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DANKSAGUNGEN

Herrn Prof. Dr. M. Dietel danke ich herzlich für die jahrelange Unterstützung und die Schaffung der exzellenten Arbeitsbedingungen im Institut für Pathologie, welche wissenschaftliche Tätigkeit außerordentlich fördern.

Weiterhin möchte ich meinen Vorgesetzten aus dem Institut, die mich im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung betreuten, für ihre Unterstützung und ihr Verständnis danken. Insbesondere Frau Dr. B. Fleige, Frau Dr. B. Rudolph und Herr Prof. Dr. H. Guski haben durch ihre terminliche Flexibilität bei der Fallabnahme mir die für Forschungstätigkeit notwendigen Freiräume ermöglicht.

Herrn Prof. Dr. S. Loenung und seiner Abteilung danke ich sehr für die seit Jahren bestehende gute Kooperation, Prof. Dr. K. Jung für die zahlreichen Ratschläge bei der Publikation der Daten und die vielen Diskussionen.

Herrn Dr. K-J.Winzer vom Mammazentrum der Charité danke ich sehr für die rückhaltlose, aktive Unterstützung bei der Zusammenstellung des Mammakarzinomkollektivs, und die vielen fachlichen Diskussionen.

Den Kollegen bei der metaGen, insbesondere Christian Pilarsky und Edgar Dahl danke ich für die gute Zusammenarbeit und die zahlreichen Gespräche.

Besonderen Dank schulde ich Frau Britta Beyer und Frau Eva Polzin, die beide als Medizinisch-Technische Assistentinnen in meiner Arbeitsgruppe tätig sind, und an allen in der vorliegenden Schrift beschriebenen Projekten maßgeblich beteiligt waren. Eine absolut zuverlässige Arbeitsweise und ein guter Humor zeichnen sie aus.

Frau C. Scholz danke ich für die Unterstützung bei fotografischen Arbeiten.

Meinen Doktorantinnen Janja Pervan, Empar Mayordomo und Juliane Jacob danke ich für ihre engagierte Mitarbeit.

B. Röhrig (Trimbach) und J. Ackermann danke ich für manch inspirierende Diskussion.

Ich danke meiner Freundin Marie-Christin Koll, die in den letzten zwei Jahren einiges Verständnis aufbringen musste, für Ihre Geduld.

Besonderen Dank schulde ich meiner Tante Ilse.


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08.06.2005