VORWORT

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Die vorliegende Habilitationsschrift entstand in der Abteilung Sinnesbiologie des Instituts für Biologie der Humboldt Universität in Berlin. Ich danke Herrn Professor A. Elepfandt, der meiner Arbeit großes Interesse entgegenbrachte und mir die Umsetzung meiner wissenschaftlichen Ideen in seiner Abteilung ermöglichte. Ich habe in dieser Zeit viele wertvolle interessante und konstruktive Gespräche mit ihm geführt. Ganz besonders möchte ich mich auch bei Herrn Professor U. Heinemann bedanken, der mich in vielfältiger Weise in meinem Forschungsvorhaben unterstützte.

Einige der hier dargestellten methodischen Ansätze und Ideen wurden bereits in einem USA-Aufenthalt an der Rockefeller Universität in New York (New York) bei Herrn Professor F. Nottebohm und in einem weiteren USA-Aufenthalt an der Cornell Universität in Ithaca (New York) bei Herrn Professor T. J. DeVoogd entwickelt und erarbeitet. Für die vielen wertvollen und interessanten Diskussionen und Gespräche in dieser Zeit bin ich ihnen sehr dankbar. Auch danke ich den Professoren Frau B. Finlay und Frau E. Adkins-Regan für hilfreiche Diskussionen.

An den Medizinischen Einrichtungen der Universität in Köln habe ich am Institut für Neurophysiologie bei Herrn Professor U. Heinemann mit dem Aufbau elektrophysiologischer Techniken begonnen, die hier an der Humboldt Universität erfolgreich fortgesetzt werden konnten. Ganz besonders möchte ich mich bei Herrn Professor U. Heinemann bedanken, daß er meine wissenschaftlichen Arbeiten am Gesangssystem der Vögel in Köln förderte und mich in vielfältiger Weise unterstützte. Für die zahlreichen interessanten und anregenden Gespräche, Diskussionen und Hilfestellungen während dieser Zeit danke ich den Herren Prof. H. Luhmann, Dr. E. Ficker, Dr. M. Leweke, Dr. T. Mittmann und Frau Dr. C. Eder. Nicht zuletzt möchte ich mich auch bei Herrn Professor F. W. Klußmann für sein Interesse an meiner Arbeit und seine hilfreiche Unterstützung bedanken. Große Dienste erwies mir Frau S. Schultze durch ihre hervorragende technische Assistenz.

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Hier an der Humboldt Universität habe ich außer von den bereits genannten Professoren A. Elepfandt und U. Heinemann auch von vielen anderen Seiten große Unterstützung erfahren. So möchte ich mich für verschiedene fachliche Diskussionen bei den Herren Professor H. Saumweber und Professor B. Ronacher bedanken. Meine elektronenmikroskopischen Arbeiten werden von Prof. R. Lucius und Priv.-Doz. Dr. W. Bleiss unterstützt, wofür ich sehr dankbar bin. Auch Professor H. Veh bin ich zu großem Dank verpflichtet. Herrn Professor A. Herz danke ich für sein Interesse an meiner Arbeit, sowie seinen Mitarbeitern Dipl.-Phys. C. Machens und Dr. H. Schütze für ihre Hilfestellung bei verschiedenen Computerarbeiten. Den Mitarbeitern von Prof. U. Heinemann, Herrn Priv.-Doz. Dr. A. Draguhn, Dr. J. Behr, Dr. T. Gloveli, Dr. S. und H.-J. Gabriel, danke ich für ihre Unterstützung bei meinen elektrophysiologischen Studien. Ebenso möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Abteilung Sinnesbiologie Herrn Dr. J. Strake und Dr. S. Tuschick bedanken, die mich in diverse Computerprogramme einarbeiteten, sowie bei Herrn Priv.-Doz. Dr. S. Krackow, der mich in Fragen zur Statistik beriet. Herrn Dr. K.-H. Frommolt und Herrn A. Gnensch danke ich für ihre Unterstützung beim Aufbau zur Analyse bioakustischer Parameter von Gesangsstrukturen beim Zebrafinken. Mein besonderer Dank gilt auch meinen Mitarbeitern Frau Dipl.-Biol. V. Hintz und Frau Dipl.-Biol. C. Freyer, sowie den Herren Dipl.- Biol. M. B. Lips, G. Kreck und D. Sandakov und Herrn A. Bindrich, die mit viel experimentellem Geschick zu interessanten Ergebnissen dieser Arbeit beitrugen. Auch den noch nicht genannten Mitarbeitern der Abteilung Sinnesbiologie Frau Dr. B. Lange, Dr. B. Tzschentke, Dipl.-Phys. A. Gebler, B. Eitner und ganz besonders Frau U. Schneeweiß, die mich in vielfältiger Weise unterstützten, möchte ich meinen Dank aussprechen.

Für die hilfreichen Diskussionen und Gespräche innerhalb des Sonderforschungsbereich 515 möchte ich mich bei den Herren Professoren U. Heinemann und R. Menzel (FU Berlin), sowie bei den Professorinnen Frau G. Ahnert-Hilger und Frau R. Grantyn ganz herzlich bedanken. Ebenso gebührt Herrn Dr. F. W. Pfrieger (Max-Delbrück-Centrum) mein besonderer Dank. Herrn Prof. U. Scheer (Universität Würzburg) und Frau Prof. H. Williams (Williams College, MA), sowie auch Frau Dr. B. Diekamp (Ruhr-Universität Bochum) danke ich für spezifische fachliche Unterstützung. Weiter möchte ich mich bei Frau Dr. E. Wallhäußer-Franke (TH Darmstadt) für ihre große Diskussionsbereitschaft bedanken. Ganz besonderen Dank gebührt Herrn Prof. H. Scheich (MFN, Magdeburg) für sein Interesse an meiner Arbeit.

Nicht zuletzt danke ich meinem Mann, Herrn Prof. Walter Bergweiler, für seine große Unterstützung und meiner Tochter Lena für Ihre Geduld, sowie meinen Eltern.

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22.11.2006