Ploner, Christoph Johannes: Okulomotorische Studien zum räumlichen Arbeitsgedächtnis des Menschen
Okulomotorische Studien zum räumlichen Arbeitsgedächtnis des Menschen
Habilitationsschrift

zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach Neurologie

vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin

von

Dr. med. Christoph Johannes Ploner

geboren am 30. April 1966 in Köln

Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek

Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h.c. R. Felix

Eingereicht am 9. Februar 2001


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Inhaltsverzeichnis

TitelseiteOkulomotorische Studien zum räumlichen Arbeitsgedächtnis des Menschen
1 Einleitung
1.1Bedeutung des Themas in Kognitiven Neurowissenschaften und Medizin
1.2Das Arbeitsgedächtniskonzept
1.3Okulomotorische Untersuchung von räumlichem Arbeitsgedächtnis:
Das Gedächtnissakkadenparadigma
2 Fragestellungen
2.1Die Bedeutung der Verhaltensrelevanz für den Zugang zum räumlichen Arbeitsgedächtnis
2.2Zeitgrenzen des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
2.3Kortikale Substrate des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
2.4Kortikale Substrate von zeitstabileren Raumrepräsentationen
3 Originalarbeiten
3.1Die Bedeutung der Verhaltensrelevanz für den Zugang zum räumlichen Arbeitsgedächtnis
3.2Zeitgrenzen des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
3.3Kortikale Substrate des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
3.4Kortikale Substrate von zeitstabileren Raumrepräsentationen
4 Diskussion
4.1Die Bedeutung der Verhaltensrelevanz für den Zugang zum räumlichen Arbeitsgedächtnis
4.2Zeitgrenzen des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
4.3Kortikale Substrate des räumlichen Arbeitsgedächtnisses
4.4Kortikale Substrate von zeitstabileren Raumrepräsentationen
5 Zusammenfassung und klinische Bedeutung der Studien
Anhang A Glossar
Bibliographie Literatur
Danksagung
Selbständigkeitserklärung

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Anzahl der MEDLINE-Zitate zum Thema „working memory“ seit 1982
Abb. 2: Der Wahrnehmungs-Aktions-Kreis. Modifiziert nach Fuster (1989).
Abb. 3: Das Drei-Komponenten-Modell des Arbeitsgedächtnisses nach Baddeley und Hitch (1974).
Abb. 4: Das Gedächtnissakkadenparadigma mit (horizontaler) elektrookulographischer Augenbewegungsaufzeichnung
Abb. 5: Lokalisation von DLPFC, PPC und FEF beim Menschen
Abb. 6: Lokalisation von MTL-Subregionen beim Menschen
Abb. 7: Modelle zur Konsolidierung von Gedächtnis für Fruchtfliegen, Hühnerküken und Ratten nach De Zazzo und Tully (1995). Beachte die „dips“ an den Übergängen der einzelnen Gedächtnissysteme.

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Thu Aug 15 17:16:33 2002