Entwicklung und klinische Anwendung von Vakzinen unter Verwendung von DNA des Tumorantigens Muzin (MUC1)
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach Innere Medizin
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek
Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
eingereicht am: 30. 10. 2002
Datum des öffentlich-wissenschaftlichen Vortrags: 17. 07. 2003
Gutachter:
1. Prof. Dr. G. Gastl
2. Prof. Dr. A. Zander
Ziel der Arbeit
Die Entwicklungen in der Molekular- und Tumorbiologie sowie in der Gentechnologie haben Wege für neue spezifische Substanzen in der Tumortherapie eröffnet. Bei der Aufdeckung der Prozesse, die zu malignem Wachstum führen und es hemmen können, sind in jüngster Zeit enorme Fortschritte gemacht worden, die klinische Umsetzung erfordert jedoch noch enorme Anstrengungen.
In der vorliegenden Arbeit erfolgte die Übertragung von molekularbiologischer und tumorimmunologischer Grundlagenforschung in die klinische Anwendung. Schwerpunkt der Arbeit war die Entwicklung neuer Immun- und Gentherapieverfahren gegen Tumore, insbesondere von Mamma- und Pankreaskarzinomen unter Verwendung von DNA des Tumorantigens Muzin. Dargestellt werden in der kumulativen Arbeit Forschungsergebnisse von der Testung eines Impfstoffs in Schimpansen bis hin zur klinischen Anwendung einer Vakzine in Patienten.
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 21.10.2003 |