| Jens Rodenwaldt:
Magnetresonanztomographie, Mehrschicht-Spiral-CT und Elektronenstrahl-CT zur morphologischen und funktionellen Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
- Methodische Entwicklungen, experimentelle Ergebnisse und Perspektiven -
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Magnetresonanztomographie, Mehrschicht-Spiral-CT und Elektronenstrahl-CT zur morphologischen und funktionellen Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
- Methodische Entwicklungen, experimentelle Ergebnisse und Perspektiven -
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Diagnostische Radiologie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Herrn Dr. med. Jens
Rodenwaldt
geboren am 07.06.1965 in Göttingen
Präsident:Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Mlynek
Dekan: Prof. Dr. med. Joachim W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. Dietbert Hahn
2. Prof. Dr. med. Walter Heindel
Eingereicht am: 08 Mai 2002
Datum des öffentlich-wissenschaftlichen Vortrages: 25 März 2003
Inhaltsverzeichnis
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1.
Einleitung
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2.
Zielsetzungen
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3.
Grundlagen myokardialer Perfusion und Funktion
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3.1. Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzens
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3.2.
Funktionelle Struktur der Ventrikel
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3.3. System der Koronararterien
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4.
Pathophysiologie der Koronaren Herzkrankeit
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4.1. Ätiologie und Risikofaktoren
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4.2.
Pathogenese der Arteriosklerose
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4.3. Prädilektionsstellen von Läsionen
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4.4. Klinische Manifestationsformen der KHK
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4.5. Operative und interventionelle Therapieansätze
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5.
Bildgebende Diagnostik kardialer Erkrankungen
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5.1. Echokardiographie
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5.2. Nuklearmedizinische Verfahren
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5.3. Selektive Koronarangiographie
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5.4.
Magnetresonanztomographie
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5.5.
Elektronenstrahl-Computertomographie
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5.6.
Mehrschicht-Spiral-Computertomographie
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6.
Magnetresonanztomographie des Herzens
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6.1. Beurteilung myokardialer Perfusion mit MR-First-Pass Sequenzen
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6.1.1. Physikalische Aspekte der MR-First-Pass Sequenzen
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6.1.2. MR-Kontrastmittelgruppen und dessen Eigenschaften
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6.2. Beurteilung myokardialer Funktion mit MR-Tagging Sequenzen
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6.2.1.
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6.2.2.
Physikalische Aspekte der MR-Tagging Sequenzen
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6.2.3. Zweidimensionale Analyse der myokardialen Deformierung
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6.3. MR-Perfusions- und Funktionsmessungen bei akuter myokardialer Minderperfusion unterschiedlichen Ausmaßes: Eigene Untersuchungen
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6.3.1.
Material und Methode
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6.3.2.
Ergebnisse
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6.3.2.1. Hämodynamische Daten
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6.3.2.2. Absolute Blutflußquantifizierung mit Radioisotopen
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6.3.2.3.
MR-First-Pass Bildgebung und Datenanalyse
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6.3.2.4. MR-Tagging und Datenanalyse
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6.4.
MR-Perfusions- und Funktionsmessungen bei chronischer myokardialer Minderperfusion: Eigene Untersuchungen
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7.
Mehrschichten-Spiral-CT und Elektronenstrahl-CT der Koronararterien
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7.1. Retrospektives EKG-Gating und Datenrekonstruktion der Mehrschicht-Spiral-CT
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7.2.
Prospektive EKG-Triggerung und Datenakqusition mit der Elektronenstrahl-CT
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7.3.
Röntgenkontrastmittel
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7.3.1. Kontrastmittelgruppen und deren physikochemischen Eigenschaften
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7.3.2. Kontrastmittel-Kinetik
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7.3.3.
Kontrastmittel Nebenwirkungen
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7.4.
Intraindividueller Qualitätsvergleich der Mehrschicht-Spiral-CT und der Elektronenstrahl-CT für die nicht-invasive Koronarangiographie: Eigene Untersuchungen
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8.
Diskussion
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8.1. Stellenwert der kardialen MRT
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8.1.1. Diagnostische Möglichkeiten der kardialen MRT im akuten Stadium der myokardialen Ischämie
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8.1.1.1.
Technische Voraussetzungen
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8.1.1.2. Bestimmung der Myokardperfusion mittels MRT
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8.1.1.3.
Bestimmung der Myokardfunktion mittels MRT
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8.1.2. Diagnostische Möglichkeiten der kardialen MRT im chronischen Stadium der myokardialen Ischämie
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8.1.2.1. Myokardiale Wanddickenmessungen
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8.1.2.2. Myokardiale Funktionsmessungen in Ruhe
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8.1.2.3. Bestimmung der myokardialen Kontraktilitätsreserve
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8.1.2.4. Bestimmung der myokardialen Perfusionsreserve
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8.1.2.5. 'Late Enhancement'
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8.1.3. Technische Entwicklungen
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8.2.
Stellenwert der kardialen CT
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8.2.1. Stabilität der Untersuchung
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8.2.2. Technische Anforderungen
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8.2.3.
Morphologische Bildgebung der Koronararterien
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8.2.3.1. Detektion und Graduierung von Stenosen
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8.2.3.2. Darstellung von Gefäßwandveränderungen
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8.2.4. Funktionelle Diagnostik des Herzens
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8.2.5.
Vergleich der Mehrschicht-Spiral-CT mit der Elektronenstrahl-CT
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8.2.6. Technische Entwicklungen
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8.3.
Vergleich der kardialen CT und MRT
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8.4. Übertragbarkeit tierexperimenteller Daten auf den Menschen
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9.
Zusammenfassung
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10.Danksagung
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11.Literaturverzeichnis
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Eidesstattliche Versicherung
Tabellen
Bilder
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Abb. 1: Querschnitt durch eine arteriosklerotische Koronararterie mit hochgradiger Stenose und ovalärem Restlumen. Nachweis von Kalzifikationen links und von Lipidablagerungen rechts im Bild. Färbung: H.E.
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Abb. 2: TotaleOkklusioneiner arteriosklerotisch vorgeschädigten Koronararterie durch einen Thrombus. Die Pfeile markieren die Rupturstelle der fibrinösen Plaquekappe. Färbung: H.E.
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Abb. 3: Koronararterienausschnitt mit atherosklerotisch vernarbten Beeten, einem frischen Verquellungsherd und am unteren Bildrand einer akuten, die Lichtung verschliessenden Thrombose als Folge eines Deckplattenaufbruchs. Färbung: H.E.
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Abb. 4: Ein gebündelter Elektronenstrahl setzt beim Aufprall auf die Wolframanodenringe elektromagnetische Energie frei, die als fächerförmiger Photonenstrahl den Patienten durchdringt. Der Verzicht auf die mechanische Bewegung großer Bauteile ermöglicht minimale Akquisitionszeiten von 50 ms.
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Abb. 5: Die kombinierte Ansteuerung von vier verschiedenen Anoden- und zwei Detektorringen ermöglicht die Akqusition von acht unterschiedlichen Untersuchungsschichten ohne Patientenbewegung.
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Abb. 6: Die Mehrschicht-Spiral-CT ermöglicht die simultane Akquisition von derzeit vier parallelen Schichten, mit verbesserter Orts- und Zeitsuflösung
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Abb. 7: Die artifizielle Gitterstruktur beim MR-Tagging repräsentiert die intramurale Deformierung des Myokard
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Abb. 8: Die sequentielle Modulation der Magnetisierung führt zu parallelen signallosen Streifen, die das anatomische Bild überlagern. Entsprechend der Myokardkontraktionen werden auch diese artifiziellen Linien mitbewegt und repräsentieren die Deformierung des Herzmuskels.
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Abb. 9: Zweidimensionale Deformierung des linken Ventrikels in Orientierung der kurzen Herzachse. Durch die Myokardkontraktion wird ein idealer Kreis zu einer Ellipse deformiert, deren lange Achse auf das Zentrum des linken Ventrikels ausgerichtet ist.
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Abb. 10: Für die zweidimensionale Auswertung der myokardialen Deformierung werden jeweils drei benachbarte Gitterpunkte als Dreieck geometrisch zusammengefaßt und als endlich-kleines Element mit homogenen Gewebseigenschaften definiert. Jeder Vektor y des dreieckigen Ausgangselements wurde durch die kardialen Bewegung in einen Vektor y' transformiert.
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Abb. 11: Akutemyokardiale Minderperfusionen konnten durch den hydraulischen Okkluder im LAD-Versorgungsgebiet erzeugt werden. Die Katheter dienten zur Messung hämodynamischer Daten und zur Kontrastmittelapplikation.
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Abb. 12: Versorgungsgebiet der links anterior deszendierenden Koronararterie ist die Vorderwand des linken Ventrikels und das ventrale Septum. (LV: linker Ventrikel, RV: rechter Ventrikel)
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Abb. 13: Darstellung von Signal-Intensitätskurven beispielhaft für mittelgradige LAD-Stenosen. Der Kurvenverlauf im LAD-Gebiet ist gegenüber der LCX-Region deutlich abgeflacht.
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Abb. 14: Bestimmung der regionalen myokardialen Perfusion durch Sektion der Herzen und Messung lokaler Radioaktivität.
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Abb. 15: Signifikante Blutflußreduktionen im LAD-Gebiet in Abhängigkeit vom Grad der Stenose. Kompensatorische Steigerung der Perfusion im LCX-Bereich. (*p<0,05; †p<0,001; ‡p<0,0001)
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Abb. 16:.a: Homogenes Signalverhalten in der Kontrollgruppe nach Applikation von Polylysin-Gd-DTPA
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Abb. 16.b: Subendokardiale Reduktion des Signals bei geringer LAD-Stenose.
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Abb. 16.c: Transmuraler Perfusionsdefekt bei mittelgradiger Okklusion der LAD.
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Abb. 16.d: Visuell kein eindeutiger Unterschied zwischen mittel- und hochgradigen Läsionen.
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Abb. 17: Exzellente lineare Korrelation zwischen den Perfusionsmessungen mit MR und Mikrosphären.
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Abb. 18: Transmurale MRFP Messungen lassen keinen eindeutigen Nachweis von geringgradigen myokardialen Blutflußreduktionen zu.
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Abb. 19: Die separate Analyse der subendokardialen Perfusion gestattet die Detektion geringgradiger LAD-Stenosen mit MR-Perfusionsmessungen
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Abb. 20: Reziprok lineare Korrelation des Eigenvektors λ1 und des Stenosegrades.
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Abb. 21:.a: Kontrollgruppe: Homogene Funktionalität im gesamten linken Ventrikel.
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Abb. 21.b: Geringgradige LAD-Stenose: Verminderte Kontraktilität in der subendokardialen Schicht des anterioren Myokards.
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Abb. 21.c: Mäßiggradige LAD-Stenose: Transmurale Funktionsminderung in der anterioren Wand des linken Ventrikels. Posterior stellt sich eine geringe Hyperkontraktilität dar.
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Abb. 21.d: Hochgradige LAD-Stenose: Deutliche Hyperaktivität posterior bei ausgedehnter Funktionsminderung anterior.
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Abb. 22: Aufnahme eines Korrosionspräparates der Koronararterienverzweigungen im linken Ventrikel. Große Arterien durchziehen das Epikard und geben kleinere Äste in die tieferen Schichten des Myokard ab.
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Abb. 23: Versorgungsgebiet der linken Arteria circumflexa. Der chronische Verschluß dieser Herzkranzarterie verursacht eine Minderperfusion im Bereich der linksventrikulären Hinterwand.
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Abb. 24: Der MR-Perfusionsindex zeigt eine vergleichbare Durchblutung des Myokards für die Kontroll- und Ameroidgruppe unter Ruhebedingungen
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Abb. 25: Die MRFP-Perfusionsmessungen weisen eine signifikant verminderte Durchblutung für die Ameroidgruppe unter Dobutaminstreß nach. (* p<0.0001 )
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Abb. 26: Beim interindividuellen Vergleich zeigt sich, dass die Perfusionsreserve im LCX-Versorgungsgebiet der Ameroidgruppe signifikant vermindert ist. Im Bereich der LAD finden sich keine relevanten Differenzen.
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Abb. 27: Im Versorgungsgebiet der LAD findet sich nach Gabe von Dobutamin ein signifikanter Funktionszuwachs, gleichermaßen für die Kontroll- und die Ameroidgruppe. (* p< 0,00001 )
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Abb. 28: Im Versorgungsgebiet der Arteria circumflexa führt der Dobutaminstreß bei den Ameroidtieren zu keinem eindeutigen Funktionsanstieg. (* p< 0,00001 )
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Abb. 29: Homogene Kontraktilität des gesamten linken Ventrikels unter Dobutamin bei den Kontrolltieren.
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Abb. 30: Fehlende Kontraktilitätsreserve unter Dobutamingabe in der LCX-Region.
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Abb. 31: Prinzip des retrospektiven Gatings: Kontinuierlicher Tischvorschub mit Aufzeichung des EKG-Signals.
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Abb. 32: Prinzip der prospektiven Triggerung: Der Scan wird durch das EKG iniziiert.
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Abb. 33: Einteilung der Koronararterien in 15 Segmente entsprechend der American Heart Association.
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Abb. 34: Messung der intraluminalen Signalintensität senkrecht zum Herzkranzgefäß.
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Abb. 35: Typisches Signalintensitätsprofil eines Gefäßes in der CT-Angiographie. Die Steilheit der Anstiegsflanken repräsentiert die Konturschärfe des Gefäßes.
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Abb. 36: Hochsignifikant höhere Konturschärfe mit der MSCT gegenüber der EBCT. (* p<0,0001)
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Abb. 37: Die höhere Konturschärfe des MSCT konnte gleichermaßen für alle Koronararterien signifikant nachgewiesen werden. (* p<0,0001)
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Abb. 38: Bei Koronarangiographie mit der MSCT besitzen die proximalen Segmente eine signifikant höhere Konturschärfe, als die weiter distal gelegenen.
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Abb. 39: Auch bei der Elektronenstrahl-CT weisen die proximalen Koronarsegmente eine signifikant höhere Konturschärfe auf.
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Abb. 40: Die durchschnittliche Segmenterkennbarkeit mit der MSCT betrug 10,8. Mit der EBCT konnten nur 9,8 Segmente beurteilt werden, was einen signifikanten Unterschied entsprach (*p<0,005).
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Abb. 41: Multiplanare Rekonstruktion der LAD akquiriert mit der EBCT. Der Bildcharakter wird durch das hohe Rauschen bestimmt.
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Abb. 42: Bei der Koronarangiographie mit der Mehrschicht-Spiral-CT findet sich ein deutlich geringeres Bildrauschen und ein höherer Kontrast zwischen dem Herzmuskelgewebe und dem Koronargefäß.
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| XDiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 03.06.2005 |