| Diana Lüftner: Die Bedeutung des Serumantigens des Onkoproteins HER-2/neu für die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms |
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Die Bedeutung des Serumantigens des Onkoproteins HER-2/neu für die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Experimentelle Onkologie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Frau Dr. med. Diana
Lüftner
geboren am 01. März 1967 in Burghausen
Präsident: Prof. Dr. rer. Nat. J. Mlynek
Dekan: Prof. Dr. med. Joachmin W. Dudenhausen
Eingereicht am:Mai 2003
Öffentlich-wissenschaftlicher Vortrag am: 12. Februar 2004
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
2. Prof. Dr. med. Hans-Jochen Illiger
Zusammenfassung
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der prognostischen und prädiktiven Bedeutung der Serummessung des shed antigens des Onkoproteins HER-2/neu (s-HER-2/neu) für Mammakarzinompatientinnen in unterschiedlichen Erkrankungsstadien sowie unter verschiedenen Formen der Systemtherapie inklusive der Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Herceptin. Hierbei wurde der Stellenwert von s-HER-2/neu mit weiteren biochemischen Serummarkern (s-EGFR, s-uPA, CA 27.29) und etablierten Prognosefaktoren des Mammakarzinoms verglichen. Da HER-2/neu zu verschiedenen Zeitpunkten der Erkrankung mit verschiedenen Methoden an unterschiedlichen Materialien bestimmt werden kann, mußte schwerpunktmäßig auch die differentielle Wertigkeit von s-HER-2/neu im Vergleich zu Methoden der HER-2/neu-Bestimmung am Tumormaterial untersucht werden. Hierbei wurde insbesondere hinterfragt, ob die verschiedenen Methoden der HER-2/neu-Diagnostik stets zum gleichen Ergebnis führen, welche biologischen und technischen Ursachen möglichen Diskordanzen zugrunde liegen, und welche Konsequenzen diese Diskordanzen für die Therapiewahl (vor allem mit Herceptin beim metastasierten Mammakarzinom) mit sich bringen. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:
- Grenzwerte: s-HER-2/neu: <15 ng/ml; s-EGFR: 52-76 ng/ml; s-uPA: 857-1830 pg/ml; CA 27.29: <30 U/ml.
- Im Rahmen einer randomisierten Phase III-Untersuchung zur adjuvanten Therapie mit Leuprorelin versus CMF zeigte sich für beide Therapiearme ein statistisch signifikanter Anstieg von s-HER-2/neu im longitudinalen Verlauf von 8,1 ng/ml bei Therapiebeginn auf 11,0 ng/ml nach 2 Jahren. Dies steht im Einklang mit Daten, welche für HER-2/neu in der Zellkultur wie auch in vivo am Tumorgewebe eine Regulation durch Östradiol und strukturell verwandte Substanzen nachweisen konnten.
- Für Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom fand sich ein statistisch signifikant kürzeres progressionsfreies Intervall sowie eine verkürzte Remissionsdauer ab einem geringfügig erhöhten s-HER-2/neu-baseline-Spiegel >=22 ng/ml. Je höher die s-HER-2/neu-Konzentration anstieg, desto kürzer wurde das progressionsfreie Überleben.
- Von allen in eine multivariate Analyse eingegangenen Daten zeigten nur das Ansprechen auf die Chemotherapie, die Anzahl der befallenen Organe und die s-HER-2/neu-Konzentration einen statistisch signifikanten Einfluß auf das progressionsfreie Überleben.
- s-EGFR zeigte keinen Bezug zur Tumormasse und eignet sich daher nicht für das Monitoring. Der s-uPA-Spiegel stieg mit der Tumorlast an und modulierte auch mit dem Remissionsverhalten. Der beste Bezug zur Tumorlast ergab sich für s-HER-2/neu und CA 27.29, wobei s-HER-2/neu dem CA 27.29 deutlich unterlegen war.
- Die Wahrscheinlichkeit für ein objektives Ansprechen auf eine Herceptin-Therapie stieg mit der Ausgangskonzentration von s-HER-2/neu an und lag bei 23,1% für Patientinnen mit einem normalen s-HER-2/neu-Spiegel <15 ng/ml, bei bereits 35,5% für den Bereich von 15-50 ng/ml und stieg auf 46,7% für Patientinnen mit einer Ausgangskonzentration >50 ng/ml. Fiel die s-HER-2/neu-Konzentration im Vergleich zum Therapiebeginn nicht mindestens auf das 65%-Niveau im Vergleich zu baseline ab, lag die Wahrscheinlichkeit für eine Progression bei 90%.
- Insgesamt kam es bei rund einem Drittel aller Vergleiche der HER-2/neu-Gewebeergebnisse (monozentrisch im Vergleich zu multizentrisch, Pathologe versus Computer) zu divergenten Beurteilungen des HER-2/neu-Status, was für die klinische Praxis als relevant eingeordnet werden muß. Wurde bei diesen problematischen Fällen das Immunhistochemie-Ergebnis mit dem höchsten Score als Referenz herangezogen, fand man bei 80% der Patientinnen auch einen erhöhten s-HER-2/neu-Spiegel.
- Hervorzuheben ist, daß bei HER-2/neu-negativen Patientinnen und erhöhtem s-HER-2/neu-Spiegel dieser niemals höher als 50 ng/ml lag, so daß umgekehrt der Schluß gezogen werden kann, daß Patientinnen mit einem s-HER-2/neu-Spiegel >50 ng/ml mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine HER-2/neu-Überexpression am Tumorgewebe aufweisen.
- Insgesamt 70% der Patientinnen mit HER-2/neu-negativen Tumoren hatten bei der späteren Fernmetastasierung einen erhöhten s-HER-2/neu-Spiegel. Diese Zunahme des Nachweises der HER-2/neu-Positivität zwischen Gewebenachweis am Primärtumor und dem Serumnachweis im Stadium IV ist nicht zufällig (p=0,001) und allenfalls teilweise durch den Einfluß der Tumormasse erklärbar. Klonale Veränderungen müssen in Erwägung gezogen werden.
Eigene Schlagworte:
Mammakarzinom,
HER-2/neu,
EGFR,
UPA
Abstract
This work focuses on the prognostic and predictive impact of the determination of the shed antigen of the oncoprotein HER-2/neu in serum (s-HER-2/neu) for breast cancer patients in different stages of the disease as well as under different forms of systemic therapy including treatment with the monocloncal antibody Herceptin. The biological meaning of s-HER-2/neu was compared to other serum markers (s-EGFR, s-uPA, CA 27.29) and established prognostic markers in breast cancer. As HER-2/neu can be measured at different times during the course of the disease using different methods and material, the differential meaning of s-HER-2/neu had to be investigated in relation to methods of HER-2/neu determination in tissue. Key questions were whether different methods of HER-2/neu testing lead to the same result, what biological and/or technical reason may lead to discordances, and if so, which are the consequences of these discordances for therapeutic decision making (before all Herceptin therapy in metastatic breast cancer). The results of the investigations are as follows:
- Cut-offs of normal: s-HER-2/neu: <15 ng/ml; s-EGFR: 52-76 ng/ml; s-uPA: 857-1830 pg/ml; CA 27.29: <30 U/ml.
- In a randomized phase III trial comparing leuprorelin to CMF for adjuvant therapy of breast cancer, we found a statistically significant, longitudinal increase of s-HER-2/neu from 8.1 ng/ml at study start up to 11.0 ng/ml after 2 years. This is in line with data showing the regulation of HER-2/neu by estradiol and related substances in cell culture as well as in vivo in tumor tissue.
- For patients with metastatic breast cancer, we found a statistically significantly shorter progression-free interval and a shorter duration of response at a slightly increased s-HER-2/neu baseline concentration >=22 ng/ml. The more the s-HER-2/neu level increased, the shorter the progression-free survival was.
- Out of all data entered into a multivariate analysis, only the response to chemotherapy, the number of metastatic organ systems and the s-HER-2/neu concentration showed a statistically significant influence on progression-free survival.
- s-EGFR showed no correlation to tumor load and is not suitable for monitoring. The s-uPA level increased with tumor burden and modulates with remission, too. The best correlation to tumor load was demonstrated for s-HER-2/neu and CA 27.29, however, with s-HER-2/neu being much weaker for monitoring than CA 27.29.
- The probability for an objective response to a Herceptin-based therapy increased with the s-HER-2/neu baseline concentration and lay at 23.1% for patients with a normal s-HER-2/neu level <15 ng/ml, increased to 35.5% for levels from 15-50 ng/ml, and finally was 46.7% for patients with a baseline concentration >50 ng/ml. If the s-HER-2/neu level did not decrease to the 65%-niveau by week 4 of therapy in comparison to baseline, the probability of primary progression was 90%.
- The comparison of all HER-2/neu tissue results (single center to multiple centers, pathologist versus computer) led to divergent results in 30% which must be interpreted as being clinically relevant. When we considered the immunohistochemistry result with the highest score as being representative in these problematic cases, we found an increased s-HER-2/neu concentration in 80% of these patients.
- It must be stressed that we never found a s-HER-2/neu concentration higher than 50 ng/ml in HER-2/neu tissue negative patients which allows for the conclusions that patients with a s-HER-2/neu concentration >50 ng/ml are most probably HER-2/neu-positive in tissue.
- Altogether, 70% of the patients with HER-2/neu negative tumors showed elevated s-HER-2/neu concentrations at later metastatic spread. This increase of the number of HER-2/neu positivity between tissue determination at the primary tumor and the serum results at stage IV disease cannot be explained by pure coincidence (p=0.001) and can only in part be explained by the influence of tumor burden . Clonal changes during the course of the disease must be considered.
Keywords:
Breast cancer,
HER-2/neu,
EGFR,
uPA
Inhaltsverzeichnis
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1
Zusammenfassung
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2
Einleitung
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3
Fragestellungen
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4
Material und Methoden
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4.1 Gesunde Referenzkollektive gemäß Blutspenderkriterien
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4.1.1 Monozentrische Untersuchungen
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4.1.2
Multizentrische Untersuchung für automatisierten s-HER-2/neu-Assay
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4.2
Patientinnenkollektiv in den Stadien I-III: Table-Studie
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4.3 Patientinnenkollektive im Stadium IV zur Verlaufsbeobachtung
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4.3.1 Wöchentlich fraktioniertes Paclitaxel als Zweit- oder Drittlinientherapie
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4.3.2 Patientinnenkollektiv unter diversen Arten und Linien der Chemotherapie
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4.3.3 Kombination von Chemotherapie und Herceptin
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4.4 Patientinnenkollektive zur HER-2/neu-Konkordanzanalyse
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4.4.1
Immunhistochemie des Primärtumors und s-HER-2/neu im Stadium IV
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4.4.2 Subgruppenanalyse mit IHC des Primärtumors, computerisierter IHC-Befundung, FISH und s-HER-2/neu im Stadium IV
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4.5
Methoden der s-HER-2/neu-Bestimmung
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4.5.1 Chiron®-Assay
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4.5.2 Oncogene Science®-Assay
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4.5.3 Immuno 1®-Plattform
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4.6 Methodik der s-EGFR-Bestimmung
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4.7 Methodik der s-uPA-Bestimmung
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4.8 Methodik der CA 27.29-Bestimmung
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4.9 Methodik der HER-2/neu-Immunhistochemie
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4.10 Methodik der computerisierten HER-2/neu-IHC-Befundung
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4.11 Methodik der HER-2/neu-Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung
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4.12 Begriffliche Definitionen
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4.13 Statistik
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4.13.1 Bestimmung der cut-off-Werte von s-HER-2/neu, s-EGFR, s-uPA und CA 27.29
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4.13.2 Multizentrische Untersuchung zu s-HER-2/neu
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4.13.3 Analysen im Rahmen der Table-Studie
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4.13.4 Studie mit wöchentlich fraktioniertem Paclitaxel
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4.13.5 Erweiterte Untersuchung zur Prädiktivität unter Mehrlinienchemotherapie
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4.13.6 Monitoring durch s-HER-2/neu unter Herceptin-Therapie
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4.13.7
Verteilung von IHC des Primärtumors und s-HER-2/neu im Stadium IV
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4.13.8 Konkordanz von Immunhistochemie (mit ACIS), FISH und s-HER-2/neu
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5
Ergebnisse
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5.1 Ermittlung des cut-off-Wertes für s-HER-2/neu
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5.2 Korrelation der verschiedenen Methoden der s-HER-2/neu-Bestimmung
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5.3
Einfluß von Herceptin auf die Messung von s-HER-2/neu
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5.4
Ermittlung des cut-off-Bereiches für s-EGFR
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5.5
Ermittlung des cut-off-Bereiches für s-uPA
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5.6
Ermittlung des cut-off-Wertes für CA 27.29
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5.7 s-HER-2/neu im Rahmen der Table-Studie
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5.7.1 Regulation von s-HER-2/neu während ovarieller Ablation
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5.7.2 Konstanz von CA 27.29 während ovarieller Ablation
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5.7.3
Prognostische Bedeutung von s-HER-2/neu in der adjuvanten Situation
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5.8 Prädiktivität und Monitoring durch s-HER-2/neu im Stadium IV
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5.8.1 Chemotherapie mit wöchentlich fraktioniertem Paclitaxel
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5.8.2
Multivariate Analyse unterschiedlicher Serumparameter unter Mehrlinien-Chemotherapie
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5.8.3
Herceptin®-Therapie
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5.9 Konkordanzanalysen verschiedener Methoden der HER-2/neu-Bestimmung im Hinblick auf die Patientinnenselektion für eine Herceptin-Therapie
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5.9.1
IHC des Primärtumors und s-HER-2/neu im Stadium IV
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5.9.2
Subgruppenanalyse mit IHC, computerisierter IHC-Befundung, FISH und s-HER-2/neu im Stadium IV
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6
Diskussion
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Literatur
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Abkürzungen
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Registered trade marks mit Kontaktadressen
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Technische und finanzielle Unterstützung
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Danksagung
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Eidesstattliche Versicherung
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Anhang über weitere themenbezogene Forschungsprojekte
Tabellen
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Tabelle 1: Filter und Wellenlängen für die HER-2/neu-Fluoreszenzmikroskopie
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Tabelle 2: Statistische Grundlagen zur cut-off-Ermittlung für s-HER-2/neu mit dem Chiron-Assay
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Tabelle 3: Statistische Grundlagen zur cut-off-Ermittlung für s-HER-2/neu mit dem Oncogene-Assay
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Tabelle 4: Spezifität des Immuno 1-s-HER-2/neu-Assays für den cut-off-Wert von 15 ng/ml (25;40)
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Tabelle 5: Messung von s-HER-2/neu in einer Verdünnungsreihe mit steigender Herceptin-Konzentration (27)
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Tabelle 6: Statistische Grundlagen zur cut-off-Ermittlung für s-EGFR
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Tabelle 7: Statistische Grundlagen zur cut-off-Ermittlung für s-uPA
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Tabelle 8: Statistische Grundlagen zur cut-off-Ermittlung für CA 27.29
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Tabelle 9: Demographische Angaben zu den Patientinnen im s-HER-2/neu-Projekt zur Table-Studie
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Tabelle 10: Modulation von s-HER-2/neu (ng/ml) unter hormoneller Ablation
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Tabelle 11: Konstanz von CA 27.29 (U/ml) unter hormoneller Ablation
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Tabelle 12: Demographische Angaben der Patientinnen unter wöchentlich fraktioniertem Paclitaxel
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Tabelle 13: Überblicksdarstellung des Bezugs von s-HER-2/neu mit dem Therapieansprechen (CD, PR, SD versus PD), dem progressionsfreien Überleben und der Dauer der response
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Tabelle 14: Verschlechterung des progressionsfreien Überlebens bei Wahl eines höheren s-HER-2/neu-cut-offs >15 ng/ml im Sinne eines Hinweises auf biologische Subgruppen der s-HER-2/neu-Positivität
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Tabelle 15: Veränderung des s-HER-2/neu-Spiegels unter Therapie mit wöchentlich fraktioniertem Paclitaxel (Referenzzeitpunkte: baseline und Zeitpunkt der best response-Evaluierung)
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Tabelle 16: Demographische Angaben zu den Patientinnen unter Mehrlinienchemotherapie
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Tabelle 17: Art, Linie und Erfolg der Chemotherapie im Beobachtungszeitraum
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Tabelle 18: Überblick über die biochemischen Serumergebnisse (der Range bezieht sich auf alle gemessenen Proben, im übrigen werden Mittelwert, Median und Perzentilen der baseline-Probe angegeben)
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Tabelle 19: Mittlere baseline-Spiegel der biochemischen Marker und ihre Assoziation zu Tumorlast und Tumorlokalisation
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Tabelle 20: Ergebnisse der univariaten Analyse zu Ansprechen und progressionsfreiem Intervall. Angegeben werden nur die Parameter, die auf mindestens einen der Endpunkte einen statistisch signifikanten Einfluß erbrachten.
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Tabelle 21: Ergebnisse der Cox-Regression zum Einfluß auf das progressionsfreie Intervall
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Tabelle 22: Ergebnisse der Varianzanalyse für Meßwiederholungen von baseline zum Zeitpunkt der best response (paarweise Vergleiche wurden nach Bonferroni-Holm adjustiert: 0,05/6=0,0083, 0,05/5=0,01, 0,05/4=0,0125, 0,05/3=0,0167, 0,05/2=0,025)
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Tabelle 23: Demographische Angaben zu den Herceptin-Patientinnen
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Tabelle 24: Therapieansprechen und s-HER-2/neu-Verlauf (p<0,005)
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Tabelle 25: Qualität des Monitorings unter Herceptin-Therapie
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Tabelle 26: Darstellung der Verteilung von Ansprechen auf Herceptin-Therapie und Höhe des baseline-s-HER-2/neu-Spiegels (p>0,05)
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Tabelle 27: Übersicht über HER-2/neu-Proteinüberexpression und s-HER-2/neu-Spiegel bei 101 Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom (die Prozentangaben beziehen sich jeweils auf die Spalten).
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Tabelle 28: Demographische Daten zu den Patientinnen in der HER-2/neu-Konkordanzanalyse
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Tabelle 29: Konkordanz der FISH-Ergebnisse in Relation zu A: der manuellen Befundung des DAKO HercepTests (Konkordanz 83,6%); B: der computerisierten Befundung auf dem ACIS-System (Konkordanz 88,5%). Die beste Konkordanz ergibt sich zwischen der manuellen und der automatisierten Befundung in C (Konkordanz 95,1%).
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Tabelle 30: Konkordanzkoeffizienten zu allen Vergleichen der HER-2/neu-Gewebeergebnisse mit unterschiedlichen Methoden und Befundungsansätzen (manuell versus computerisiert)
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Tabelle 31: Korrelation von HER-2/neu-Gewebestatus mit unterschiedlichen Nachweismethoden und s-HER-2/neu-Spiegel zum Zeitpunkt der Fernmetastasierung
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Tabelle 32: Beispiele für Patientinnen aus der HER-2/neu-Konkordanzanalyse mit allen untersuchten Materialien in allen Methoden. Die Farben sollen graphisch darstellen, daß HER-2/neu semiquantitativ befundet wird, obwohl eine nicht-dichotome Expression zugrunde liegt.
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Tabelle 33: Vergleich von Testkriterien des s-CTA aus den Herceptin-Studien mit dem Oncogene-Assay (24;81)
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Tabelle 34: s-HER-2/neu-Spiegel und outcome von Hormontherapien im Stadium IV
Bilder
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Abbildung 1: Algorithmus zum komplementären Einsatz von s-HER-2/neu in der HER-2/neu-Diagnostik (↑ = erhöhter s-HER-2/neu-Spiegel; ↓ = normal niedriger s-HER-2/neu-Spiegel)
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Abbildung 2: Strukturhomologie zwischen den 4 Mitgliedern der EGF-Rezeptorfamilie. Die Struktur des EGF-Rezeptors wird hierbei als Referenz mit 100% Identität definiert (3).
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Abbildung 3: Bildung von Dimeren zwischen verschiedenen Mitgliedern der EGF-Rezeptorfamilie und ihre biologischen Effekte nach Aktivierung von Signaltransduktionssystemen
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Abbildung 4: Nachweismethoden der HER-2/neu-Überexpression. A: Normale Epithelzelle; B: HER-2/neu-überexprimierende Zelle.
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Abbildung 5: Hardware des ACIS-Systems mit automatisierter Lichtmikroskopie und nachgeschalteter Bildverarbeitung am Computer (mit freundlicher Genehmigung von ChromaVision® Medical Systems, San Juan Capistrano, USA).
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Abbildung 6: Konzeptionelle Darstellung eines prognostischen Faktors (nach Hayes et al., 1998) (30)
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Abbildung 7: Konzeptionelle Darstellung eines prädiktiven Faktors (nach Hayes et al., 1998) (30)
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Abbildung 8: Konzeptionelle Darstellung eines kombiniert prognostischen und prädiktiven Faktors (nach Hayes et al., 1998) (30)
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Abbildung 9: Verteilung der s-HER-2/neu-Werte, gemessen mit dem Chiron-Assay, bei gesunden Frauen
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Abbildung 10: ROC-Kurve zur cut-off-Ermittlung für den Chiron-Assay
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Abbildung 11: Verteilung der s-HER-2/neu-Werte, gemessen mit dem Oncogene-Assay, bei gesunden Frauen
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Abbildung 12: ROC-Kurve zur Grenzwertermittlung für den Oncogene-s-HER-2/neu-Assay
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Abbildung 13: Verteilung der s-HER-2/neu-Konzentrationen bei gesunden Frauen (25;40)
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Abbildung 14: Sensitivität von s-HER-2/neu für den cut-off-Wert von 15 ng/ml in bezug auf das Stadium des Mammakarzinoms (25;40)
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Abbildung 15: Korrelation der s-HER-2/neu-Bestimmungen mit dem Oncogene- und dem Chiron-Assay
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Abbildung 16: Korrelation der s-HER-2/neu-Bestimmungen mit dem Oncogene- und dem Immuno 1-Assay
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Abbildung 17: Verteilung von s-EGFR bei Kontrollpersonen (A) sowie Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom (B)
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Abbildung 18: ROC-Kurve zur cut-off-Bestimmung für s-EGFR
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Abbildung 19: ROC-Kurve zur cut-off-Ermittlung für s-uPA
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Abbildung 20: ROC-Kurve zur cut-off-Ermittlung für CA 27.29
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Abbildung 21: Anstieg von s-HER-2/neu während hormoneller Ablation
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Abbildung 22: s-HER-2/neu (A), Östradiol (B, Darstellung ohne Ausreißer) und CA 27.29 (C) von Leuprorelin-Patientinnen im Vergleich zu CMF-Patientinnen. Während der Östradiol-Mittelwert (MW) in beiden Gruppen signifikant abfällt, steigt der s-HER-2/neu-Spiegel statistisch signifikant an (p<0,0001).
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Abbildung 23: Konstante CA 27.29-Spiegel unter adjuvanter Therapie. Die Patientinnen aus der Ukraine zeigten deutlich erhöhte Eingangswerte und wurden daher separat ausgewertet.
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Abbildung 24: Relative Randeffekte für s-HER-2/neu (A), Östradiol (B) und CA 27.29 (C) in der nichtparametrischen Varianzanalyse für Meßwiederholungen.
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Abbildung 25: Kaplan-Meier-Kurve über das progressionsfreie Überleben für alle Patientinnen unabhängig vom s-HER-2/neu-Spiegel (n=35) und für die s-HER-2/neu-positive Untergruppe (n=22) im Vergleich zu den Patientinnen mit normalem s-HER-2/neu-Spiegel (n=13)
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Abbildung 26: Kaplan-Meier-Kurve für die Dauer der response für alle Patientinnen unabhängig vom s-HER-2/neu-Spiegel (n=14) und für die s-HER-2/neu-positive Untergruppe (n=9) im Vergleich zu den Patientinnen mit normalem s-HER-2/neu-Spiegel (n=5)
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Abbildung 27: Kasuistiken zum longitudinalen Verlauf von s-HER-2/neu. A: Patientin mit partieller Remission und späterer Progression. B: Patientin mit primärer Progression.
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Abbildung 28: Graphische Darstellung der s-HER-2/neu-Verläufe. A: Patientinnen mit Remission auf wöchentliches Paclitaxel. B: Patientinnen mit primärer Progression.(Eine Patientin wurde wegen ihres extrem hohen s-HER-2/neu-baseline-Wertes mit >2000 ng/ml aus der graphischen Darstellung herausgenommen.)
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Abbildung 29: s-EGFR und seine schwache Korrelation zum Menopausenstatus (p=0,009) und zum Alter im allgemeinen (p=0,014)
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Abbildung 30: Kaplan-Meier-Kurven für das progressionsfreie Intervall in Abhängigkeit vom Remissions-status
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Abbildung 31: Kaplan-Meier-Kurven für das progressionsfreie Intervall in Relation zum HER-2/neu-Ergebnis mit unterschiedlichen Nachweismethoden
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Abbildung 32: Relative Randeffekte der longitudinalen Verläufe von baseline bis zum Zeitpunkt der best response für alle Serumparameter
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Abbildung 33: Kasuistik zum Monitoring mit s-HER-2/neu unter Herceptin-Therapie
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Abbildung 34: ROC-Kurve zur Unterscheidung von Progression und klinischem Benefit durch den relativen s-HER-2/neu-Abfall zur Woche
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Abbildung 35: s-HER-2/neu-Spiegel von FISH-positiven Patientinnen im Vergleich zu FISH-negativen Patientinnen
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Abbildung 36: Explorative Analyse der metrischen ACIS-IHC-Scores und der s-HER-2/neu-Spiegel (Gruppen 1-3 sind im Text beschrieben)
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Abbildung 37: FISH und IHC von Primärtumor (A) und regionärer LK-Metastase (B) der Patientin 44KH. Alle Ergebnisse sind eindeutig HER-2/neu-positiv. Der Serumspiegel bei Fernmetastasierung lag bei 142 ng/ml.
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Abbildung 38: Weichteilmetastasen (FISH und IHC) der Patientin 15HE. Die IHC in A ist mit dem HercepTest mit 0 befundet, die danebenliegende Metastase in B mit einem Score von +2. Der s-HER-2/neu-Spiegel lag bei 16 ng/ml.
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Abbildung 39: Primärtumor der Patientin 13GI: Während der Paraffinschnitt in A als IHC-negativ eingestuft wurde, lag der Score in B bei +2. Grundsätzlich wurden beide Ergebnisse auf dem ACIS-System bestätigt. Die FISH-Untersuchung war für beide Schnitte negativ. Das präexistierende gesunde Drüsengewebe in C zeigt ebenfalls eine HER-2/neu-Expression.
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