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Danksagung

Mein besonderer Dank gilt dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Herrn Prof. Dr. S.A. Loening, der mich bei den wissenschaftlichen Projekten vertrauensvoll und zielstrebig beraten, sowie meinen Forschungsaufenthalt in den USA entscheidend unterstützt hat.

Die wissenschaftliche Tätigkeit bei Prof. P.L. Moseley und Ph.D. E.S. Wallen in Iowa City, Iowa und Albuquerque, New Mexico, war durch eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit gekennzeichnet. Ich danke meinen beiden Mentoren, die enge Freunde geworden sind, für die kreativste Phase in meiner beruflichen Tätigkeit herzlich.

Ich möchte auch der Leitung der Klinik für Urologie, namentlich Herrn Prof. Dr. D. Schnorr, Herrn Prof. Dr. B. Schönberger, Herrn Prof. Dr. S. Lenk und Herrn Prof. Dr. K. Jung, danken, da sie entscheidend meinen beruflichen Werdegang geprägt haben und mir die Freiräume im Klinikalltag für die wissenschaftliche Tätigkeit geschaffen haben.

Mein ganz spezieller Dank gebührt Herrn Prof. Dr. D. Schnorr, der mich als Mentor der Arbeit bei allen Problemen und Fragestellungen, sowohl fachlich als auch menschlich immer sehr hilfreich und vertrauensvoll beraten und niemals abgewiesen hat.

Für die gute Zusammenarbeit danke ich auch Herrn Prof. Dr. K. Jung, dem Leiter der Forschungsabteilung der Klinik für Urologie, der mich bei der Durchführung der Projekte häufig wissenschaftlich und finanziell unterstützt hat.

Ebenso gilt mein Dank Frau Dr. I. Küchler und Herrn Prof. K.-D. Wernecke vom Institut für Medizinische Biometrie für die Hilfe bei der statistischen Auswertung des Datenmaterials und Frau OÄ Dr. B. Rudolph und Herrn Prof. Dr. S. Hauptmann vom Institut für Pathologie für die Betreuung bei den immunhistochemischen Untersuchungen.

Herrn Prof. Dr. P. Walden und Herrn R. Demine von der Klinik für Dermatologie danke ich für die konstruktiven Diskussionen und die kooperative, weiterführende Zusammenarbeit bei der Thematik der HSP70-Peptid-Komplexe. Ebenso bin ich Herrn OA Dr. F. Kern vom Institut für Medizinische Immunologie für die Hilfe bei der Durchführung der durchflusszytometrischen Untersuchungen und Frau OÄ Dr. B. Brux vom Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie für die Hilfe bei den Bestimmungen der TU M2-PK zu Dank verpflichtet.

Den Mitarbeiterinnen der Forschungsabteilung, insbesondere Frau M. Scholz, Frau I. Baumert und Frau H. Krievitz danke ich für die Unterstützung der experimentellen Arbeiten.

Letztlich schulde ich allen Mitarbeitern der Klinik, besonders jedoch meinen engen Kollegen, Herrn OA PD Dr. M. Lein, Herrn OA Dr. S. Deger und Herrn OA Dr. A. Wille meinen Dank für


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das kollegiale Miteinander, das es erst möglich gemacht hat, den anspruchsvollen Alltag von Klinik, Lehre und Forschung erfolgreich miteinander in Einklang zu bringen.

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Datum

Unterschrift


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10.06.2004