In-vitro, in-vivo und klinische Untersuchungen zur Wirksamkeit des Angioneogenesehemmers Thalidomid

Habilitationsschrift

Zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Chirurgie

vorgelegt dem Fakultätsrat
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin

von
Herrn Dr. med. Julian W. Mall
geboren am 29. August 1967 in Homburg/Saar

Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek

Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen

Eingereicht: Januar/2003,

Habilitation am 13.11.03

Gutachter:
1. Professor Dr. med. JM Müller
2. Professor Dr. med. H-D. Saeger
3. Professor Dr. med. H. Ostertag


[Seite 2↓]

„Aufgrund meiner klinischen und histologischen Beobachtungen stelle ich fest, daß bösartige Tumore häufig durch eine deutlich erhöhte peritumoröse Gefäßvaskularisierung gekennzeichnet sind. Eine große Bedeutung haben Endothelzellen, die in der Lage sind Tumorzellen und Zellen des Immunsystems miteinander kommunizieren zu lassen.“

E. Metchnikoff (russ. Arzt und Physiologe, Nobelpreisträger 1908) {234}

Kaninchenkorneamodell zur Untersuchung der Angioneogenese:. Zentral eine avaskuläre Zone nach Einbringen des Angiogenesehemmers Thalidomid {D Ámato et al.; 130}.

[Seite 4↓]

Inhaltsverzeichnis

Tabellen

Bilder



© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 3.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
05.02.2004