Danksagung

Die Untersuchung bio-psycho-sozialer Zusammenhänge verlangt eine enge inter-disziplinäre Zusammenarbeit. Dennoch war auch für meinen wissenschaftlichen Lebensweg die berufliche Sozialisation als Frauenärztin die Basis für alle weiteren Entwicklungen. Daher möchte ich zunächst allen frauenärztlichen Kolleginnen und Kollegen danken, von denen ich lernen konnte, die mich auf diesem Weg begeleitet, angeregt und gefördert haben. Stellvertretend seien hier Herr Prof. Dr. med. Rainer Bollman, mein Doktorvater Herr Prof. Dr. med. Peter Hengst und Herr Prof. Dr. med. Horst Halle genannt. In den letzten Jahren war es Herr Prof. Dr. med. Joachim Dudenhausen, der mich, obwohl ich keine Mitarbeiterin seiner Klinik war, in meinem Forschungsanliegen ermutigt und meinen wissenschaftlichen Werdegang wohlwollend-kritisch begleitet hat. Neben den Medizinerinnen und Medizinern waren es später auch Vertreter anderer Fachrichtungen, insbesondere aus Psychologie und Soziologie, die meine wissenschaftliche Arbeit als Lehrende, Kollegen, Mitarbeiter und Studenten befruchtet und unterstützt haben. Eine besonders intensive Beziehung hat sich für mich in Forschung und Lehre zu Prof. Dr. phil. Adelheid Kulhmey und Prof. Dr. phil. Hans-Peter Rosemeier entwickelt. Von beiden habe ich stets uneingeschränkte Unterstützung und Ermutigung erfahre, die mir auch in schwierigen Zeiten Kraft gegeben hat.

Die Danksagung ausgewogen zu formulieren fällt nicht leicht. Die vorliegende Arbeit baut auf der Forschung vieler Jahre auf. Eine ganze Reihe von Kolleginnen und Kollegen und Studentinnen und Studenten haben sich aktiv an unserer psychosomatisch-geburtshilflichen Forschung beteiligt. Die engagierte Mitarbeit von einer Vielzahl von PromovendInnen hat viel zu dem nun erreichten Forschungsstand beigetragen. Ihr Interesse, ihre Neugier und ihr Problembewusstsein gaben immer wieder Anstöße zum Nachdenken. In besonderem Masse danke ich Frau Dr. phil. Jutta Begenau, Frau Dr. rer. nat. Ilona Bodnar, Frau Dr. med. Claudia Schleinitz, Frau Dipl. Sozwirt. Anja Schuckart, Frau Dr. med. Kathrin Trautmann und Frau Dipl. Psych. Michaela Zeibe ohne deren stetes Engagement und deren Fleiß die Durchführung des Public Health-Projektes zu soziopsychosomatischen Aspekten der Schwangerschaft, das die Grundlage der vorliegenden Arbeit bildet, nicht möglich gewesen wäre. Bedanken möchte ich mich vor allem auch bei den vielen Schwangeren, die sich an dem Projekt beteiligt und uns immer wieder in unserem Forschungsanliegen bestätigt und ermutigt haben.

In besonderem Maße bin ich in Hinblick auf meine Hinwendung zur wissenschaftlichen Arbeit Frau Prof. Dr. med. Anita Weißbach-Rieger zu Dank verpflichtet. Ohne ihre Anregung und Förderung hätte die Idee für die vorliegende Untersuchung wohl nicht geboren werden können. Ein weitere wichtige fördernde Frau in meinem beruflichen Lebensweg war und ist die Sozialmedizinerin Dozentin Dr. med. habil. Liselotte Hinze. Insbesondere ihrer Initiative und ihrem Engagement verdanke ich die Möglichkeit zur Berufung auf die Dorothea Erxleben-Gastprofessur an der Otto von Guericke–Universität Magdeburg. Dies war eine der bislang wichtigsten und stimulierendsten Phasen meines universitären Berufsweges, in der ich auch entscheidende Weichen für die Beendigung der vorliegenden Arbeit stellen konnte. In diesem „Magdeburger Jahr“ und auch weit darüber hinaus waren Gespräche, Gedankenaustausch und kritische Auseinandersetzung mit ihr, aber auch mit dem Direktor des Institutes für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie der Otto von Guericke Universität Magdeburg, Herrn Prof. med. Dr. Bernt-Peter Robra MPH, für mich anregend und hilfreich.

Der Abschluss meiner Habilitationsarbeit wäre nicht möglich gewesen ohne das halbe Jahr konzentrierten wissenschaftlichen Arbeitens, für das mir der Prodekan für Forschung der Charité, Prof. Dr. med. Cornelius Frömmel und die stellvertretende Frauenbeauftragte,

Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk Freiraum geschaffen haben. Ich danke beiden herzlich für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung.

Für die langjährige angenehme Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung und Beratung bei der statistischen Datenanalyse vieler vorangegangener und insbesondere der vorliegenden Untersuchung danke ich Frau Dipl. Math. Gerda Siebert, Institut für Medizinische Biometrie des Universitätsklinikum Charité sehr herzlich. Herrn Dipl. Math. Ulrich Gauger, Lehrstuhl Psychologische Methodenlehre des Institutes für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin verdanke ich vielfältige Anregungen für die vorliegende Arbeit. In unkomplizierter Weise habe ich von ihm Beratung und Unterstützung zu vielen methodischen und statistischen Fragen erhalten, wofür ich ihm ganz herzlich danke.

Frau Martha Templin, Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie der Otto von Guericke Universität Magdeburg, hat in unermüdlicher Feierabend- und Wochenendendarbeit meiner Habilitationsschrift die angemessene äußere Struktur gegeben. Ich bin ihre zu großem Dank verpflichtet.

Ohne die Beheimatung in der Psychosomatischen Frauenheilkunde, organisiert zunächst in einer ost- und einer westdeutschen, seit 2000 in einer gesamtdeutschen Gesellschaft, wäre die Entwicklung einer ForscherInnenidentität für mich schwierig gewesen. Hier bin ich vielen Kolleginnen und Kollegen begegnet, die gleiche Ziele verfolgten, deren Anregungen meine wissenschaftliche Arbeit befruchtet haben. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet mich mit Herrn Prof. Dr. med. Heribert Kentenich, der meine Forschungs-aktivitäten stets motivierend begleitet hat. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates der DGPFG, Prof. Dr. rer. nat. Elmar Brähler, Abteilung Medizinische Psychologie und Soziologie der KMU Leipzig, und Prof. Dr. med. Claus Buddeberg, Abteilung für Psychosoziale Medizin des Universitätsspitals Zürich, waren in der Abschlussphase meiner Habilitationsarbeit wichtige Mentoren, die mir durch kritische und ermutigende Kommentare hilfreich zur Seite standen. Hierfür sei ihnen herzlich gedankt.

Mein herzlicher Dank gilt auch Prof. Dr. med. Rolf Winau für sein Vertrauen und sein Interesse an unserer Forschung und seine wohlwollende Unterstützung im Rahmen des Zentrums für Human- und Gesundheitswissenschaften der Berliner Hochschulmedizin.

Ebenfalls herzlich danken möchte ich Prof. Dr. med. Burghardt-F. Klapp und Herr PD Dr. med. Dr. phil. Gerhard Danzer, für die anregenden Diskussionen und die Möglichkeit meine Forschungsarbeiten im Rahmen des Forschungskolloquiums der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik vorstellen zu können,

Herrn Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus-Michael Beier, Direktor des Institutes für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin des Universitätsklinikums Charité, danke ich für die Möglichkeit, meine wissenschaftliche Arbeit in der psychosomatische Frauenheilkunde an seinem Institut durchführen zu können.

Herzlich möchte ich meiner Familie und meinen Freunden für ihr Verständnis, ihre Toleranz und ihre Hilfe danken. Meine Eltern legten mit ihrer Erziehung den Grundstein für meine wissenschaftliche Neugierde. Mein Mann hat mich mit seinem technischen Know-how aus vielen Bedrängnissen gerettet, hat unermüdlich Tabellen geschrieben und Graphiken gestaltet. Wie ihm danke ich meinen Kinder Christian, Thomas und Johanna, die mir in den letzten Monaten nicht nur Spagetti kochten sondern auch bereit waren auf gemeinsame Freizeit zu verzichten und meine innere wissenschaftliche Emigration zu akzeptieren, für Wärme und Geborgenheit.

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06.11.2006