| Gero Massenkeil: Stellenwert der nichtmyeloablativen Stammzelltransplantation und adoptiven Immuntherapie bei akuten Leukämien und refraktären Nierenzellkarzinomen: Entwicklung eines immunologischen Therapiekonzeptes |
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Aus der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie,
Campus Virchow-Klinikum, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Direktor: Universitätsprofessor Dr. med. Bernd Dörken
HABILITATIONSSCHRIFT
Stellenwert der nichtmyeloablativen Stammzelltransplantation und adoptiven Immuntherapie bei akuten Leukämien und refraktären Nierenzellkarzinomen:
Entwicklung eines immunologischen Therapiekonzeptes
zur Erlangung der Venia legendi
für das Fach
Innere Medizin
der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
vorgelegt von
Dr. med. Gero
Massenkeil
geboren am 6. Mai 1961 in Köln
Berlin, Februar 2004
Datum des öffentlich-wissenschaftlichen Vortrags: 18.10.2004
Dekane: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
Prof. Dr. med. Martin Paul
Gutachter:
1. Prof. Dr. Arnold Ganser, Medizinische Hochschule Hannover
2. Prof. Dr. Dieter Hoelzer, Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt/Main
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung
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1.1 Entwicklung der hämatopoetischen Stammzelltransplantation
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1.2 Konzept der Myeloablation
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1.3 Chimärismus nach allogener Stammzelltransplantation
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1.4 Spenderlymphozyteninfusionen nach allogener Stammzelltransplantation
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1.5 Grundlagen der nichtmyeloablativen Stammzelltransplantation
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1.6 Klinische Studien zur nichtmyeloablativen Stammzelltransplantation
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1.7 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei akuten Leukämien und metastasierten Nierenzellkarzinomen
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2 Fragestellungen und Untersuchungsziele der vorliegenden Arbeit
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3 Patienten und Methoden
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3.1 Patientencharakteristika
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3.2 Chimärismusanalyse
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3.3 Spenderlymphozyteninfusionen
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3.4 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei akuten Leukämien
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3.4.1 Patientencharakteristika und Indikation zur NST
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3.4.2 Transplantation
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3.4.3 Prophylaxe und Therapie der GvHD
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3.4.4 Prophylaxe und Therapie von Infektionen
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3.4.5 Anwachsen des Transplantates und Remissionskontrolle
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3.5 Retrospektive Fall-Kontrollstudie
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3.5.1 Patientenselektion und Matching-Kriterien
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3.5.2 Transplantation
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3.5.3 Prophylaxe und Therapie der GvHD
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3.5.4 Prophylaxe und Therapie von Infektionen
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3.5.5 Anwachsen des Transplantates und Remissionskontrolle
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3.6 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei metastasierten Nierenzellkarzinomen
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3.6.1 Patientenselektion und Charakteristika stammzelltransplantierter Patienten
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3.6.2 Transplantation
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3.6.3 Prophylaxe und Therapie der GvHD
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3.6.4 Prophylaxe und Therapie von Infektionen
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3.6.5 Anwachsen des Transplantates, Spenderlymphozyten und Tumornachsorge
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3.7 Statistische Auswertung
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4 Ergebnisse
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4.1 Chimärismusanalyse
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4.2 Spenderlymphozyteninfusionen
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4.2.1 Chimärismus und Rezidive nach Spenderlymphozyteninfusionen
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4.2.2 Toxizität der Spenderlymphozyteninfusionen
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4.3 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei akuten Leukämien
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4.3.1 Hämatopoetische Rekonstitution
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4.3.2 Transplantationsassoziierte Komplikationen
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4.3.3 Chimärismusanalyse und Spenderlymphozyteninfusionen
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4.3.4 Therapieergebnisse nach nichtmyeloablativer Stammzelltransplantation
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4.4 Retrospektive Fall-Kontrollstudie
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4.4.1 Hämatopoetische Rekonstitution
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4.4.2 Transplantationsassoziierte Komplikationen
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4.4.3 Chimärismusanalyse und Spenderlymphozyteninfusionen
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4.4.4 Transplantationsassoziierte Mortalität
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4.4.5 Erkrankungsfreies Überleben
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4.4.6 Überleben
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4.5 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei metastasierten Nierenzellkarzinomen
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4.5.1 Hämatopoetische Rekonstitution
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4.5.2 Transplantationsassoziierte Komplikationen
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4.5.3 Chimärismusanalyse und Spenderlymphozyteninfusionen
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4.5.4 Tumoransprechen und Überleben
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4.6 Zusammenfassung der Ergebnisse unter Berücksichtigung der Fragestellungen und Untersuchungsziele
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5 Diskussion
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5.1 Indikationsstellung zur nichtmyeloablativen Stammzelltransplantation in der Literatur
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5.2 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei akuten Leukämien
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5.3 Wahl des optimalen dosisreduzierten Konditionierungsregimes
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5.4 Komplikationen nach nichtmyeloablativer Stammzelltransplantation
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5.5 Prädiktiver Wert des gemischten Chimärismus und prophylaktischer Einsatz von Spenderlymphozyten
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5.6 Therapeutischer Einsatz von Spenderlymphozyten im Rezidiv
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5.7 Überleben nach nichtmyeloablativer Stammzelltransplantation bei akuten Leukämien
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5.8 Nichtmyeloablative Stammzelltransplantation bei metastasierten Nierenzellkarzinomen
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6 Zusammenfassung und Perspektiven
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Literaturverzeichnis
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Liste verwendeter Abkürzungen
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LEBENSLAUF
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Danksagung
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EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Tabellen
Bilder
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Abbildung
1
. Pathophysiologie der akuten GvHD. [Ferrara 1998]
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Abbildung
2
. Gemischter Chimärismus nach allogener Stammzelltransplantation. Nachweis von Spender- und Empfängerprofil (mixed chimera) nach Konditionierung (preparative regimen) und Transplantation (HSCT). Konversion in einen kompletten Spenderchimärismus (complete chimera) nach Gabe von Spenderlymphozyten (DLI) (R. Champlin, University of Texas, USA).
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Abbildung
3
. Dosisreduzierte Konditionierung. SZT = Stammzelltransplantat, ATG = Antithymozytenglobulin, BU = Busulfan, FL = Fludarabin, CSA = Cyclosporin A, MMF = Mycophenolat mofetil.
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Abbildung
4Chimärismusanalyse CD34-positiver Zellen im Knochenmark an Tag + 60. Box-Plot mit Median, Quartilen und Ausreißern (unterhalb der untersten Quartile).
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Abbildung
5
. Chimärismusstatus vor Spenderlymphozyteninfusionen. Anteil von Patienten mit gemischtem Chimärismus vor 1. - 3. DLI in %, DLI = Spenderlymphozyteninfusionen, MC = gemischter Chimärismus.
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Abbildung
6
. Hämatopoetische Rekonstitution nach NST. ANC = absolute Zahl neutrophiler Granulozyten.
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Abbildung
7
. Neutrophilenrekonstitution und Beginn der akuten GvHD nach NSTANC = absolute Zahl neutrophiler Granulozyten.
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Abbildung
8
. Gesamt-Überleben (OS) nach nichtmyeloablativer Stammzelltransplantation (NST).
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Abbildung
9
. Zeitpunkt des Auftretens der akuten GvHD nach Transplantation. NST = nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, Standard SZT = Standardtransplantation.
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Abbildung
10
. Häufigkeit des gemischten Chimärismus 30 und 90 Tage nach NST und nach Standard SZT. Prozentualer Anteil der Patienten mit MC = Chimärismus an der untersuchten Gesamtgruppe.
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Abbildung
11
. Transplantationsassoziierte Mortalität (TRM) nach NST und Standard SZT. NST = nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, Standard SZT = Standardtransplantation.
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Abbildung
12
. Follow-up-Maturity. Ausschließliche Berücksichtigung zensierter Patienten zur Überprüfung vergleichbarer Zensierungen in den untersuchten Gruppen. NST = nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, Standard SZT = Standardttransplantation.
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Abbildung
13
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) nach NST und nach Standard SZT. NST = nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, Standard SZT = Standardtransplantation.
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Abbildung
14
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) in Abhängigkeit vom Krankheitsstadium. CR = komplette Remission.
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Abbildung
15
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) und zytogenetische Risikogruppe.
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Abbildung
16
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) und akute GvHD. keine GvHD versus GvHD I.-II.° versus III.-IV.° : p = 0,043. GvHD I.-II.° versus III.-IV.° : p = 0,009
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Abbildung
17
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) und chronische GvHD.
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Abbildung
18
. Erkrankungsfreies Überleben (EFS) und Chimärismus an Tag 90. CC = kompletter Chimärismus, MC = gemischter Chimärismus.
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Abbildung
19
. Überleben (OS) nach NST und nach Standard SZT. NST =nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, Standard SZT = Standardtransplantation.
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Abbildung
20
. Anteil CD3-positiver Spenderzellen im peripheren Blut in der Chimärismusanalyse.
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Abbildung
21
. Sehr gute partielle Remission pulmonaler Metastasen nach NST. CT der Lunge bei Patient Nr. 3.: a) CT vor NST zeigt multifokale Metastasen im linken Lungenunterlappen; b) CT 6 Wochen nach NST zeigt einen unveränderten Befund; c) CT 4 Monate nach NST zeigt eine fast vollständige Rückbildung der pulmonalen Metastasen in Originalgrösse und d) gleiche Aufnahme wie c) in 3,3-facher Vergrösserung. Serielle CT-Untersuchungen bis mehr als 20 Monate nach NST zeigen eine Konstanz dieses Befundes.
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Abbildung
22
. Überleben von 29 NST-Kandidaten mit metastasierten Nierenzellkarzinomen. NST = nichtmyeloablative Stammzelltransplantation, OS = Gesamt-Überleben. Nachbeobachtungszeit ab NST oder Einleitung einer anderen Therapie. Falls keine Therapie durchgeführt wurde, Berechnung ab HLA-Typisierung.
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| XDiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 03.02.2005 |