Rau, Beate: Beurteilung der Wirksamkeit einer präoperativen hyperthermen Radio-Chemotherapie beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom

Danksagungen

Mein herzlicher Dank gilt an erster Stelle Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. P. M. Schlag. Er gab mir die Gelegenheit, diese Arbeit zu erstellen und unterstützte mich durch seine Geduld und Förderung zu jeder Zeit. Durch seine kontinuierliche, kritische und konstruktive Diskussion stand er mir bei meiner Arbeit zur Seite.

Mein Dank gilt insbesondere auch den Patienten, ohne deren Bereitschaft an dieser Studie teilzunehmen und die verschiedenen zusätzlichen Untersuchungen zu tolerieren, diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Ebenfalls zu danken habe ich der Deutschen Krebshilfe e.V. und des Sonderforschung Bereiches 1470 ohne deren finanzielle Unterstützung das gesamte Vorhaben nicht realisierbar gewesen wäre.

Bedanken möchte ich mich ferner bei Herrn Prof. Dr. med. P. Hohenberger für die geduldige chirurgisch fachliche und freundschaftliche Begleitung dieser Arbeit.

Herrn PD Dr. med. P. Wust verdanke ich nicht nur die Durchführung der Hyperthermie bei den Patienten im Rahmen der Studie, er hat mich auch ständig motiviert und durch seine konstruktive Kritik vorwärts gebracht.

Allen Kolleginnen und Kollegen danke ich für die gute Zusammenarbeit bei der Betreuung der gemeinsamen Patienten; Herrn Prof. Dr. med. H. Riess und seinen Mitarbeitern für die internistisch onkologische Behandlung und Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. R. Felix und seinen Mitarbeitern für die Bestrahlungstherapie. Bei Herrn Dr. med. M. Hünerbein und Herrn Prof. Dr. med. Th. Vogl möchte ich mich für die Durchführung der bildgebenden Diagnostik und bei Herrn Dr. med. W. Haensch für die histologische Begutachtung der Präparate bedanken.

Zu danken habe ich Frau Dr. U. Stein und Herrn Dr. W. Walther für die Bestimmung der mdr1 Genexpression sowie Herrn Dr. R. Benndorf und Prof. Dr. M. Gaestel für die Bestimmung der HSP`s. Die Entwicklung und Darstellung der Ergebnisse basiert auf den konstruktiven Diskussionen, die regelmäßig mit ihnen geführt wurden.

Den Mitarbeitern der eigenen Abeitsgruppe Frau Dr. C. Barth und Frau H. Scholz sowie der Arbeitsgruppe Hyperthermie mit Frau Dr. J. Gellermann und Herrn W. Tilly danke ich für ihre Hilfe bei der Patientenbetreuung und die fruchtbare wissenschaftliche Arbeit.

Letzendlich möchte ich mich auch bei meinen Lehrern Herrn Prof. Dr. med. H. Contzen, Prof. Dr. med. H. Bockhorn, Prof. Dr. med. I. Vogt-Moykopf und Prof. Dr. Dr. h. c. Ch. Herfarth dafür bedanken, daß Sie mir diesen Weg ermöglicht haben.

All den Anderen, die ebenfalls unterstützend mitgeholfen haben, aber namentlich nicht aufgelistet werden können, sei ebenfalls an dieser Stelle gedankt.


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Mon Jul 3 18:26:24 2000