bei den Forschungsprojekten. Die stets inspirierenden und aufmunternden Diskussionen und seine zahlreichen Anregungen haben wesentlich zur Verwirklichung dieser Arbeit beigetragen.

Mein besonderer Dank gilt meinen Kollegen und Freunden aus dem Forschungslabor der Transplantations-Immunologie in Stanford. Stellvertretend für all die Anderen sei hier Herrn Dr. Teun van Gelder, Universitäts Hospital Rotterdam, NL, Herrn Dr. Camille Dambrin, Kardiovaskuläre Chirurgie, Toulouse, Frankreich und Frau Randi Shorthouse, Stanford, USA für die hervorragende Zusammenarbeit und ihre Hilfe bei der Gestaltung und Durchführung der Experimente gedankt.

Ebenso geht mein großer Dank an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. J. Langrehr für seine jahrelange, freundschaftliche Unterstützung meiner Forschungstätigkeiten. Als stets anregender Gesprächspartner hat er mich auf meinem Weg begleitet.


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Der Deutschen Forschungsgemeinschaft sei für ihre großzügige Unterstützung meines Auslandaufenthaltes in Stanford gedankt (DFG Kl 1214 / 1 bis 2). Teile dieser Studie wurden von Roche Pharmaceutical Inc., Nutley, USA, der Hedco Foundation und dem Ralph und Marian Falk Trust finanziert.

Frau Prof. Dr. M. Billingham und Herrn Dr. G. Berry, Institut für Pathologie, Stanford Medical School, Stanford, USA, danke ich für die Hilfe bei der Durchführung der histologischen und immunhistologischen Untersuchungen.

Herrn Dr. U. Christians und Herrn Dr. W. Jacobsen, Institut für klinische Pharmakologie der UCSF Medical School, San Francisco, USA, danke ich für die Hilfe bei der Analyse der MPA-und MPAG-Blutspiegelbestimmungen. Frau Dr. Elsie M. Eugui, Roche Bioscience, Palo Alto, USA danke ich ganz besonders für ihre kompetente Beratung bei der Entwicklung des Studien-Designs.

Herrn Dr. Kiyoshi Hibi und Herrn Dr. Takeshi Suzuki, sowie den Kollegen der Abteilung für Kardiologie der Stanford Medical School, Stanford, USA danke ich für ihre Hilfe bei der Durchführung der IVUS Untersuchungen und den kompetenten morphometrischen Analysen.

Meiner Familie, meinen Freunden und meinen Kollegen danke ich für die Unterstützung und dafür, dass sie mir den nötigen Freiraum schafften mich diesem Projekt widmen zu können.


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17.09.2004