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4. DANKSAGUNG

Klinische Forschung eines pädiatrischen Endokrinologen, der darüber hinaus noch Vater von drei Kindern ist, ist nur möglich durch eine intensive interdisziplinäre, internationale und infrafamiliäre Kooperation.

Für die Unterstützung bei diesem Unterfangen danke ich unter anderen meinen klinisch tätigen Kollegen der Pädiatrischen Endokrinologie Dirk Schnabel, Susanna Wiegand, Oliver Blankenstein, Julia von Heppe und Theda Wessel, meinem neurologischen Kollegen Arpad von Moers, meiner Kollegin im Pädiatrisch Molekularendokrinologischen Labor Heike Biebermann, meinen Kooperationspartnern Roberto DiLauro, Irene Netchine und Siegfried Schwarz (der mich auch im Rahmen meiner Doktorarbeit erstmals für die molekulare Endokrinologie begeistert hat), meiner Frau Regine Schefels und vor allen meiner Mentorin Annette Grüters.


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13.09.2004