Danksagung

Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Felix gebührt mein Dank für die Möglichkeiten, die er mir in der Klinik für Strahlenheilkunde gleichermaßen für die klinisch-radiologische Ausbildung und die wissenschaftliche Tätigkeit geboten hat. Für die kontinuierliche Unterstützung und Förderung über die Jahre meiner Arbeit in der Klinik danke ich ihm besonders.

Herrn Prof. Dr. Norbert Hosten bin ich in besonderem Maße zu Dank verpflichtet. Vom ersten Tag meiner radiologischen Tätigkeit an hatte ich in ihm einen geduldigen und auch ungeduldigen wissenschaftlichen Mentor. Den Anstoß zur Beschäftigung mit der Augendiagnostik verdanke ich ihm ebenso wie die Einführung der hochauflösenden Augen-Spule, ohne die unsere Fortschritte in der bildgebenden Augendiagnostik nicht möglich geworden wären. Schließlich konnten durch das von Prof. Dr. Hosten initiierte und koordinierte Graduiertenkolleg 331 „Temperaturabhängige Effekte in Diagnostik und Therapie“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft wichtige Grundlagen der klinischen Bildbearbeitung bearbeitet werden.

Unseren klinischen Partnern danke ich für die außerordentlich gute und enge Zusammenarbeit. Insbesondere mit der Augenklinik des Benjamin-Franklin-Klinikums der Freien Universität Berlin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Michael Foerster) verbindet uns eine langjährige Kooperation, ohne die die Erarbeitung der Grundlagen für die MR-Diagnostik okularer Tumoren unmöglich gewesen wäre. Besonderer Erwähnung bedürfen hier Herr Dr. Nikolaos Bechrakis und Frau Dr. Miriam Richter, die viele ophthalmologische Fragen zu beantworten hatten.

Partner bei der Bestrahlungsplanung waren Herr Dr. Martin Nausner und Herr Prof. Dr. Thomas Wiegel aus der Abteilung für Strahlentherapie des Benjamin-Franklin-Klinikums der Freien Universität Berlin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Hinkelbein), denen ich für die komplikationslose Zusammenarbeit danke.

Schließlich danke ich Herrn Dr. Christoph Rethfeldt vom Ionen-Strahl-Labor (ISL) (Leiter: Dr. Heinrich Homeyer) des Hahn-Meitner-Institutes mit der Abteilung Okulare Protonentherapie für seine Innovationsfreudigkeit, die es uns erlaubte, unsere Vorstellungen in die Bestrahlungsplanung einzubringen.

Den Mitarbeitern der Strahlenklinik, insbesondere den medizinisch-technischen Assistenten der MRT-Abteilung Frau Sylvia Foelz, Herrn Hussein Zolfagharie, Frau Christa Herdin, Frau Uta Winterfeld, Herrn Andreas Thomas, Frau Katrin Mönke, Herrn Martin Küpper und Frau Christina Arndt danke ich für viele Jahre der Zusammenarbeit. Herrn Dr. Jürgen Beier, Herrn Dr. Torsten Rohlfing und Herrn Dirk Strahlendorf danke ich für die Aufbauarbeit, die sie für die klinische Bildverarbeitung geleistet haben. Den ehemaligen Doktoranden der Arbeitsgruppe gebührt Dank und Anerkennung für ihre zum Teil sehr zeitaufwendigen Auswertungen, es sind dies Herr Dr. Ralf Waßmuth, Frau Dr. Miriam Richter, Herrn Dr. Paul Foerster, sowie den aktiven Doktoranden Herrn Robert Prinz, Frau Dunja Frenzel, Herrn Stefan Niehues, Herrn Christian von Andreae und Frau Alice Marlen Schurig.

Zuletzt möchte ich meiner Familie, insbesondere meinen lieben Eltern Herrn Hans-Dieter und Frau Ingeborg Lemke sowie meinem Bruder Herrn Dr. jur. Hanno-Dirk Lemke für ihre Liebe, ihre Unterstützung und ihr Verständnis danken.


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31.10.2006