| Karsten Labs: „Klinische Langzeitergebnisse und experimentelle Untersuchungen zur Stimulierbarkeit des Ein- und Umbauverhalten einer autologen vorderen Kreuzbandplastik“ |
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„Klinische Langzeitergebnisse und experimentelle Untersuchungen zur Stimulierbarkeit des Ein- und Umbauverhalten einer autologen vorderen Kreuzbandplastik“
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Orthopädie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt – Universität zu Berlin
von
Dr. med. Karsten
Labs
geboren am 17.09.1964 in Berlin
Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek
Dekan: Prof. Dr. J. W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Lobenhoffer, Hannover
2. Prof. Plitz, München
eingereicht am: 21.12.2001
Meiner Mutter
in Dankbarkeit gewidmet
Zusammenfassung
Die klinischen Langzeitergebnisse des vorderen Kreuzbandersatz mit dem Patellarsehnentransplantat nach durchschnittlich 13,8 Jahren waren nicht zufriedenstellend. Hauptursachen hierfür waren operativ-technische Mängel, wie Fehlpositionierung der Bohrkanäle und die Fixierung der Transplantate in einer zu hohen Kniebeugestellung. Diese Abweichungen führten zu signifikant schlechteren Bewegungsausmaßen sowohl in der Streckung als auch in der Beugung. Insbesondere bei zu weit ventral positionierter femoraler Bohrkanalanlage resultierte ein erhebliches Beugedefizit mit Stressbelastung auf das femorotibiale Kompartiment, ähnlich einem Nußknackerphänomen. Bei zu weit ventral positioniertem tibialen Bohrkanal wurde eine signifikante Verringerung der Extension beobachtet. Die Patienten mit gleichzeitiger Meniskusresektion hatten signifikant höhere arthrotische Veränderungen. Sowohl die zum damaligen Zeitpunkt allgemein anerkannte Operationstechnik als auch die postoperative Rehabilitation ist zeitlich überholt und entspricht nicht den gegenwärtigen internationalen Standards.
In der experimentellen Untersuchung zum Einwachsverhalten einer autologen vorderen Kreuzbandplastik am Kaninchenmodell konnte der Einfluss und die Wirkung von manipulativ wirkenden Faktoren auf die Ausbildung eines stabilen Bindegewebsregenerates belegt werden. Sowohl der fibrinstabilisierende Faktor XIII als auch die eingesetzte Transplantat-Splitting-Technik zeigten eine positive Wirkung auf den Ein- und Umbau sowie den biomechanischen Ausrissfestigkeiten der Transplantate. Die alleinige Wirkung des Faktor XIII spielt vor allem in der Frühphase eine stimulierende Rolle auf die Initiierung der Umbauvorgänge und der ossären Intergration der Knochenblöcke. Mittel- und langfristig wird die Ausbildung von belastungsstabilen Kollagenfibrillen durch andere weitestgehend unbekannte Einflussfaktoren bestimmt. Die neuartig entwickelte Transplantat-Splitting-Technik erwies sich für den Transplantatumbau ebenfalls als vorteilhaft. Mit dieser Transplantatbearbeitung wurde die Grundlage für eine frühzeitige synoviale Ernährung der Bündel gewährleistet. Durch die artifizielle Gewebsläsion werden reparative Vorgänge beschleunigt.
Auf der Grundlage der experimentell gewonnenen Daten kann die Transplantat-Splitting-Technik für die klinische Erprobung und Praxiseinführung empfohlen werden.
Eigene Schlagworte:
Vorderes Kreuzband,
Patellarsehnentransplantat,
Langzeitergebnisse,
Experimentelle Studie
Abstract
The clinical long term results mean 13,8 years after anterior cruciate ligament reconstructions with bone-patellar tendon-bone transplant were not satisfied. Main reasons were technical errors, malpositioning of the bone tunnels and fixation of the transplant in a too high degree of flexion. As a result the patients had significant reductions of motion in extension as well as in flexion. Especially in cases with an anterior femoral bone tunnel position the patients had a loss of flexion and high degree of shear forces in the femoro-tibial compartment similar a nutcracker phenomenon. In ACL reconstructions with an anterior tibial bone tunnel position could be observed a loss of extension. Patients with concomitant meniscal resection showed significant higher rate of osteoarthrotic changes. Both, the former operative technique and the postoperative rehabilitation programme had no clinical relevance today and are replaced by new standards.
In an experimental study regarding to the remodeling process of an autologous anterior cruciate ligament plasty in a rabbit model could be examined factors which influencing the maturation process of the graft. The fibrin stabilizing factor XIII as well as the transplant splitting technique showed a positive effect in the remodelling process and the pull-out strength of the transplants. In the early phase the factor XIII activated the initial remodeling and the osseous ingrowth of the bone blocks. In middle and long term period of remodeling there plays unknown factors an important role for building of force restraint collagen fibrils. The new developed splitting technique had some additional advantages. Using these technique the basis of early synovial nutrition could be realized. The artificial tissue lesion leads to an acceleration of the reparative response.
On the basis of the experimental data the transplant splitting technique can be recommended and introduce in the clinical trial.
Keywords:
Anterior cruciate ligament,
Patella tendon transplant,
Long-term follow up,
Experimental study
Inhaltsverzeichnis
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1
Einleitung
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1.1 Standortbestimmung zur vorderen Kreuzbandchirurgie
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1.2
Einwachsverhalten von Kreuzbandplastiken
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2
Klinische Untersuchung
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2.1 Literaturüberblick von Langzeituntersuchungen nach vorderer Kreuzbandchirurgie
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2.2
Fragestellung
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2.3 Material und Methoden
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2.4
Statistik
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2.5
Klinische Resultate
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2.6
Diskussion der klinischen Resultate
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2.7
Zusammenfassung
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2.8
Klinische Schlussfolgerungen
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3
Wissenschaftliche Fragestellung
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4
Experimentelle Grundlagen
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4.1 Mikrostrukturierung des Sehnen- und Bandapparates
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4.2 Biochemische Charakteristik des Sehnen- und Bandapparates
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4.3
Fibrinstabilisierender Faktor XIII
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4.3.1 Biochemische Charakteristika
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4.3.2
Funktion und Wirkung
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4.3.3 Gewinnung und Herstellung von Faktor XIII Konzentraten
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4.3.4 Labordiagnostik des Faktor XIII
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4.3.5
Tierexperimentell chirurgische Anwendung
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4.3.6 Klinisch chirurgische Anwendung
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5
Zielsetzung
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6
Material und Methoden
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6.1 Geräte und Chemikalien
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6.2
Tierexperimenteller Versuchsaufbau
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6.2.1 Versuchsgruppen
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6.2.2 Randomisierung der Versuchstiere
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6.3
Operationsmethoden
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6.3.1
Nachuntersuchungsintervalle
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6.3.2 Explantation
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6.4 Faktor XIII – Kontrolle
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6.5 Makroskopische Befunddokumentation
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6.6 Knorpelstatus und Osteoarthrosedokumentation
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6.7 Ausrissfestigkeitsuntersuchungen
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6.8
Histologische und histomorphometrische Untersuchungen
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6.8.1 Übersichtslichtmikroskopie
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6.8.2 Histomorphometrie
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6.9 Kollagenfibrillenmorphometrie
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6.10
Biochemische Analyse
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6.10.1 Quantitative Hydroxyprolinbestimmung
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6.10.2 Analyse der nichtreduzierbaren Quervernetzungen
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6.10.3 Quantitative Kollagen-Typ I und III Bestimmung
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6.11
Statistische Auswertung
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7
Experimentelle Ergebnisse
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7.1 Faktor XIII-Analyse
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7.2 Makroskopische Befunde
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7.3 Radiologische und histologische Osteoarthrose
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7.4
Histologie und Histomorphometrie
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7.5
Kollagenfibrillenmorphometrie
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7.6
Gesamtkollagengehalt
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7.7 Pyridinolin und Deoxypyridinolin
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7.8
Kollagentypisierung
-
7.9
Ausrissfestigkeitsuntersuchungen
-
7.10
Korrelationsanlayse
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8
Diskussion der experimentellen Ergebnisse
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8.1 Tiermodell, Operationstechnik und Komplikationen
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8.2 Wirkung der Faktor XIII-Applikation
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8.3 Makroskopische Befunde und Osteoarthrose
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8.4 Morphologische und ultrastrukturelle Ergebnisse
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8.5 Biochemische Ergebnisse
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8.6
Biomechanische Ergebnisse
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8.7 Zusammenfassende Diskussion
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9
Zusammenfassung und Perspektiven
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Literaturverzeichnis
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EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG
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Danksagung
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Abkürzungsverzeichnis
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IKDC - Evaluationsblatt
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Tierversuchgenehmigung
Tabellen
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Tab. 1: Literaturüberblick – Langzeitresultate nach vorderer Kreuzbandchirurgie
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Tab. 2: Demographische Daten der nachuntersuchten Patienten (n = 39). In Klammern jeweils Standardabweichung und Minimum-Maximum-Wert.
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Tab. 3: Übersicht von Komplikationen und Nachoperationen, * p < 0,05
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Tab. 4: Mittlerer Tegner-Score und Minimum-Maximumwert. * p < 0,05 im Vergleich zu Gruppe A. (NU = zur Nachuntersuchung)
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Tab. 5: Übersicht der Mittelwerte sowie Minimum- und Maximumwerte der einzelnen Kategorien im LYSHOLM-Score
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Tab. 6: Aufteilung der Bewegungsdefizite für Extension und Flexion
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Tab. 7: Übersicht der Ergebnisse der instrumentierten Instabilitätsmessung in der Seitendifferenz mit Angabe der Min.-Max.-werte. Keine signifikanten Unterschiede.
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Tab. 8: Patellofemorale Osteoarthrose präoperativ und zum Zeitpunkt der Nachunter-suchung (NU).
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Tab. 9: Femorotibiale Osteoarthrose des medialen Kompartments präoperativ und zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung (NU).
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Tab. 10: Femorotibiale Osteoarthrose des lateralen Kompartments präoperativ und zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung (NU).
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Tab. 11: Litereraturvergleich der Konzentrationen von Hydroxyprolin bzw. Gesamtkollagen in der Patellarsehne (PS) und dem vorderen Kreuzband (VKB)
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Tab. 12: Literaturvergleich der Konzentrationen von Pyridinolin (PYR) und Deoxypyridinolin (DPD) für die Patellarsehne (PS) und das vordere Kreuzband (VKB). (HYP = Hydroxyprolin)
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Tab. 13: Literaturvergleich der Konzentrationen von Kollagen-Typ I und III für die Patellarsehne (PS) und das vordere Kreuzband (VKB)
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Tab. 14: Kollagenfibrillenmorphometrie 2 Wochen postoperativ. (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband); # p < 0,001; ∗ p = 0,001, § p = 0,002, † p < 0,0005 jeweils im Vergleich zur Patellarsehne
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Tab. 15: Kollagenfibrillenmorphometrie 32 Wochen postoperativ. (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband) # p < 0,001; ∗ p = 0,001, § p = 0,002, † p < 0,0005 jeweils im Vergleich zur Patellarsehne, ‡ p < 0,001 im Vergleich zu Patellarsehne und vorderem Kreuzband, & p < 0,05 im Vergleich zu Gruppe A und B.
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Tab. 16: Kollagenfibrillenmorphometrie 56 Wochen postoperativ. (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband) ) # p < 0,001; § p = 0,002, † p < 0,0005 jeweils im Vergleich zur Patellarsehne, p = 0,01 gegenüber Gruppe A – C, & p < 0,05 im Vergleich zu Gruppe A und B.
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Tab. 17: Übersicht der Ratio der nichtreduzierbaren Quervernetzungen von den Operations-gruppen 56 Wochen postoperativ und den Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband) (PYR – Pyridinolin, DPD – Deoxypyridinolin)
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Tab. 18: Ausrissmechanismen der Transplantate im Vergleich in Abhängigkeit vom Untersuchungszeitpunkt. Ein Tier in Gruppe B erlitt einen Narkosetod und wurde ausgeschlossen
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Tab. 19: Übersicht der Mittelwerte [N] und Standardabweichungen der maximalen Ausriss-festigkeit für die Operationsgruppen und dem vorderen Kreuzband (VKB). * p < 0,05 und ** p < 0,001 im Vergleich zu Gruppe A, *** p < 0,05 im Vergleich zu Gruppe A und Gruppe B. § p < 0,001 gegenüber allen anderen Werten.
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Tab. 20: Übersicht der Mittelwerte [N/mm] und Standardabweichungen der Steifigkeit für die Operationsgruppen und dem vorderen Kreuzband (VKB). * und ** p < 0,05 gegenüber Gruppe A, § p < 0,01 gegenüber Gruppen A – C.
Bilder
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Abb. 1: Verteilung der VKB-Plastiken mit dem Patellarsehnentransplantat im Zeitraum 1981 - 1990
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Abb. 2: Verteilung der 39 nachuntersuchten Patienten einschließlich der vorhandenen Meniskuspathologie
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Abb. 3: Darstellung der radiologischen Bestimmung der Patellahöhe nach BLACKBURN und PEEL (1977)
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Abb. 4: Radiologische Ausmessung der femoralen Insertion in der Methode nach BERNARD und HERTEL (1996)
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Abb. 5: Radiologische Ausmessung der Lage des tibialen Bohrkanals nach STÄUBLI und RAUSCHNING (1994) sowie des Interkondylendachwinkels nach SCUDERI (1993)
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Abb. 6: Radiologische Ausmessung des Impingement-Index nach JÄGER (2000).
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Abb. 7: Prozentual maximal erreichte Punktzahl pro Einzelkriterium im Lysholm-Score für Gruppe A und B (n = 39)
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Abb. 8: Endresultat des IKDC Evaluationsschema ((A) – normal, (B) – fast normal, (C) – abnormal, (D) – erheblich abnormal)
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Abb. 9: Schmerzeinschätzung im IKDC Evaluationsschema ((A) – normal, (B) – fast normal, (C) – abnormal, (D) – erheblich abnormal)
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Abb. 10: Bewegungsausmaß (Flexion und Extension) als Gesamtresultat im IKDC-Evaluationblatt ((A) – normal, (B) – fast normal, (C) – abnormal, (D) – erheblich abnormal)
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Abb. 11: Übersicht der Ergebnisse der instrumentierten Instabilitätsmessung für den manual maximum-Test hinsichtlich der Gruppenunterschiede. ((0 –2mmm) – normal, (3 – 5mm) – fast normal, (6 –10mm) – abnormal, (> 10mm) – deutlich abnormal)
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Abb. 12: a, b: Postoperatives Röntgenbild 15 Jahre nach vorderer Kreuzbandplastik. Fehlpositionierung beider Bohrkanäle, jeweils zu weit ventral. Erhebliche osteoarthrotische Veränderungen in allen Kompartimenten.
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Abb. 13: Lage des femoralen Bohrkanals von der Kondylenhinterkante in Prozent bezogen auf die Gesamtlänge der Interkondylengrube
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Abb. 14: Lage des femoralen Bohrkanals von der Kondylenoberkante in Prozent bezogen auf die Gesamthöhe der Interkondylengrube
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Abb. 15: Lage des tibialen Bohrkanalzentrums (XC) an der Gelenkfläche in Prozent bezogen auf den Sagittaldurchmesser (XO) des proximalen Tibiaplateaus
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Abb. 16: Faktor XIII-Aktivierungsmechanismus (aus OSTERMANN 1999)
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Abb. 17: Funktionen des Faktor XIII bei der Blutstillung, Wund- und Knochenbruchheilung (nach BECK et al. 1961, KOTTMANN und WITZKE 1978)
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Abb. 18: : Wirkungsweise des Faktor XIII in Abhängigkeit von der Konzentration (KOTTMANN und WITZKE 1978)
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Abb. 19: a, b: Entnahme des zentralen Patellarsehnenstreifens mit einem quaderförmigen Knochenblock aus dem kaudalen Patellapol und der Tuberositas tibia.
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Abb. 20: Anlage des transtibialen Bohrkanals von 2,7 mm. Die Lage des Bohrkanals liegt ca. 60° in der Sagittalebene und 15-20° in der Frontalebene.
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Abb. 21: Patellarsehnentransplantate mit endständigen Knochenblöcken.: Links: Standardtransplantat. Rechts: Transsplantat in drei Hauptbündel gesplittet.
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Abb. 22: a, b: Links: Einbolzen des Knochenblockes femoral in press-fit Technik. Rechts: Tibiale Fixierung des Knochenblockes mit einer Kleinfragmentspongiosaschraube.
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Abb. 23: Abschlussbild des Operationssitus nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes mit einem Patellarsehnentransplantat
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Abb. 24: Messapparatur für die biomechanische Testung der Transplante. Streng axiale Ausrichtung der Zugrichtung für das VKB-Transplantat.
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Abb. 25: Schematische Darstellung eines Rasterbildes. Es befinden sich vier Fibroblasten (NZ = 4, PZ = 12, CZ = 10) und zwei Gefäßanschnitte (NZ = 2, PZ = 2, CZ = 6) im Einheitsfeld
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Abb. 26: Ablauf der biochemischen Analyse (Riechert 2001)
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Abb. 27: Schematische Darstellung des Procedere für die Kollagentypisierung mittels Bromzyanspaltung und Elektrophorese (RIECHERT 2001)
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Abb. 28: Faktor XIII-Plasmakonzentration im Verlauf
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Abb. 29: a, b: Makroskopische Befunde von Kniegelenken.
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Abb. 30: a, b: Makroskopische Befunde von operierten linken Kniegelenken 56 Wochen postoperativ
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Abb. 31: . a, b: Röntgenaufnahmen des rechten Knieglenkes in 2 Ebenen nach 56 Wochen der Kontrollgruppe (ohne Operation). Zeichen einer initialen Arthrose mit subchondraler Sklerosierung medial betont.
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Abb. 32: a, b: Röntgenaufnahmen des linken Knieglenkes in 2 Ebenen 32 Wochen postoperativ der Gruppe B. Arthrose mäßigen Grades des medialen Kompartiments. Patelladislokation als Komplikation.
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Abb. 33: a, b: Röntgenaufnahmen des linken Knieglenkes in 2 Ebenen 56 Wochen postoperativ der Gruppe C. Kaudaler Patellaosteophyt, mäßiggradige Arthose mediales und laterales Kompartment. Divergierende Schraubenlage tibial mit stark sklerosiertem Bohrkanal an anatomometrischer Position.
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Abb. 34: Medianwerte des Mankin-Scores zur histologischen Beurteilung des femoralen Knorpelschadens der Operationsgruppen (A, B, C) und Kontrollgruppe (K) zu den entsprechenden Beobachtungszeiten 2, 32 und 56 Wochen postoperativ .
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Abb. 35: Medianwerte des Mankin-Scores zur histologischen Beurteilung des tibialen Knorpelschadens der Operationsgruppen (A, B, C) und Kontrollgruppe (K) zu den entsprechenden Beobachtungszeiten 2, 32 und 56 Wochen postoperativ.
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Abb. 36: Histologischer Ausschnitt 2 Wochen postoperativ: Gruppe B vereinzelt sind in der Peripherie vitale Fibrozyten zu erkennen (gestrichelter Pfeil), zentral (geschlossener Pfeil) sind völlig azelluläre Bereiche. (H & E, 50 x)
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Abb. 37: Histologischer Ausschnitt 2 Wochen postoperativ: Gruppe A in der Peripherie sind keine Zellen sichtbar, nur Anteile einer initialen Synovialisierung (geschlossener Pfeil) sind erkennbar. Die strukturelle Organisation der kollagenen Fasern (gestrichelter Pfeil) ist nicht vollständig desorganisiert. (H & E, 50 x)
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Abb. 38: Schemazeichnung des Transplantatverlaufes und der Kontaktflächen
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Abb. 39: Mediane Zellzahl im Einheitsquadrat der Operationsgruppen 2 Wochen post-operativ und Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * p = 0,024 gegenüber Gruppe B und ** p = 0,004 gegenüber Gruppe A)
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Abb. 40: Mediane Gefäßanschnittsfläche der Operationsgruppen 2 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * p = 0,022 gegenüber Gruppe A und ** p < 0,0005 gegenüber Gruppe A.
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Abb. 41: Medianes Zellvolumen der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * und ** jeweils signifikant (p = 0,0005) verringert gegenüber PS und VKB
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Abb. 42: a, b: Histologische Schnitte durch den proximalen tibialen Bohrkanal 32 Wochen postoperativ, jeweils Gruppe B. Links: Lockeres Bindegewebe befindet sich an der Bohrkanalwand (Pfeil). Rechts: Angedeudete Sharpey´sche Fasern (Pfeil) zwischen Band und Knochenwand. (Masson-Goldner links 40 x, rechts 50 x)
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Abb. 43: Histologischer Ausschnitt aus der tibialen Insertion 32 Wochen postoperativ der Gruppe C. Im proximalen Eingangsbereich befindet sich straffes kollagenes Bandgewebe (direkte Insertion) und zwischen dem Band und Knochenkanal lockeres dichtes Bindegewebe (indirekte Insertion) (H & E, 2 x); K – Knochen, B – Band, BW – Bindegewebe, Pfeil - Knochenkanalwand
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Abb. 44: a, b: Transplantatausschnitte 32 Wochen postoperativ: Links – Gruppe B mit starker Hypervaskularisierung und Hyperzellularität. Insbesondere perivaskuläre Zellanhäufungen (Pfeil) (H&E, 50x); Rechts – Gruppe A Ausschnitt aus der Peripherie. Die Zellen sind nicht so stark in die zentralen Anteile infiltriert. In den zentralen Arealen befinden sich noch azelluläre Bereiche (Pfeil) (von Gieson, 40x)
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Abb. 45: Ausschnitt eines Präparates 32 Wochen postoperativ der Gruppe C mit stärkerer Hyperzellularität und längsausgerichteten Kollagenfibrillen. Die Zellvolumina sind kleiner als in Gruppe A und B und nehmen eine spindelförmige Gestalt an. Es sind keine nekrotischen Areale mehr erkennbar. (H & E, 50 x)
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Abb. 46: Histologischer Ausschnitt aus einer femoralen Insertion 56 Wochen postoperativ der Gruppe C. Typischen Aufbau in 4 Zonen: B - Band, FK - unverkalkter Faserknorpel, VFK - verkalkter Faserknorpel, K - Knochen (H & E, 2 x)
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Abb. 47: Mediane Zellzahl im Einheitsquadrat der Operationsgruppen 56 Wochen post-operativ und Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * p < 0,05 gegenüber Gruppe B und C, ** p < 0,05 gegenüber dem VKB
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Abb. 48: Mediane Gefäßanschnittsfläche der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * p = 0,01 gegenüber Gruppe A, ** p = 0,002 gegenüber Gruppe C, + p < 0,01 jeweils alle Gruppen gegenüber dem VKB
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Abb. 49: Medianes Zellvolumen der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband), * p = 0,01 gegenüber Gruppe B und C, ** p < 0,05 aller Transplantatgruppen gegenüber VKB
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Abb. 50: a, b: Links: Ausschnitt aus einem vorderen Kreuzbandtransplantat der Gruppe B 56 Wochen postoperativ.
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Abb. 51: Detailausschnitt aus einem vorderen Kreuzbandtransplantat der Gruppe C 56 Wochen postoperativ. Zarte Fibrozyten (geschlossener Pfeil) dicht gepackt zwischen den Kollagenfasern liegen neben einigen vereinzelten syntheseaktiven Fibroblasten (gestrichelter Pfeil). (H & E, 100 x)
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Abb. 52: a, b: Kollagenfibrillenmorphometrie der Referenzgewebe. Verteilungsmuster im 25 nm Intervall. Links: Typische unimodale Verteilung für die Patellarsehne. Rechts: bimodale Verteilung des vorderen Kreuzandes.
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Abb. 53: a, b: Elektronenmikroskopische Bilder von Kollagenfibrillenquerschnitten (18000 x). Links: Patellarsehne mit überwiegend großen Kollagenfibrillen und einer hohen nummerischen Dichte. Rechts: Vorderes Kreuzband mit typischer bimodaler Verteilung.
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Abb. 54, Abb. 55, Abb. 56a, b: Verteilung der Kollagenfibrillen in den Transplantaten 56 Wo. p.o. der Operationsgruppen A - C und korrespondierend elektronenmikroskopische Bilder der Kollagenfibrillenquerschnitte (18000 x)
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Abb. 57: Vergleich des prozentualen Gesamtkollagengehaltes 56 Wochen postoperativ der Operationsgruppen und der Referenzgruppen (PS - Patellarsehne und VKB - vorderes Kreuzband) * p = 0,006 gegenüber der Patellarsehne
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Abb. 58: Vergleichende Übersicht der Pyridinolinkonzentrationen der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband) * p = 0,012 gegenüber dem vorderen Kreuzband, § p < 0,0001 gegenüber Gruppe A-C und dem VKB.
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Abb. 59: Vergleichende Übersicht der Deoxypyridinolinkonzentrationen der Operations-gruppen 56 Wochen postoperativ und der Referenzgewebe (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband) * p = 0,012 gegenüber dem vorderen Kreuzband., § p = 0,017 gegenüber Gruppe B, + p < 0,0001 gegenüber Gruppe A-C und VKB
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Abb. 60: Elektrophoretisch aufgetrennte Bromzyanpeptide der Kollagen Typen I und III in reinen Kollagenstandards I und III und in Sehnen und Bändern
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Abb. 61: Abb. 62: Abb. 63: Abb. 64: Darstellung der CNBr-Peptide der Referenzgewebe (PS und VKB) und der Kollagenstandards I und III nach densitometrischer Analyse der gefärbten Gele (1 = α1 (I) CB 7 + CB 8; 2 = α1 (III) CB 3).
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Abb. 65, Abb. 66, Abb. 67: Densitometrische Scans von Kreuzbandtransplantaten der Gruppe A – C nach 56 Wochen Beobachtungszeit.
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Abb. 68: Vergleichende Übersicht der Kollagen-Typ I Konzentrationen der Operations-gruppen 56 Wochen postoperativ und der Vergleichsgruppen (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband)* p = 0,001 gegen Trasplantatgruppen A – C;
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Abb. 69: Vergleichende Übersicht der Kollagen-Typ III Konzentrationen der Operations-gruppen 56 Wochen postoperativ und der Vergleichsgruppen (PS – Patellarsehne, VKB – vorderes Kreuzband); * p = 0,001 gegenüber Transplantatgruppen A – C, § p = 0,015 gegen Gruppe C
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Abb. 70: Detailaufnahme einer Ausrissuntersuchung. Tier der Gruppe B 56 Wochen nach einer vorderen Kreuzbandplastik. Tibialer Ausriss mit kleiner Knochenlamelle.
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Abb. 71: Mittelwerte und Standardabweichungen der maximalen Ausrissfestigkeit der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und des vorderen Kreuzbandes (VKB).
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Abb. 72: Mittelwerte und Standardabweichungen der Steiffigkeit der Operationsgruppen 56 Wochen postoperativ und des vorderen Kreuzbandes (VKB).
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