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6. Danksagung

Mein Dank gilt zunächst Prof. Dr. Enno Hartmann, unter dessen Leitung die hier vorgelegten Arbeiten begonnen wurden und mit dem mich weiterhin eine sehr enge Kooperation verbin­det.

Prof. Dr. Friedrich C. Luft ist als Vorbild und Lehrer in Klinik und Wissenschaft sicher ein­zigartig. Unter seiner Anleitung und mit seiner Hilfe arbeiten zu dürfen ist von unschätzbarem Wert. Für die seit Jahren kontinuierliche Unterstützung meiner Arbeiten und nicht zuletzt auch für den „Feinschliff“ bei der Fertigstellung der Manuskripte sei ihm auf das Herzlichste gedankt.

Prof. Dr. Hermann Haller war maßgeblich für den Beginn meiner Arbeiten an dem vorliegen­den Projekt verantwortlich. Ihm danke ich für die Unterstützung und Ermutigung insbeson­dere während meiner Anfangszeit in Berlin. Seinen Arbeitsgruppenmitgliedern Carsten Lind­schau, Petra Quass, Christiane Becker und Dr. Olaf Schäfer danke ich für die Unterstützung u. a. bei Arbeiten am konfokalen Mikroskop, für die wichtigen Diskussionen und die angenehme Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Siegfried Prehn und Elke Bürger möchte ich für die Unterstützung besonders zu Beginn meiner Arbeiten an dem hier vorgelegten Projekt danken. Beide waren an den Arbei­ten der Klonierung und Sequenzierung der neuen humanen α-Importine beteiligt. Dr. Marret Christiansen, Maite Hartwig und Sebastian Thiel haben unter Anleitung von Prof. Prehn und mir im Rahmen ihrer medizinischen Dissertationen wichtige Beiträge zur vollständigen Klo­nierung und Charakterisierung von Importin α7 (M.C.) bzw. der Analyse der Expressionsmu­ster der α-Importine in Abhängigkeit von Zellproliferation und -differenzierung (M. H. und S. T.) geliefert. Für Beiträge zu letztgenannten Untersuchungen danke ich auch Dr. Anette Fie­beler und PD Dr. Ralph Kettritz.

Prof. Dr. Dirk Görlich bin ich für eine ungemein intensive und produktive Phase während meines Aufenthaltes in seinem Labor am ZMBH Heidelberg sowie für die zur Verfügung­stellung diverser Klone und Proteine verpflichtet. Dank auch an seine Mitarbeiter, insbeson­dere an Dr. Katharina Ribbeck für die Einweisung in die Methode der in vitro Kernimport-Ver­suche.

PD Dr. Eckhard Schulze-Lohoff und meinem leider viel zu früh verstorbenen Doktorvater Prof. Dr. Ralf B. Sterzel möchte ich für die intensive Betreuung während meiner Zeit als Doktorand an der Medizinischen Klinik IV der FAU Erlangen-Nürnberg danken, da diese Zeit weichenstellend für meinen weiteren beruflichen Werdegang war.


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Dr. Stephane Ansieau aus der Arbeitsgruppe von Dr. Achim Leutz am Max-Delbrück-Centrum war maßgeblich an der vollständigen Klonierung des humanen Importin α4 beteiligt. Dr. Christian Speck und Dr. F. Ralf Bischoff leiteten die Bindungsstudien der α-Importine mit Importin β und CAS.

Prof. Dr. Igor Buchwalow, Dr. Vera Samoilova und Dr. Erdenechimeg Shagdarsuren danke ich für die Beiträge zu den Immunfluoreszenzuntersuchungen an diabetischen Ratten. Dr. Eero M. A. Mervaala, Helsinki, stellte die Goto-Kakizaki Ratten für dieses Projekt zur Verfü­gung und Gabriele Alexander war maßgeblich an der Durchführung der Western blots für diese Untersuchungen beteiligt.

Dr. Jacqueline Franke hat während ihrer Zeit als naturwissenschaftliche Doktorandin unter meiner Leitung die überwiegenden Teile zu den Arbeiten über RanBP3, NAC und E1A bei­getragen. Die wissenschaftliche Leitung des NAC-Projektes lag dabei überwiegend in Händen von Dr. Brigitte Wiedmann unter Mitarbeit von Dr. Barbara Reimann, Institut für Biochemie der Charité Berlin. Die Arbeiten zu RanBP3 erfolgten im Rahmen einer Kooperation mit Dr. Katie Welch und Prof. Ian G. Macara, Charlottesville, USA.

Brigitte Nentwig und Angelika Wittstruck möchte ich für die seit Jahren konstant hervorra­gende technische Hilfe u. a. bei der Herstellung der Antikörper, der Aufreinigung von Protei­nen und den aufwendigen Klonierungs- und Zellkulturarbeiten sowie für die Verbreitung eines stets angenehmen Arbeitsklimas in unserer Arbeitsgruppe danken. Dr. Christina Quen­sel und Beate Friedrich danke ich für die begeisterte Mitarbeit unter hohem persönlichen Ein­satz an dem vorliegenden Projekt. Beide sind maßgeblich an den Ergebnissen der RNA-Inter­ferenz Studien beteiligt und Garantinnen einer professionellen wie freundschaftlichen Team­arbeit.

Dr. Thomas Sommer und den Mitgliedern seiner Arbeitsgruppe am Max-Delbrück-Centrum danke ich für die Integration meiner Nachwuchsgruppe, die vielen wertvollen wissenschaftli­chen Diskussionen, die Hilfen bei technischen Problemen und das überaus nette Arbeitsklima.

Danken möchte ich meinen Eltern insbesondere dafür, dass Sie mir ein Studium ermöglichten, bei dem ich mich ohne Zwänge frei entfalten konnte.


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12.02.2004