Entwicklung und klinische Anwendung von Vakzinen unter Verwendung von DNA des Tumorantigens Muzin (MUC1)

Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach Innere Medizin

vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin

von
Frau Dr. med. Gabriele Pecher

geboren am 20. 02. 1964 in Teterow

Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek

Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen

eingereicht am: 30. 10. 2002

Datum des öffentlich-wissenschaftlichen Vortrags: 17. 07. 2003

Gutachter:
1. Prof. Dr. G. Gastl
2. Prof. Dr. A. Zander

Ziel der Arbeit

Die Entwicklungen in der Molekular- und Tumorbiologie sowie in der Gentechnologie haben Wege für neue spezifische Substanzen in der Tumortherapie eröffnet. Bei der Aufdeckung der Prozesse, die zu malignem Wachstum führen und es hemmen können, sind in jüngster Zeit enorme Fortschritte gemacht worden, die klinische Umsetzung erfordert jedoch noch enorme Anstrengungen.

In der vorliegenden Arbeit erfolgte die Übertragung von molekularbiologischer und tumorimmunologischer Grundlagenforschung in die klinische Anwendung. Schwerpunkt der Arbeit war die Entwicklung neuer Immun- und Gentherapieverfahren gegen Tumore, insbesondere von Mamma- und Pankreaskarzinomen unter Verwendung von DNA des Tumorantigens Muzin. Dargestellt werden in der kumulativen Arbeit Forschungsergebnisse von der Testung eines Impfstoffs in Schimpansen bis hin zur klinischen Anwendung einer Vakzine in Patienten.

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21.10.2003