Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Dr. W.J. Kox FRCP, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Campus Charité Mitte des Universitätsklinikum Charité, Berlin. Er gab die Anregung zur Durchführung dieser wissenschaftlichen Arbeit. Durch seine intensive Förderung und Fürsprache konnten hervorragende Bedingungen für die Realisierung des Projektes geschaffen werden. Den Werdegang der Arbeit begleitete er stets konstruktiv und kritisch.

Bei Herrn Prof. Dr. Dr. K. Meßmer, Herrn PD Dr. T. Hoffmann und Herrn Dr. S. Maßberg vom Institut für Chirurgische Forschung der Ludwig-Maximilians-Universität München möchte ich mich für die Unterstützung beim Aufbau der Intravitalmikroskopie bedanken. Neben der Möglichkeit der Hospitation gewährten sie mir einen fortwährenden wissenschaftlichen Kontakt, der außerordentlich hilfreich war. An der Charité stand mir bei intravitalmikroskopischen Fragen Herr Dr. H. Baatz aus der Klinik für Augenheilkunde mit Rat und Tat zur Seite.

Recht herzlich bedanken möchte ich mich bei Herrn PD Dr. H. Stauss aus dem Institut für Physiologie der Charité für die Etablierung der Powerspektralanalyse von Blutdruck- und Laser-Doppler-Signalen. Uneigennützig half er bei der Konfiguration des Messplatzes und stellte die von ihm programmierte Software zur Verfügung.

Den Mitarbeitern der Charité Herrn Dr. Dr. K. Egerer und seiner Frau B. Egerer danke ich für die TNF-α-Bestimmungen, Herrn PD Dr. med. T. Grune und Frau M. Jackstedt für die MDA-Analysen sowie Herrn PD Dr. med. A. Lun und Dipl.-Chem. F. Priem für die Bestimmung der klinisch-chemischen Parameter.

Dank gilt auch dem Team der Abteilung für Experimentelle Chirurgie der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Campus Charité Mitte, Frau Vet.-Ing. K. Führer, Frau A. Strobel und Frau B. Müller für die Betreuung der Versuchstiere.


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Zu tiefem Dank verpflichtet bin ich meinem ersten wissenschaftlichen Mentor, Herrn Prof. Dr. Dr. B. Luther, Klinik für Gefäßchirurgie und Nierentransplantation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Im Rahmen von Diplom- und Doktorarbeit vermittelte er mir die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens und war auch weiterhin ein freundschaftlicher Gesprächspartner.

Ich widme die vorliegende Arbeit meiner Frau Claudia und meinen Söhnen, die während langer Zeit auf vieles verzichten mussten.


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18.01.2005