Petersen, Iver: Genetik von Karzinomen des Respirationstraktes: Korrelation Genotyp - Phänotyp

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Danksagung

An erster Stelle möchte ich meinen Eltern, Maren und Dr. med. Heinrich Petersen, für Ihre Liebe, Zuwendung und Unterstützung danken. Gewissenhaftes und sorgfältiges Arbeiten ist sicherlich nicht nur eine Frage von Genen sondern auch der Erziehung. Meinem Vater danke ich für die Vermittlung so mancher Erfahrung aus seinem eigenen Berufsleben, unter anderem der, daß man der medizinischen Lehrmeinung nicht immer blindlings vertrauen sollte.

Meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Paul Kleihues danke ich ebenso wie den vielen ehemaligen Züricher Kollegen, unter anderem Hiroko Ohgaki, Andreas von Deimling, Oliver Brüstle und Otmar Wiestler für entscheidende Impulse aus dieser Zeit. Sie sind noch an einigen Publikationen dieser Habilitationsschrift ablesbar.

Der Arbeitsgruppe gilt mein besonderer Dank, ohne ihre Unterstützung wären die meisten der vorliegenden Arbeiten nicht möglich gewesen. In Kiel waren beteiligt Gesine Heinemann als MTA und Stefan Lange als Doktorand. An der Charité waren bzw. sind aktiv Martina Bimmler, Nicole Deutschmann, Almut Richter, Christa Schütze, Jacqueline Rudolf, Manuela Pacyna-Gengelbach, Cordula Heckert, Dagmar Seiler als MTA oder Laborantin, die Doktoranden Thomas Hartmann, Holger Langreck, Roland Psille, Torwalt Gaigal, Almut Goeze, Sven Schmid, Blend Krebber, Marco Aninat Meyer, Friedhart Paul, Zsuzsanne Thäsler, Alfredo Hidalgo.

Hervorheben möchte ich meine Frau Simone Petersen, die als Biochemikerin neue Ideen und Impulse eingebracht hat und in den letzten Jahren neben Ihren eigenen Projekten das Labor hervorragend geleitet hat.

Nachdrücklich danken möchte ich auch Dr. Günter Wolf, der es als Physiker und Informatiker in besonderer Weise verstand, Programme für die Bildanalyse und Datenauswertung zu erstellen sowie wichtige konzeptionelle Beiträge leistete. Ebenso danke ich Dr. Karl Roth und Dr. Karsten Schlüns. Die enge Verzahnung von experimenteller Forschung und Computerwissenschaft in der Arbeitsgruppe war gegenseitig außerordentlich fruchtbar.

Eine weitere entscheidende Stütze der Arbeit war die enge Zusammenarbeit mit den klinischen Kollegen. Frau Dr. Ulrike Bockmühl hat es geschafft, neben der Arbeit im Operationssaal und auf der Station, selbst im Labor tätig zu sein und einen sehr engen wissenschaftlichen Austausch bei der Analyse der HNO-Tumoren zu gewährleisten. Für die gute Zusammenarbeit bei den Untersuchungen der Lungentumoren möchte ich besonders Herrn Prof Dr. Klaus Gellert danken. Ebenso


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danke ich Herrn Prof. Dr. Janusz Syzmas und Herrn Prof. Dr. Volker Jahnke für die Bereitstellung von Probenmaterial und die wissenschaftliche Kollaboration.

Enge wissenschaftliche Kontakte bestanden zwischen der ehemaligen Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Cremer in Heidelberg, vor allem Thomas Ried, Evelin Schröck und Michael Speicher. Ohne sie wäre die Etablierung der CGH am Institut für Pathologie der Charité nicht möglich gewesen.

Bedanken möchte ich mich bei allen Kollegen, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben, und die ich vergessen habe, namentlich zu erwähnen.

Der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe, der Berliner Krebsgesellschaft, der Monika Kutzner-Stiftung und der Forschungskommission der Charité möchte ich für ihre Förderung danken.

Last but not least gilt mein besonderer Dank Herrn Prof. Dr. Manfred Dietel. Durch seine langjährige, großzügige Unterstützung ist die vorliegende Arbeit erst möglich geworden. Die offene, sachbezogene und erfrischende Diskussion am Institut für Pathologie verbunden mit der Bereitstellung notwendiger Mittel und der Schaffung eines angenehmen Arbeitsklimas sind auf das Engste mit seiner Person verknüpft


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und der ideale Nährboden für ein erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten.
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