| Lindauer, Ute: Mechanismen und Mediatoren der neurovaskulären Kopplung im Gehirn |
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Experimentelle Neurologie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Präsident: Prof. Dr. J. Mlynek
Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h.c. R. Felix
Eingereicht am: 12. Februar 2001
Tag der Habilitation: 02. Oktober 2001
Gutachter:
Prof. Dr. Roman L. Haberl
Prof. Dr. Oliver Kempski
| Seiten: | [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] |
Inhaltsverzeichnis | |
| Titelseite | Mechanismen und Mediatoren der neurovaskulären Kopplung im Gehirn |
| 1 | Einleitung - Das Konzept der neurovaskulären Kopplung |
| 1.1 | Tierexperimentelle Modelle zur Untersuchung neurovaskulärer Kopplung |
| 2 | Rolle des NO bei der neurovaskulären Kopplung |
| 2.1 | Beteiligung des NO am basalen zerebralen Blutfluß |
| 2.2 | Rolle des NO bei der zerebralen Blutflußantwort auf funktionelle Stimulation |
| 2.3 | NO und rhythmische Oszillationen des zerebralen Blutflusses |
| 3 | Zusammenfassung |
| 4 | Wissenschaftliche Einordnung |
| Bibliographie | Literatur |
| Abkürzungsverzeichnis | Abkürzungen |
| Danksagung | |
| Anhang A | Zusammenstellung wesentlicher Publikationen |
| Selbständigkeitserklärung | |
Tabellenverzeichnis | |
| Tabelle 1: | Übersicht über Befunde zur frühen Hämoglobin-Deoxygenierung unter funktioneller Aktivierung |
| Tabelle 2: | Isoformen der NOS |
Abbildungsverzeichnis | |
| Abb. 1: | Konzept der neuro vaskulären Kopplung: Neuronale Aktivierung führt entweder direkt oder über eine Erhöhung des Sauerstoff- und Glukosemetabolisms (metabolische Kopplung) zu Veränderungen des regionalen zerebralen Blutflusses (vaskuläre Kopplung). |
| Abb. 2: | Somatosensorische Stimulation in der Ratte (A: Whisker-Stimulation, B: elektrische Stimulation der Vorderpfote) führt zu einem raschen Anstieg des mittels LDF gemessenen Ruheflusses, dessen Maximum nach 3-5 s erreicht ist. Unter fortdauernder Stimulation stellt sich ein Plateau ein, und mit Beendigung der Stimulation kehrt der regionale Blutfluß auf sein Ausgangsniveau zurück. Die Erhöhung des Blutflusses auf Whisker-Stimulation beträgt über die Stimulationsdauer von 60 s gemittelt 15 - 20 % des Ruheflusses, während elektrische Stimulation der Vorderpfote je nach Reizstärke zu höheren Blutflußantworten von 35-45 % führt. |
| Abb. 3: | Hämoglobin-Oxygenierungsveränderungen gemessen mittels OIS während Whisker-Stimulation (A) und elektrischer Vorderpfoten-Stimulation (B) in der Ratte. Es gibt keinen Hinweis auf eine frühe Deoxygenierung, (erkennbar an dem Fehlen eines frühen Anstiegs des Deoxyhämoglobins vor der Hyperoxygenierung) als Signal für die nachfolgende Blutflußantwort, die zu einer Hyperoxygenierung der regionalen Zirkulation führt. |
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HTML - Version erstellt am: Mon Sep 30 15:22:13 2002 |