Plöckinger, Ursula : Akromegalie: Eine Analyse der therapeutischen Optionen und Erfolge

Danksagung

Diese Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne die stetige Kooperation vieler Mitarbeiter der Abteilung für Innere Medizin m. S. Endokrinologie des Universitätsklinikums Benjamin Franklin. Bedanken möchte ich mich bei Frau M. Rösick, die über viele Jahre hinweg mit großer Expertise die Radioimmunoassays durchführte, bei Frau M. Mahlke, die bis 1995 zuverlässig die endokrinologische Funktionsdiagnostik durchführte und bei Frau I. Klasen, die diese Aufgabe seit 1995 übernommen hat und dabei zu einer wichtigen "Anlaufstelle" der Endokrinologie geworden ist. Dank auch an Frau Witte aus dem Schreibbüro, die zuverlässig und freundlich zugearbeitet hat.

Für die stets freundliche Zusammenarbeit sei Prof. Dr. W. Oelkers, Prof. Dr. H. Schleusener und den Kollegen der Abteilung gedankt.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bedanken für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kliniken für Neurochirurgie: Prof. Dr. Dr. h.c. M. Brock, Prof. Dr. R. Fahlbusch (Erlangen), Dr. D. Lüdecke (Hamburg), und Prof. Dr. J. Zierski, der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin: Prof. Dr. K-J. Wolf, Prof. Dr. K. Koppenhagen, Dr. M. Bäder, der Medizinischen Klinik m. S. Gastroenterologie: Prof. Dr. E-O. Riecken, Prof. Dr. C. Emde und dem Institut für Neuropathologie: Prof. Dr. J. Cervos-Navarro und vor allem auch Prof. Dr. W. Saeger (Abteilung für Pathologie, Hamburg). Ihnen sei stellvertretend auch gedankt für Ihre Mitarbeiter, die die alltägliche Kooperation freundlich und hilfsbereit ermöglichten. Erwähnen möchte ich auch die Vielzahl der niedergelassenen Kollegen, die über viele Jahre hinweg ihre Patienten überwiesen haben. Für Ihr Vertrauen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.

Die engagierte Mitarbeit einer Vielzahl an studentischen Hilfskräften und Doktoranden sei dankend erwähnt. Stellvertretend für Viele seien hier besonders Frau R. Bauer, Frau S. Förster und Herr T. Wolkenhaar, genannt. Ihr Interesse, ihre Neugierde und ihr exaktes und problembewußtes Arbeiten gaben immer auch Anstöße zum Nachdenken.

Dank auch an Prof. Dr. H-J. Quabbe, der mich endokrinologisch denken und wissenschaftlich arbeiten lehrte. Prof. H-J. Quabbe verdanke ich auch die Daten der Patienten, die vor Beginn meiner Tätigkeit am UKBF von ihm betreut wurden.

Bedanken möchte ich mich vor allem bei den Patienten, die ich in all den vielen Jahren betreuen durfte. Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, von ihnen und über ihre Krankheit zu lernen. Die langjährige ärztliche Begleitung ihrer Krankheitswege hat mich die wesentliche Bedeutung des Zuhörens gelehrt.

Zuletzt sei darauf hingewiesen, daß diese Arbeit durch das Förderprogramm für weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützt wurde. Ohne diesen institutionellen Hintergrund wäre diese Habilitationsschrift nicht möglich gewesen.

Ursula Plöckinger Berlin, im Mai 2000


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Thu Sep 19 17:23:40 2002