| Regina Agnes Kunz: Die klinische Epidemiologie in der ärztlichen Entscheidungsfindung |
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Die klinische Epidemiologie in der ärztlichen Entscheidungsfindung
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Klinische Epidemiologie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Frau Dr. med. Regina Agnes
Kunz
geboren am 3. Januar 1962 in Ansbach
Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek
Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
Öffentlich-wissenschaftlicher Vortrag: 23. Oktober 2003
Gutachter:
1. Herr Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Werner Hense
2. Herr Univ.-Prof. Dr. med. Henning Zeidler
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort: Thema der Habilitationsschrift
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1.
Entstehung der klinischen Epidemiologie und die Entwicklung von EbM
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1.1. Die Entstehung der klinischen Epidemiologie
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1.1.1. Entwicklung in Nordamerika
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1.1.2. Großbritannien
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1.1.3. Die (klinische) Epidemiologie in Deutschland
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1.2. Inhalte der klinischen Epidemiologie
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1.2.1. Die randomisierte kontrollierte Studie als Goldstandard des Wirksamkeitsnachweises
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1.2.2. Meta-Analysen und systematische Übersichten von RCTs
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1.2.3. Diagnostische Studien – die Herausforderung der laufenden Dekade
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1.2.4. Weitere Fragestellungen und Entwicklungen
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1.3. Von der klinischen Epidemiologie zur evidenzbasierten Medizin
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1.3.1. Die Entwicklung zur evidenzbasierten Medizin
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1.3.2.
Was bedeutet „Evidenzbasierte Medizin“?
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1.3.2.1. Die Definition
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1.3.2.2. Der Evidenzpfad - Die Bedeutung der evidenzbasierten Medizin für das Gesundheitswesen
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1.3.3. EbM in Deutschland
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2.
Beobachtung oder Experiment? Empirische Methodenforschung
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2.1.
Beobachtung oder Experiment – ein empirischer Vergleich (eigene Untersuchungen)
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2.1.1.
Das „Unpredictability Paradox“ – Randomisierte und nichtrandomisierte Studien im Vergleich
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2.1.1.1. Fragestellungen
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2.1.1.2. Methodik
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2.1.1.3. Ergebnisse
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2.1.1.3.1.
Methodische Bewertung
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2.1.1.3.2. RCTs verglichen mit Nicht-RCTs bei vergleichbaren Interventionen
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2.1.1.3.3. RCTs verglichen mit Nicht-RCTs bei heterogenen Interventionen
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2.1.1.3.4. Angemessen maskierte verglichen mit nicht angemessen maskierter Randomisierung
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2.1.1.3.5. Hochwertige verglichen mit weniger hochwertigen RCTs
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2.1.1.4.
Diskussion
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2.1.1.5. Aktualisierung der Studie
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2.2.
Weiterentwicklung der Diskussion durch Folgestudien
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2.2.1. Zusammenfassung der Folgestudien
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2.2.1.1. Kritische Analyse der gegenwärtigen Datenlage
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2.2.1.2.
Variabilität zwischen Studiendesigns: wünschenswert oder problematisch ?
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2.2.2. Forschungsbedarf: Heterogenität - klinisch und methodisch
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2.2.3. Beobachtungsstudien – eine Standortbestimmung
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2.3.
Datenbank für methodische Studien – Grundstock für eine empirische Methodikforschung (eigene Untersuchungen)
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3.
Risiko und Wirksamkeit, Behandlungsschwelle und Bias: Potential für klinische Fehlentscheidungen
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3.1. Die klinische Epidemiologie in der ärztlichen Entscheidungsfindung
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3.1.1. Wirksamkeit von Interventionen
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3.1.1.1. Relative Maßzahlen
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3.1.1.2. Absolute Maßzahlen
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3.1.1.3. Übertragbarkeit auf den Versorgungsalltag: Grenzen und Beschränkungen der Maßzahlen
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3.1.2. Nutzen für den Patienten: Ausgangsrisiko und Risikoreduktion
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3.1.2.1.
Wahrnehmung von Ausgangsrisiko und Behandlungsnutzen – Drei Beispiele
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3.1.2.2. Konsequenzen für die Versorgung
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3.1.3.
Behandlungsschwellen und ihre Determinanten
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3.1.3.1. Wo liegen die Behandlungsschwellen? Eine empirische Momentaufnahme
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3.1.3.2. Die Behandlungsschwelle beim individuellen Patienten – Grenzlinie zwischen Nutzen, Schaden und persönlichen Werten
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3.2. Behandlungsschwelle und Bias: Potential für klinische Fehlentscheidungen
(
eigene Untersuchungen
)
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3.2.1. Fragestellung
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3.2.2. Methodik
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3.2.2.1. Klinischer Rahmen des Modells
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3.2.2.2. Methodische Grundbegriffe des Modells
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3.2.3. Ergebnisse
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3.2.3.1. Individualisierung der Behandlung
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3.2.3.2. Fehlende Präzision bei der Schätzung des Behandlungseffekts
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3.2.3.3. Die Auswirkung von Bias in Forschungsergebnissen auf ärztliche Entscheidungen
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3.2.3.3.1. Ausgeprägte Bias bei großem Behandlungseffekt
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3.2.3.3.2.
Ausgeprägte (bzw. mäßig große) Bias bei moderatem Behandlungseffekt
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3.2.4. Schlussfolgerungen
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3.2.4.1. Konsequenzen für den behandelnden Arzt
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3.2.4.2. Bias aus Beobachtungsstudien
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3.2.4.3.
Implikationen für die Praxis
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3.3. Der Leitlinien-Clearingbericht Hypertonie (Eigene Ergebnisse)
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3.3.1. Das Leitlinien – Clearingverfahren der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung
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3.3.2. Zielsetzung des Leitlinien-Clearingverfahrens Hypertonie
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3.3.3.
Schlussfolgerungen
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4.
Evidenzbasierte Medizin – Neue Fertigkeiten?
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4.1. EbM – ein Modell für lebenslanges Lernen in der Medizin
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4.1.1. EbM-Kurse nach dem McMaster-Format (Didaktik der EbM)
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4.1.2. EbM in der Weiterbildung - Ausländische Erfahrungen
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4.1.2.1. „EbM-Practitioners“: Modell der ärztlichen Weiterbildung an der McMaster-University
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4.1.2.2. EbM in US-amerikanischen Residency-Programmen
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4.1.3. EbM in Deutschland
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4.1.3.1. Qualifizierungsmöglichkeiten in EbM in Deutschland
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4.1.3.2. EbM in der institutionalisierten Aus- und Weiterbildung
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4.1.4. Was bewirken EbM-Kurse?
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4.1.4.1. Ernüchternde Datenlage
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4.1.4.2. Komplexität der Intervention – Komplexität des Nachweises
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4.1.4.3. Anforderungen an Evaluationsinstrumente
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4.1.4.4. Wann wird Evaluation zur Forschung?
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4.2. Die Berliner EbM-Studie – Nutzwert von EbM-Kursen (eigene Untersuchungen)
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4.2.1. Der Berliner Gegenstandskatalog
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4.2.2. Der „Berliner Fragebogen“: Entwicklung und Validierung eines Instruments zur Messung von EbM-Kenntnissen
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4.2.2.1.
Methodik
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4.2.2.1.1. Entwicklung des Berliner EbM-Tests
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4.2.2.1.2. Validierung des Berliner EbM-Tests: Messung von Reliabilität, innere Konsistenz und Diskriminierungsfähigkeit
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4.2.2.2. Ergebnisse
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4.2.3. Die Berliner EbM-Studie
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4.2.4. Untersuchung der Wirksamkeit von EbM-Training am Beispiel des Berliner Grundkurses EbM. Eine kontrollierte Vorher-Nachher („Before-After“)-Studie (eigene Untersuchungen)
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5.
EbM - Praxisbeispiele und Modellprojekte
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5.1. Evidenzbasierte Medizin - eine Herausforderung für praktizierende Ärzte?
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5.1.1. Praxisprojekte zur Implementierung von EbM in die Versorgung
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5.1.1.1.
Prozessorientierte EbM-Projekte: FRONTLINE-Projekt und PACE-Projekt
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5.1.1.2. EbM-Versorgungsstudien
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5.1.1.3. Schlussfolgerungen
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5.2. Das Park-Klinik Weissensee - EbM-Projekt (eigene Untersuchungen)
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5.2.1. Das Gesamtprojekt
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5.2.2. EbM-gestützte Handlungsempfehlungen in Arztbriefen
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5.3.
EbM-Informationsservice: Ein Pilotprojekt mit Rechercheangebot und kritischer Literaturbewertung (eigene Untersuchungen)
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5.4. Implementierung in Deutschland
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5.4.1. Praxisprojekte
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5.4.2. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung.
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6.
Zusammenfassung und Perspektive
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Danksagung
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Literaturverzeichnis
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Anhang
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EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Tabellen
Bilder
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 09.09.2004 |