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Danksagung

Besonderer Dank gilt meinem Chef und Lehrer, Herrn Prof. Dr. Peter Neuhaus für die freundliche Vergabe des Themas und seine fortwährende Unterstützung meines klinischen und wissenschaftlichen Werdegangs.

Bedanken möchte ich mich auch bei Prof. Dr. Richard Simmons für die Möglichkeit, als Research Fellow am Dept. of Surgery der University of Pittsburgh zwei Jahre forschen zu können. Während dieser zwei Jahre im Labor von Prof. Simmons hat mir besonders Dr. Rosemary Hoffman jederzeit mit Rat und Hilfe zur Seite gestanden, wofür ich ihr herzlich verbunden bin.

Ferner danke ich Doris Bergfeldt-Malinowski, Susanne Wojtke und Li-Gang Liu für die technische Unterstützung bei der Durchführung einiger Experimente. Nicht unerwähnt lassen möchte ich das Engagement von Julia O’Brian, die als Doktorandin eine große Hilfe bei den Untersuchungen zum
Ischämie / Reperfusionsschaden war.

Die mühsame Aufgabe des Korrekturlesens dieser Arbeit haben dankenswerterweise meine Mutter Dr. Silvia Schattenfroh sowie meine Tante Dr. Gabriele Aumann übernommen.

Schließlich möchte ich allen nicht namentlich genannten Beteiligten, allen voran den Oberärzten der Klinik für Allgemein- Viszeral- und Transplantationschirurgie für ihre Kooperation und tatkräftige Unterstützung sowohl auf klinischem wie auf wissenschaftlichem Gebiet danken.

Der größte Dank gilt jedoch meinem Mann PD Dr. Andreas Nüssler, ohne dessen unermüdlichen Beistand und kritische Diskussion diese Arbeit nicht zustande gekommen wäre.


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01.10.2004