Reles, Angela : MOLECULAR GENETIC ALTERATIONS IN OVARIAN CANCER The Role of the p53 Tumor Suppressor Gene and the mdm2 Oncogene

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DANKSAGUNG

Die vorliegende Arbeit entstand an der Frauenklinik der Charité Campus Virchow-Klinikum der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Norris Comprehensive Cancer Center der University of Southern California, Los Angeles, USA.

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Werner Lichtenegger, Geschäfts-führender Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité, für seine Unterstützung der wissenschaftlichen Untersuchungen dieser Arbeit. Unter seiner Leitung wurde die Frauenklinik der Charité Campus Virchow-Klinikum zu einem national und international bekannten Zentrum für die operative Therapie und Chemotherapie des Ovarialkarzinoms.

Ganz besonders möchte ich Herrn Professor Michael F. Press, MD, PhD, Leiter des pathologisch-molekulargenetischen Labors im Norris Comprehensive Cancer Center der University of Southern California, Los Angeles, USA danken. Durch seine wissenschaftlichen Arbeiten über genetische Alterationen in Mamma- und Ovarialkarzinomen wurde ich auf dieses interessante Thema aufmerksam. In einer über Jahre bestehenden Kollaboration entstand die inhaltliche Konzeption für die vorliegende Studie, die ich im Rahmen eines Fellowships an der USC Los Angeles in seinem Labor durchgeführt habe.

Frau Professor Susan Groshen, PhD am Department of Preventive Medicine des Norris Cancer Center und Conway Gee, Doktorand, möchte ich ganz besonders für die hervorragende statistische Arbeit danken. Durch die anspruchsvolle Analyse der molekulargenetischen Daten in Zusammenhang mit dem follow-up der Patientinnen konnte die klinische Relevanz der Studie dargestellt werden.

Bei allen Mitarbeitern des Labors von Prof. Press und anderen Wissenschaftlern des Norris Cancer Center möchte ich mich für ihre Unterstützung in technischen und inhaltlichen Fragen bedanken, insbesondere Wen H. Wen, PhD, Jason Lukas, PhD, Dorothy Hong, Ning Niu, und Bahman Saffari, MD, PhD. Herrn Ulf Grawunder PhD, möchte ich ganz besonders für seine Hilfe bei der Proteinexpression danken. Herrn Prof. Dr. Ingo Runnebaum, UFK Freiburg, danke ich für seinen Beitrag zur Sequen-zierung ausgewählter Fälle.

Ganz herzlich möchte ich auch Frau Dr. Annette Schmider und Frau Uta Kilian danken, die im Rahmen ihrer Promotion einen wichtigen Beitrag zur Erhebung der klinischen Verlaufsdaten und der Labordaten geleistet haben. Für die Unterstützung beim Aufbau einer Tumorgewebebank danke ich Frau Dr. Minguillon und den MTAs


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des histologischen Labors der Universitätsfrauenklinik Charlottenburg und der Charité Campus Virchow-Klinikum.

Der Alexander von Humboldt-Stiftung bin ich zu großem Dank verpflichtet, da sie durch ein Feodor-Lynen-Stipendium meinen Forschungsaufenthalt in USA ermöglicht hat. Ich möchte außerdem der Forschungskommission der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität ganz herzlich danken, daß sie meine wissen-schaftliche Tätigkeit durch ein "Rahel Hirsch" Habilitationsstipendium unterstützt hat.

Berlin im April 2001

Dr. Angela Reles


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Thu Aug 15 15:17:40 2002