Lein, Michael Torsten : Neue Serummarker bei urologischen Malignomen mit dem Schwerpunkt Prostatakarzinom und Anwendung von Proteinase-Inhibitoren in der Therapie des Prostatakarzinoms

Humboldt-Universität zu Berlin


Habilitationsschrift
Neue Serummarker bei urologischen Malignomen mit dem Schwerpunkt Prostatakarzinom und Anwendung von Proteinase-Inhibitoren in der Therapie des Prostatakarzinoms

zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Urologie

vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin,
Präsident: Prof. Dr. Dr. h.c. H. Meyer

Dr. med. Michael Torsten Lein,
geboren am 27.01.1966 in Hoyerswerda

Prof. Dr. med. Dr. h.c. R. Felix

Gutachter:
1. Prof. Dr. Dr. H. Wisser
2. Prof. Dr. P. Fornara

Datum der Verteidigung: 15. Mai 2001

Schlagwörter:
Prostatakarzinom, prostataspezifisches Antigen, Alpha-1-Antichymotrypsin, CD44

Keywords:
prostate specific antigen, alpha-1-antichymotrypsin, CD44, prostate cancer


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Inhaltsverzeichnis

TitelseiteNeue Serummarker bei urologischen Malignomen mit dem Schwerpunkt Prostatakarzinom und Anwendung von Proteinase-Inhibitoren in der Therapie des Prostatakarzinoms
Abkürzungsverzeichnis Verwendete Abkürzungen
1 Vorbemerkungen
2 Prostataspezifisches Antigen
2.1Diagnostik des Prostatakarzinoms - Stellenwert des PSA
2.2Eigene Untersuchungen
2.2.1Schnellteste für die Bestimmung des PSA
2.2.2Einschätzung der Diskriminationsfähigkeit des prozentualen freien PSA
2.2.3Diagnostische Validität des gebundenen PSA
3 Adhäsionsproteine (CD44)
3.1Bedeutung der Adhäsionsproteine
3.2Eigene Ergebnisse - Adhäsionsproteine (CD44) als Tumormarker bei urologischen Tumoren
4 Matrix-Metalloproteinasen und deren Inhibitoren
4.1Bedeutung von Matrix-Metalloproteinasen
4.2Eigene Untersuchungen
4.2.1Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) und deren Inhibitoren als Marker bei urologischen Tumoren
4.2.2Tierexperimentelle Untersuchungen zu MMPs beim Prostatakarzinom
4.2.3Einsatz von synthetischen Inhibitoren zur Blockierung der MMP-Aktivität beim Prostatakarzinom
Bibliographie Literatur
Anhang A Zusammenfassung
Danksagung
Selbständigkeitserklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Prostatatumorgewichte 20 Tage nach Tumorzellinjektion in den ventralen Prostatalappen. PBS (phosphate buffer saline) und Vehikel wurden einmal am Tag oral verabreicht. Der synthetische Inhibitor (Icol) wurde einmal am Tag oral vom 1. Tag nach Zellinjektion bis zum 20.Tag appliziert. Die Tumorgewichte der Behandlungsgruppen mit 30 mg bzw. 100 mg Icol/kg Körpergewicht unterscheiden sich signifikant von den PBS- und Vehikelkontrollen (p<0,05). Kennzeichnung der Mittelwerte.
Abbildung 2: Prostatatumorgewichte 20 Tage nach Tumorzellinjektion in den ventralen Prostatalappen. PBS (phosphate buffer saline) und Vehikel wurden einmal am Tag oral verabreicht. Der synthetische Inhibitor (Icol) wurde einmal am Tag oral vom 6. Tag nach Zellinjektion bis zum 20.Tag appliziert. Die Tumorgewichte der Behandlungsgruppen mit 50 mg, 100 mg bzw. 200 mg Icol/kg Körpergewicht unterscheiden sich signifikant von den PBS- und Vehikelkontrollen (p<0,05). Kennzeichnung der Mittelwerte.
Abbildung 3: Prostatatumorgewichte 18 Tage nach Tumorzellinjektion in den ventralen Prostatalappen. Behandlungsbeginn am 6. Tag nach Tumorzellinjektion, einmal am Tag orale und intraperitoneale (i.p.) Gabe bis zum 17. Tag. Symbole: NaCl: oral NaCl-Lsg. und i.p. NaCl-Lsg.; Veh: oral Vehikel Icol und i.p. Vehikel Etoposid; Eto: oral Vehikel Icol und i.p. Etoposid (30 mg/kg KG); Icol: oral Icol (100 mg/kg KG) und i.p. Vehikel Etoposid; Eto+Icol: oral Icol (100 mg/kg KG) und i.p. Etoposid (30 mg/kg KG). Kennzeichnung der Mittelwerte.

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Mon Sep 16 12:42:49 2002