| Matthias Rose: Messung der Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen |
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Messung der Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen
Habilitationsschrift
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Innere Medizin
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Dr. Matthias
Rose
geboren am 24. September 1963 in Berlin
Präsident:
Prof. Dr. J. Mlynek
Dekan:
Prof. Dr. J.W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. M.
Bullinger, Universität Hamburg
2. Prof. Dr. W. Herzog, Ruprecht Karls Universität Heidelberg
eingereicht am 22 Juli 2002
habilitiert am 28. Januar 2003
Inhaltsverzeichnis
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1
Einleitung
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2
Grundlagen
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2.1 Entwicklung der Lebensqualitätsforschung
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2.2 Operationalisierung des Begriffs ‚Lebensqualität’
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3
Methoden
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3.1
Allgemeine oder globale Lebensqualität
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3.2 Gesundheitsbezogene Lebensqualität
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3.3 Erkrankungsbezogene Lebensqualität
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3.4
Utility Messungen
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3.5 Psychometrie
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4
Anwendungen
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4.1 Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen
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4.2 Determinanten der Lebensqualität
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4.3
Bedeutung subjektiver Merkmale für somatische Prozesse
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5
Grenzen
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5.1 Objektive Messungen subjektiver Merkmale
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5.2 Quality Adjusted Life Years
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5.3 Gesundheitsökonomie
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6
Ausblick
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7 Literatur
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Eidesstattliche Versicherung
Tabellen
Bilder
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Abbildung
1
: Anzahl der in Medline gelisteten Publikationen mit dem Schlagwort ‚Quality of Life’
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Abbildung
2
: Lebensqualitätsprofil anhand der Skalen des SF-36 von Gesunden Personen (n=914), Patienten mit Hypertonie (n=5380 [Bardage, 01]), Diabetes mellitus (n=172), Asthma bronchiale (n=171), Tumor- (n=60), Magen-Darm-Erkrankungen (n=184), Herzinsuffizienz (n=269) und psychosomatischen Erkrankungen (n=2442, eigene Daten); falls nicht anderes angegeben Daten entnommen aus dem SF-36 Handbuch [Bullinger, 98]
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Abbildung
3
: Auszug aus einem linearen Strukturgleichungsmodell zur Darstellung der Bedeutung verschiedener biopsychosozialer Variablen für die unterschiedlichen Dimensionen der Lebensqualität von Patienten mit angeborenen Herzfehlern (beobachtete Variablen: ‚VO2max’ maximale Sauerstoffaufnahme in der Spiroergometrie; die psychologischen Faktoren wurden mit folgenden Fragebögen erhoben: ‚Depressive Persönlichkeitsdisposition’ Giessentest, ‚Soziale Unterstützung’ Fragebogen für Soziale Unterstützung, ‚Herzbeschwerden’ Giessener Beschwerdebogen, übrige Parameter WHOQOL-Bref; die Pfeile repräsentieren die ß-Gewichte der quadrierten Regressionskoeffizienten, Fit des Modells: ; χ²=1.18 df=2 p=.55; no indefinite matrices, AGFI=.924, GFI=.996, CFI=1.00).
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