Lage, Hermann: Atypische pleiotrope Zytostatikaresistenz (Multidrug-Resistenz) humaner Tumorzellen

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Danksagung

An dieser Stelle möchte ich gerne denjenigen meinen aufrichtigen Dank aussprechen, die mir auf meinem bisherigen akademischen Weg mit Rat und Tat zur Seite standen und damit direkt oder indirekt zum Gelingen der Habilitation beigetragen haben.

Mein ganz besonderer Dank gilt an erster Stelle Herrn Prof. Dr. Manfred Dietel. Er gab mir durch seine langjährige, großzügige Unterstützung die Gelegenheit, diese Arbeit zu erstellen. Eine offene, sachbezogene und kontinuierliche Diskussionskultur sowie die uneingeschränkte Unterstützung zur Bereitstellung notwendiger Mittel sind auf das Engste mit seiner Person verknüpft und bieten die besten Voraussetzungen für motiviertes und erfolgreiches Arbeiten.

Der Arbeitsgruppe gilt mein aller herzlichster Dank, ohne ihr Engagement und ihre konstruktiven Anregungen wären viele der vorliegenden Ergebnisse nicht möglich gewesen. Im Labor waren oder sind aktiv tätig: Birgit Schäfer, Alexandra Krumnow und Helga Kemmer als MTAs; Anke Wichert, Klaus Mantwill, Claudia Grottke, Verena Materna, Dr. Christin Perlitz, Christiane Nieth, Alicia Tejera, Alexandra Stege und Antje Müller als wissenschaftliche Mitarbeiter bzw. ehemalige Diplomanden und naturwissenschaftliche Doktoranden; Axel Priebsch, Petra Kowalski und Jenny Arnold als Diplomanden; sowie Juliane Pleger, Oliver Alshut und Margit Stehle als medizinische Doktoranden.

Mein besonderer Dank gilt ebenfalls meinen Kooperationspartnern, die mit konstruktiven Diskussionen, fruchtbaren Ideen und letztendlich durch ihre Motivation zum Gelingen der Habilitation beigetragen haben. Besonders erwähnen möchte ich Prof. Dr. Dirk Schadendorf (Heidelberg), Prof. Dr. B. Kaina (Mainz), Prof. Dr. Andreas Herrmann (Berlin), Priv.-Doz. Dr. Dr. Pranav Sinha (Berlin), Priv.-Doz. Dr. Andreas Reymann (Hamburg), Priv.-Doz. Dr. J. Thomale (Essen), Dr. Per Sonne Holm (München), Dr. Udo Kellner (Magdeburg) und Dr. Ulrike Stein (Berlin). Allen Mitarbeitern in den entsprechenden Arbeitsgruppen, die hier nicht explizit erwähnt wurden, die Arbeit aber dennoch unterstützt haben, möchte ich ebenfalls auf das aller herzlichste danken.

Denjenigen Mitarbeitern und Kollegen am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Charité, die mich mit ihrer Diskussionsbereitschaft oder praktischen Hilfe bei der Verwirklichung dieser Arbeit unterstützt haben und die ich nicht namentlich erwähnt habe, möchte ich auf das aller herzlichste danken.

Für die Bereitstellung der finanziellen Mittel zur Umsetzung der experimentellen Arbeiten danke ich der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe, der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung, der Berliner Krebsgesellschaft sowie der universitären Forschungsförderung der Forschungskommission der Charité.

Last but not least gilt mein ganz besonderer Dank meiner Familie Judith, Laura Sophie und Lavina Katharina, die mich mit ihrem immerwährenden, liebevollen Verständnis durch die letzten Jahre begleitet haben.


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Mon Sep 9 13:36:15 2002