Schielke, Eva: Akute Enzephalitiden im Erwachsenenalter: Klinisches und ätiologisches Spektrum und Langzeitverlauf

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Danksagung

Die vorliegende Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne den immensen Fleiß und das große Engagement folgender Mitarbeiterinnen: Frau cand. med. Christine Kratzer hat einen großen Teil der retrospektiven Aktendurchsicht übernommen, die meisten neuropsychologischen Tests durchgeführt und diese ausgewertet. Frau cand. med. Isabel Asholt hat ebenfalls einen Teil der neuropsychologischen Tests durchgeführt, hat zahlreiche Kontrollpersonen für den neuropsychologischen und psychosozialen Teil der Studie akquiriert und hat die Fragebögen zu psychosozialen Krankheitsfolgen ausgewertet. Frau cand. med. Eva Herrmann hat unter ärztlicher Supervision die MRT-Messungen mit durchgeführt, die qualitativen Ergebnisse der MRT-Untersuchungen zusammengetragen und bearbeitet sowie die planimetrische Bestimmung der ventricle-brain-ratio durchgeführt. Frau Dr. med. Katrin Wetzel (Neurologische Klinik der Charité) hat die akustisch ereigniskorrelierten Potentiale durchgeführt und ausgewertet. Die Zusammenarbeit mit den Genannten war nicht nur eine unersetzliche Hilfe, sondern auch allzeit ein großes Vergnügen!

Frau Dipl.-Psych. Ute Kopp (Neurologische Klinik der Charité) hat uns bei der Auswertung der neuropsychologischen Tests und der Fragebögen wertvolle methodische Hilfe geleistet.

Frau Dr. rer. soc. Anne Maria Möller-Leimkühler (Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München) hat uns intensiv bei der methodischen Konzeption und Auswertung des psychosozialen Teils der Untersuchung beraten.

Herr Dr. med. Claus Zimmer (Abt. Neuroradiologie im Institut für Radiologie, Charité Campus Mitte) hat uns bei der methodischen Konzeption der MRT-Studie zur Seite gestanden und hat die Befundung der cMRTs übernommen.

Frau Bianca Müller, MTA (Neurologische Klinik der Charité), hat mit großer Sorgfalt die MRT-Untersuchungen durchgeführt.

Frau Dipl.-Math. Gerda Siebert (Institut für Medizinische Biometrie der Charité) hat uns geduldig bei der statistischen Auswertung beraten.

Herr Axel Lipp (Neurologische Klinik der Charité) war eine große Stütze im Aufbau der Datenbank und unser Rettungsanker, wenn immer der Computer uns zur Verzweiflung brachte.

Herrn Prof. Dr. med. Norbert Suttorp (Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie der Charité) danke ich für die Erlaubnis zur Akteneinsicht bei Patienten seiner Klinik.


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Herrn Dr. med. Karl-Titus Hoffmann (Bereich Röntgen-Diagnostik der Klinik für Strahlenheilkunde, Charité Campus Virchow-Klinikum), danke ich für die Hilfe bei der Durchsicht der MRT-Aufnahmen aus dem Campus Virchow-Klinikum.

Sofern Befunde nicht aus zuverlegenden Krankenhäusern mitgebracht wurden, entstammen die infektiologischen Befunde dem Institut für Virologie (Direktor: Prof. Dr. med. Detlev Krüger) und dem Institut für Mikrobiologie und Hygiene (Direktor: Prof. Dr. Dr. med. Ulf Goebel) der Charité; die Blutuntersuchungen wurden im Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie (Direktor: Prof. Dr. med. Eckart Köttgen) der Charité durchgeführt, die neuroradiologischen Untersuchungen in der Abteilung für Neuroradiologie (Abteilungsleiter Prof. Dr. med. Rüdiger Lehmann) im Institut für Radiologie der Charité Campus Mitte (Direktor: Prof. Dr. med. Bernd Hamm) oder im Bereich Röntgendiagnostik der Klinik für Strahlenheilkunde der Charité Campus Virchow-Klinikum (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Roland Felix).

Der Forschungskommission der Charité danke ich für finanzielle Unterstützung in Form einer Anschubfinanzierung, durch die wir die MRT-Filme und Probanden-Honorare bezahlen konnten.

Mein besonderer Dank gilt den Patientinnen und Patienten, die an der Studie teilgenommen haben, und deren Angehörigen, sowie allen Personen, die sich für eine Kontrollgruppe zur Verfügung stellten, für ihre Geduld und Auskunftsbereitschaft.

Viele Kolleginnen und Kollegen der Neurologischen Klinik, die ich nicht alle namentlich aufführen kann, haben mir zu verschiedensten Fragen zahlreiche Tips und Anregungen gegeben und mich während der Durchführung und dem Zusammenschreiben der Arbeit uneigennützig von Routine-Aufgaben entlastet.

Daß bei allem wissenschaftlichen Wettbewerb ein derart angenehmes und freundschaftliches Klima an unserer Klinik herrscht, ist wesentlich Herrn Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl zuzuschreiben. Ihm als meinem neurologischen und akademischen Lehrer und Chef gilt mein herzlichster Dank für viele Jahre der Förderung und seine stets konstruktive Kritik.

Mein lieber Mann Falk Ulrich war unseren Töchtern in der Entstehungszeit dieser Arbeit nicht selten Vater und Mutter. Für seine immerwährende Unterstützung, seine Geduld und sein Verständnis danke ich ihm von ganzem Herzen.


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Fri Sep 20 15:25:54 2002