Petersen, Iver: Genetik von Karzinomen des Respirationstraktes: Korrelation Genotyp - Phänotyp

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Curriculum vitae und Bibliographie

1963

geb. am 26.9. in Flensburg als Sohn von Dr. med. Heinrich Petersen und seiner Frau Maren Petersen, geb. Christiansen

1969-73

Grundschule Jürgenschule Flensburg

1973-82

Gymnasium Goethe-Schule Flensburg, allgemeine Hochschulreife

1982

Beginn des Studiums an der Universität Hamburg im Fach Physik

1983

Aufnahme des Medizinstudiums in Hamburg

1985

Medizinische Vorprüfung (Physikum)

1986

Vordiplom in Physik, 1. Abschnitt des medizinischen Staatsexamens

1988

Studienaufenthalt in Paris (Université Pierre et Marie Curie ), Abschluß zweier Kurse in Biophysik (biophysique membranaire et moleculaire)

1988

2. Abschnitt des med. Staatsexamens

1988/89

Praktisches Jahr in der Schweiz und in Italien

1989

3. Abschnitt des medizinischen Staatsexamens

1990/91

AiP am Institut für Neuropathologie (Direktor Prof. P. Kleihues) des Departements Pathologie der Universität Zürich:

Anfertigung der Doktorarbeit ("Ausschluß von ras Mutationen bei der Entstehung von Phenazetin-induzierten Urothelkarzinomen")

1991/92

Approbation, 13-monatige Assistenzarzttätigkeit am Institut für klinische Pathologie der Universität Zürich (Direktor Prof. Dr. Ph. Heitz)

1992-94

von 8/92 bis 5/94 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pathologie der Universität Kiel (Direktor Prof. Dr. M. Dietel)

1994

Wechsel an das Institut für Pathologie der Charité (Prof. Dr. M. Dietel)

1996

seit 26.7.96 verheiratet mit Simone Petersen, geb. Bräuer

1998

Facharzt für Pathologie, Vortragsreise über CGH nach China (Hongkong, Kanton, Shanghai, Beijing), Beginn der Habilitation


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