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Danksagung

Herrn Professor Dr. Dieter Huhn danke ich für die Anleitung während meiner gesamten interni­stischen und wissenschaftlichen Ausbildung. Ohne seine unermüdliche Förderung und Unter­stützung meiner wissenschaftlichen Tätigkeit wäre die vorliegende Arbeit nicht möglich gewe­sen. Seine außergewöhnliche Gabe, dem Einzelnen genug Raum zur eigenen Entwicklung zu geben und dabei behutsam zu führen, war immer Motivation zur Leistung als Kliniker und Wis­senschaftler.

Herrn Professor Dr. Hanno Riess gebührt mein Dank für die Begleitung meiner wissenschaft-lichen Arbeit durch zahllose anregende und fruchtbare Diskussionen. Seine verbindliche Art und sein kollegialer Umgang eröffneten mir Entwicklungsräume, die mir ohne seine Hilfe nicht mög­lich gewesen wären. Als klinischer Lehrer ist er mir stets ein Vorbild.

Meiner Arbeitsgruppe möchte ich danken für den stetigen, außergewöhnlichen Einsatz, die Loyalität und den freundschaftlichen Umgang, den wir in den gemeinsamen Jahren pflegen konnten. Namentlich seien erwähnt Frau Astrid Weitmann, die sich in das Arbeitsfeld des Studi­ensekretariats auch mit vielen eigenen Ideen einbringen konnte. Den ärztlichen Kolleginnen Frau Christine Hempel, Frau Mjriam Kern-Bardt, Frau Doreen Könecke und den Kollegen Herrn Dirk Arnold, Herrn Uwe Pelzer, Herrn Berndt Peters möchte ich auch für Ihr hohes Engagement in der Versorgung unser Patienten danken. Aber auch die Administration, die in einer großen Studiengruppe nicht unerheblich ist, wurde von ihnen auf hohem Niveau geführt. Hier hat sich auch Schwester Katharina Lück, die sich im Laufe der Zusammenarbeit zur Studienassistentin qualifizieren konnte, besonders verdient gemacht. Herrn Dipl. Ing. Hans Naether möchte ich für seine wertvolle Mitarbeit an der gemeinsamen Entwicklung der Studiensoftware danken. Seinem Ideenreichtum und seiner Expertise verdanken wir eine sich stetig weiterentwickelnde Software-Lösung, die es uns ermöglicht, mehrere große, auch Phase-III-Studien zu überwa­chen, und somit ein hohes Maß an Datenqualität und Überblick zu gewährleisten. Herr Dr. rer. nat. Hans Joachim Hänfler hat wesentlich an der weiteren Entwicklung der molekularbiolo­gischen Projekte mitgewirkt. In Kooperation mit der Firma TIB MOLBIOL sind wir dabei, ein schnelles und zuverlässiges Verfahren zum Nachweis von ras-Mutationen zu entwickeln.

Herrn Dr. med. Martin Koch aus dem Institut für Pathologie (Direktor Prof. Dr. M. Dietel) möchte ich für die gute Kooperation bei der Überprüfung der Her2-neu-Expression an Pankreaskarzi­nomschnitten danken.

Den vielen Kolleginnen und Kollegen bundesweit, die unermüdlich die Patienten über die Studi­[Seite 138↓]enkonzepte aufklären, die Dokumentation führen und zeitgerecht diese der Studienzentrale zur Verfügung stellen, möchte ich meine Anerkennung aussprechen.

Den Kolleginnen und Kollegen der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie (Direktor Prof. Dr. Peter Neuhaus), Klinik für Strahlenheilkunde (Direktor Prof. Dr. Dr. R. Felix) und der Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie (Direktor Prof. Dr. B. Wiedenmann) möchte ich für die kollegiale Zusammenarbeit danken. Ohne diese gute interdisziplinäre Zusammenarbeit hätten die Patienten nicht für Studien rekrutiert und auf so hohem Niveau betreut werden können.

Allen Mitarbeitern der Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie gilt mein besonderer Dank, dafür daß sie teilweise Unmögliches doch möglich machen konnten.

Meine besondere Anerkennung gilt den Patienten, die sich bereit erklärt haben, an diesen klini­schen Untersuchungen teilzunehmen, und dabei trotz Ihrer schweren Erkrankung großes Inter­esse an unserer Arbeit zeigten.

Danken möchte ich meiner Frau Kerstin, die mich immer darin unterstützt hat, neue Konzepte bei der Behandlung von Tumorpatienten zu suchen. Ohne ihren oftmaligen Verzicht auf ge­meinsam verbrachte Zeit mit ihr wäre die Arbeit nicht zustande gekommen.


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13.01.2005